Home > Familienleben > So erlebt ihr mit Disney+ magische Stunden

Disney

In Fantasiewelten eintauchen

Eine Mami erzählt: So verbringe ich mit meinem Kind eine märchenhafte Zeit zuhause 

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Egal, in welchem Alter man sich befindet: In eine fantasievolle Film- oder Serienwelt einzutauchen lässt Kinder und Erwachsene gleichermaßen Zeit und Raum vergessen. Eine willkommene Abwechslung zum derzeit grauen Alltag, wie wir finden! So auch unsere Autorin Nadine. Sie erzählt uns, welche märchenhaft-magischen Geschichten sie und ihre kleine Tochter Emma aktuell besonders begeistern. Dabei wählt sie genau aus, was sich Emma anschauen darf. Warum Nadine dafür die verbesserte Kindersicherung von Disney+ nutzt, wie viel Bildschirmzeit sie Emma erlaubt und was sie aus den Tipps des Kindermedienexperten Thomas Feibel gelernt hat, lest ihr in ihrem Märchen … äh Erfahrungsbericht. Vorhang auf!

Es war einmal … 

Es war einmal ein kleines, 5-Jähriges Mädchen namens Emma. Seine Lieblingsbeschäftigung war es, entweder von Mami spannende Geschichten vorgelesen zu bekommen oder mit ihr gemeinsam in fantasiereiche Filmwelten einzutauchen. Und ihr absolutes Highlight: Pyjama-Party am Freitagabend mit Papa, Popcorn und dem zweiten Teil von „Die Eiskönigin“. 

Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Bei Disney+ erwartet Kinder - und Erwachsene! - jede Menge Magie. Bild: The Walt Disney Company
Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Bei Disney+ erwartet Kinder – und Erwachsene! – jede Menge Magie. Bild: The Walt Disney Company

Warum wir gute Geschichten brauchen

Ja, so in etwa lassen sich die Wünsche meiner Tochter zusammenfassen. Kein Wunder: Eine gute Geschichte macht etwas mit uns. Sie lässt uns neue Räume in und um uns entdecken. Sie kann dazu beitragen, uns weniger allein zu fühlen, unsere Welt und unser Menschsein ein bisschen besser zu begreifen. Im Idealfall hat sich für uns hinterher in der Realwelt etwas verändert. Und so wollen wir nicht – wie oft angenommen – dem Leben entfliehen, wenn wir uns einer Geschichte hingeben. Wir wollen es vielmehr finden. 

Wir lieben unser Disney+ Abo 

Die meisten Filme, Serien und Dokumentation schauen Emma, mein Mann und ich über unser Disney+ Abo. Das haben wir vor gut einem Jahr abgeschlossen und sind immer noch total zufrieden mit der Vielfalt an fantasievollen Geschichten, die uns dort angeboten werden. Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Vor allem Emma findet bei Disney+ jede Menge Magie. Sie liebt es, mit Elsa aus „Die Eiskönigin“ in die verzauberten Wälder und dunklen Meere jenseits von Arendelle einzutauchen, Simba und Nala aus „König der Löwen“ beim Spielen zuzuschauen oder „Winnie Puuhs Bilderbuch“ zu entdecken, das voll ist mit Abenteuern rund um ihren geliebten Bären. 

Gute Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Bild: Getty Images / PeopleImages
Gute Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Bild: Getty Images / PeopleImages

Doch auch mein Mann und ich entdecken bei Disney+ immer mehr Inhalte, die wir gerne anschauen – auch ohne unsere Emma. Wenn wir sie gegen 20 Uhr ins Bett gebracht haben (was mal mehr, mal weniger schnell gelingt), beginnt unsere Pärchenzeit. Dann reden wir erst über das, was uns an dem jeweiligen Tag beschäftigt hat. Gegen 21 Uhr schauen wir für ein, zwei Stündchen fern. Wir lieben zum Beispiel alles, was es zu „Star Wars“ gibt (insbesondere die Darth Vader Collection), das Musical „Hamilton“ oder die National Geographic-Dokus. Ob „Wildes Chile“ oder „Amerikas National Parks“: Wenn man noch kein Reisefieber verspürt, bekommt man es spätestens hier. 

„Lachen ist zeitlos, Phantasie hat kein Alter und Träume sind für immer.“

Walt Disney

Das neue Angebot für Erwachsene: Star

Als Disney+ Abonnenten haben wir Zugriff auf das ganz neue Angebot Star. Das beinhaltet noch mehr Serien, Filme und Dokumentationen, die vor allem auf erwachsene Zuschauer ausgerichtet sind.

Emma vor bösen Wölfen schützen

Mein Mann und ich möchten allerdings nicht, dass sich Emma Titel ansehen kann, die ausschließlich für Erwachsene bestimmt sind. Bisher haben wir für sie ein separates Profil angelegt. Mit dem Launch von Star gibt es zum Glück eine noch bessere Kindersicherung, um weiterhin die volle Kontrolle über die abrufbaren Inhalte zu behalten.

Disney+ bietet für Eltern verschiedene Möglichkeiten an, damit ihre Kinder nur Zugriff auf altersgerechte Inhalte erhalten. Bild: The Walt Disney Company
Disney+ bietet für Eltern verschiedene Möglichkeiten an, damit ihre Kinder nur Zugriff auf altersgerechte Inhalte erhalten. Bild: The Walt Disney Company

Und das funktioniert so: Die neue verbesserte Kindersicherung beinhaltet die Option, den Zugang zu Titeln für bestimmte Profile auf der Grundlage von Altersfreigaben zu beschränken. Das geht total einfach und fix! Wird das Angebot von Star ab dem 23. Februar 2021 zum ersten Mal aufgerufen, können wir als Abonnenten unsere Einwilligung für den Zugriff auf Inhalte für ältere Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene erteilen. Im Anschluss können wir die freigegebene Altersstufe für jedes Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen. Die neue Funktion erlaubt es uns als Eltern also, verschiedene Profile mit unterschiedlichen Altersfreigaben zu versehen und ermöglicht damit Flexibilität für alle Altersgruppen und umfangreichen Jugendschutz.

Eltern können die freigegebene Altersstufe für jedes Disney+ Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen.
Eltern können die freigegebene Altersstufe für jedes Disney+ Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen.

Das heißt konkret: Wir können mit der geeigneten Einstellung dafür sorgen, dass sich unser 16-Jähriger Sohn Lukas nur für ihn geeignete Titel ansehen kann, und ein separates Kinderprofil für Emma einrichten, damit die Kleine überhaupt nicht auf Star zugreifen wird. Das Ergebnis: Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf Emmas Disney+ Startbildschirm und sie ist vor sämtlichen bösen Wölfen geschützt.

Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf dem Disney+ Startbildschirm, wenn Eltern die verbesserte Kindersicherung nutzen. Bild: The Walt Disney Company
Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf dem Disney+ Startbildschirm, wenn Eltern die verbesserte Kindersicherung nutzen. Bild: The Walt Disney Company

Doch das bleibt nicht die einzige Schutzeinrichtung. Es ist außerdem möglich, bei Disney+ eine individuelle vierstellige PIN zu erstellen, um Profile mit Zugang zu Inhalten für eine höhere Altersstufe zu sperren. Diese Funktion verhindert, dass Emma oder Lukas ohne Eingabe unserer PIN auf unser Profil zugreifen können. 

Die Profil-Pin verhindert, dass Kinder ohne Eingabe der PIN auf erwachsene Profile zugreifen können.
Die Profil-Pin verhindert, dass Kinder ohne Eingabe der PIN auf erwachsene Profile zugreifen können.

Und eine weitere Möglichkeit, sichere Inhalte speziell für Emma auszuwählen, bietet nach wie vor die Download-Funktion: Wir können Filme und Serien für Emma herunterladen, die sie zu einem späteren Zeitpunkt offline anschauen kann.

„Ich mache keine Filme nur für Kinder. Ich mache sie für das Kind in jedem von uns, sei es sechs oder sechzig Jahre alt.“

Walt Disney

 

Auf einen Kaffee mit Thomas Feibel

Obwohl ich weiß, wie essenziell emotionale, gut erzählte, zeitlos schöne Geschichten für die Entwicklung von Kindern sind: Irgendwie begleitet einen als Mama ja doch das schlechte Gewissen, wenn man seinen Kindern zu viel Bildschirmzeit erlaubt. Oder kann man sich endgültig davon verabschieden, weil digitale Medien einfach zu unserer Zeit gehören?

Als Journalistin möchte ich dem Thema näher auf den Grund gehen und vereinbare einen Termin mit Thomas Feibel. Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland, gefragter Redner, Workshopleiter und bekannter Kinder- und Jugendbuchautor. In seinen Büchern geht es oft um Themen wie Cybermobbing, Soziale Netzwerke und das Aufwachsen in der digitalen Welt. Der Medienexperte leitet zudem das Büro für Kindermedien in Berlin.

Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland. Bild: Die Hoffotografen
Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland. Bild: Die Hoffotografen

Ich bin Mutter einer 5-Jährigen Tochter. Wie viel TV oder Streaming darf ich meinem kleinen Kind ohne schlechtes Gewissen erlauben? 

Beim Thema Verweildauer liefert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hilfreiche Hinweise. Bei den 3- bis 5-Jährigen werden 30 Minuten empfohlen. Das ist ein guter Anhaltspunkt, an dem sich Eltern orientieren können. Allerdings sind solche Richtwerte stets mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, denn jedes Kind ist anders, sieht anders, reagiert anders. Wir müssen diese Zeiten auch an der Reife des jeweiligen Kindes festmachen.

Wie lauten Ihre Empfehlungen für andere Altersgruppen, etwa ab 6 Jahren, 10 Jahren, 13 Jahren? 

Ab 6 bis 10 Jahren sind 45 bis 60 Minuten als Bildschirmzeit sinnvoll, ab zehn Jahren dann 60-90 Minuten, ab 13 Jahren etwa 120 Minuten. Allerdings sprechen wir heute nicht mehr wie früher von ‚Fernsehzeit‘, sondern von ‚Bildschirmzeit‘, die neben Fernsehen oder Streamen auch Gamen, Kommunikation und die Beschäftigung mit sozialen Medien beinhaltet. Das hängt natürlich vom Alter und den jeweiligen Nutzungen ab und zieht noch eine ganze Reihe an neuen erzieherischen Herausforderungen nach sich.

Wichtig ist es, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen und warum. So gibt es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung und das Ganze ufert nicht in reine Berieselung aus. Bild: Getty Images / PeopleImages
Wichtig ist es, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen und warum. So gibt es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung und das Ganze ufert nicht in reine Berieselung aus. Bild: Getty Images / PeopleImages

Mein Mann und ich sind uns häufig nicht einig: Worauf haben Eltern bei der Auswahl der Sendungen generell zu achten?

Gerade bei jüngeren Kindern müssen wir sorgfältig darauf achten, dass die Inhalte auf das jeweilige Alter des Kindes zugeschnitten sind und es nicht überfordern. Mir ist allerdings klar, dass es in Sachen Zeit und Inhalt immer dann besonders herausfordernd wird, wenn es ältere Geschwister im Haushalt gibt. Die Alterseinstufungen der FSK mit 0, 6, 12, 16 und 18 Jahren sind dabei nicht als Altersempfehlungen, sondern Unbedenklichkeitserklärungen im Sinne des Jugendschutzes zu verstehen.

Was kann ich tun, um meiner Tochter Kompetenz im Umgang mit Streaming-Angeboten zu vermitteln? 

Die wichtigste Botschaft lautet: Vorbild sein. Kinder beobachten uns und ahmen uns nach, besonders im Medienkonsum. Wenn ich als Elternteil mal schnell eine Serie „wegbinge“, dann bekommen das Kinder meistens mit. Zudem ist es von Vorteil, wenn Kindern ein eigener Zugang zur Verfügung steht, der sie speziell vor für sie ungeeigneten Inhalten schützt. Hilfreich ist es auch, Kindern in diesem Zusammenhang zu erklären, warum Erwachsene andere Dinge schauen.

„Jedes Kind ist anders, sieht anders, reagiert anders. Wir müssen Bildschirmzeiten auch an der Reife des jeweiligen Kindes festmachen.”

Thomas Feibel

 

Wichtig und richtig wäre es außerdem, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen, damit es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung gibt und das Ganze nicht in reine Berieselung ausufert. Das fällt beim Streaming leichter, weil es ein übersichtliches Angebot gibt, während das lineare Fernsehen meist eher tagesabhängig ist.

Wie kann ich ewigen „Ich will aber weiterschauen“-Diskussionen aus dem Weg gehen? 

Oje, dieses Dilemma ist vermutlich so alt wie das Fernsehen. Dabei gelten noch immer die Regeln, die wir hierzu selbst als Kinder erfahren haben: mit Kindern eine Zeit vereinbaren und sie kontrollieren. Denn Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Mein Tipp: zehn Minuten vor Ende schon mal ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Schwer fällt es Kindern natürlich trotzdem, aber das Ende kommt dann für sie nicht aus heiterem Himmel.

„Kinder beobachten uns und ahmen uns nach, besonders im Medienkonsum.”

Thomas Feibel

 

Was sind Ihre Top-3-Tipps für verantwortungsvolles Streaming? Wie kann ich dem Ganzen zum Beispiel eine soziale Komponente geben?

1. Mit den Kindern gemeinsam das Programm auswählen. Bei jüngeren Kindern ist es meiner Meinung wichtig, sich als Elternteil dazuzusetzen.

2. Den Sinn der Jugendschutzeinstellungen erklären und nutzen, damit Kinder nicht mit ungeeigneten Inhalten konfrontiert werden.

3. Autoplayfunktion deaktivieren, wenn möglich, damit nicht am Ende die nächste Folge automatisch anfängt.

Darüber hinaus schadet eine gewisse Großzügigkeit nicht. Also heute darf das Kind mal etwas länger schauen, aber dafür am nächsten Tag etwas weniger. Und natürlich hat bei älteren Kindern gemeinsames Schauen von Filmen und Serien mit Freunden auch Eventcharakter. Allerdings erst wieder nach dem Abklingen der Pandemie.

„Eine gewisse Großzügigkeit schadet nicht. Also heute darf das Kind mal etwas länger schauen, dafür am nächsten Tag etwas weniger.”

Thomas Feibel

 

Wie hat sich das Mediennutzungsverhalten von Kindern in den vergangenen Jahren und insbesondere während der Pandemie verändert?

In den letzten Jahren hat nichts so stark unsere Gesellschaft und somit auch die Kindheit verändert wie das Smartphone. Kleine Kinder müssen früh lernen, die Aufmerksamkeit ihrer Eltern mit diesem kleinen Wundergerät zu teilen. Sobald Kinder ein eigenes Smartphone besitzen, entscheiden sie häufig allein über ihre Mediennutzung: Sie streamen, sie kommunizieren und sie probieren sich in sozialen Netzwerken aus.

Außerdem entscheiden sie häufig allein, was sie darauf spielen. Da wäre es meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, ein Auge darauf zu haben und mit Kindern gemeinsam einen Mediennutzungsvertrag zu erstellen. Während der Pandemie halte ich allerdings eine zu große Strenge nicht für optimal. In Zeiten, in denen die sozialen Kontakte von Kindern so stark eingeschränkt sind, brauchen sie den Austausch mit ihren Freunden in jeglicher Form.

Vielen Dank für Ihre Zeit und dieses aufschlussreiche Gespräch!

Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Feibels Tipp: zehn Minuten vor Ende der Bildschirmzeit ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Bild: Die Hoffotografen
Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Feibels Tipp: zehn Minuten vor Ende der Bildschirmzeit ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Bild: Die Hoffotografen

Und sie lebten miteinander glücklich … 

Nur ein einziges Leben reicht einfach nicht. Wir sind für eine sehr begrenzte Zeit auf dieser Erde, und je mehr Geschichten wir anschauen, desto mehr Leben können wir leben … Geschichten anschauen ist wie Verreisen. Nur billiger. Daher schätzen wir als Familie das Angebot von Disney+. In märchenhafte Welten einzutauchen tut kleinen und großen Zuschauern gut. Und mit der verbesserten Kindersicherung können mein Mann und ich uns entspannen – in dem Wissen, dass wir die volle Kontrolle über die Mediennutzung unserer Kinder, vor allem unserer Kleinsten, haben.

Ihr seid neugierig geworden und möchtet wie Nadines Familie das Angebot von Disney+ in Anspruch nehmen? Freut euch auf so viel mehr beeindruckende, mutige und spannende Geschichten als je zuvor: Mit Star erwartet euch eine ganze Fülle an neuen Inhalten. Viel Freude beim Schauen!

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit The Walt Disney Company (Germany) GmbH • Lilli-Palmer-Str. 2 • 80636 München erstellt.

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Disney

In Fantasiewelten eintauchen

Eine Mami erzählt: So verbringe ich mit meinem Kind eine märchenhafte Zeit zuhause 

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Egal, in welchem Alter man sich befindet: In eine fantasievolle Film- oder Serienwelt einzutauchen lässt Kinder und Erwachsene gleichermaßen Zeit und Raum vergessen. Eine willkommene Abwechslung zum derzeit grauen Alltag, wie wir finden! So auch unsere Autorin Nadine. Sie erzählt uns, welche märchenhaft-magischen Geschichten sie und ihre kleine Tochter Emma aktuell besonders begeistern. Dabei wählt sie genau aus, was sich Emma anschauen darf. Warum Nadine dafür die verbesserte Kindersicherung von Disney+ nutzt, wie viel Bildschirmzeit sie Emma erlaubt und was sie aus den Tipps des Kindermedienexperten Thomas Feibel gelernt hat, lest ihr in ihrem Märchen … äh Erfahrungsbericht. Vorhang auf!

Es war einmal … 

Es war einmal ein kleines, 5-Jähriges Mädchen namens Emma. Seine Lieblingsbeschäftigung war es, entweder von Mami spannende Geschichten vorgelesen zu bekommen oder mit ihr gemeinsam in fantasiereiche Filmwelten einzutauchen. Und ihr absolutes Highlight: Pyjama-Party am Freitagabend mit Papa, Popcorn und dem zweiten Teil von „Die Eiskönigin“. 

Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Bei Disney+ erwartet Kinder - und Erwachsene! - jede Menge Magie. Bild: The Walt Disney Company
Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Bei Disney+ erwartet Kinder – und Erwachsene! – jede Menge Magie. Bild: The Walt Disney Company

Warum wir gute Geschichten brauchen

Ja, so in etwa lassen sich die Wünsche meiner Tochter zusammenfassen. Kein Wunder: Eine gute Geschichte macht etwas mit uns. Sie lässt uns neue Räume in und um uns entdecken. Sie kann dazu beitragen, uns weniger allein zu fühlen, unsere Welt und unser Menschsein ein bisschen besser zu begreifen. Im Idealfall hat sich für uns hinterher in der Realwelt etwas verändert. Und so wollen wir nicht – wie oft angenommen – dem Leben entfliehen, wenn wir uns einer Geschichte hingeben. Wir wollen es vielmehr finden. 

Wir lieben unser Disney+ Abo 

Die meisten Filme, Serien und Dokumentation schauen Emma, mein Mann und ich über unser Disney+ Abo. Das haben wir vor gut einem Jahr abgeschlossen und sind immer noch total zufrieden mit der Vielfalt an fantasievollen Geschichten, die uns dort angeboten werden. Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Vor allem Emma findet bei Disney+ jede Menge Magie. Sie liebt es, mit Elsa aus „Die Eiskönigin“ in die verzauberten Wälder und dunklen Meere jenseits von Arendelle einzutauchen, Simba und Nala aus „König der Löwen“ beim Spielen zuzuschauen oder „Winnie Puuhs Bilderbuch“ zu entdecken, das voll ist mit Abenteuern rund um ihren geliebten Bären. 

Gute Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Bild: Getty Images / PeopleImages
Gute Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Bild: Getty Images / PeopleImages

Doch auch mein Mann und ich entdecken bei Disney+ immer mehr Inhalte, die wir gerne anschauen – auch ohne unsere Emma. Wenn wir sie gegen 20 Uhr ins Bett gebracht haben (was mal mehr, mal weniger schnell gelingt), beginnt unsere Pärchenzeit. Dann reden wir erst über das, was uns an dem jeweiligen Tag beschäftigt hat. Gegen 21 Uhr schauen wir für ein, zwei Stündchen fern. Wir lieben zum Beispiel alles, was es zu „Star Wars“ gibt (insbesondere die Darth Vader Collection), das Musical „Hamilton“ oder die National Geographic-Dokus. Ob „Wildes Chile“ oder „Amerikas National Parks“: Wenn man noch kein Reisefieber verspürt, bekommt man es spätestens hier. 

„Lachen ist zeitlos, Phantasie hat kein Alter und Träume sind für immer.“

Walt Disney

Das neue Angebot für Erwachsene: Star

Als Disney+ Abonnenten haben wir Zugriff auf das ganz neue Angebot Star. Das beinhaltet noch mehr Serien, Filme und Dokumentationen, die vor allem auf erwachsene Zuschauer ausgerichtet sind.

Emma vor bösen Wölfen schützen

Mein Mann und ich möchten allerdings nicht, dass sich Emma Titel ansehen kann, die ausschließlich für Erwachsene bestimmt sind. Bisher haben wir für sie ein separates Profil angelegt. Mit dem Launch von Star gibt es zum Glück eine noch bessere Kindersicherung, um weiterhin die volle Kontrolle über die abrufbaren Inhalte zu behalten.

Disney+ bietet für Eltern verschiedene Möglichkeiten an, damit ihre Kinder nur Zugriff auf altersgerechte Inhalte erhalten. Bild: The Walt Disney Company
Disney+ bietet für Eltern verschiedene Möglichkeiten an, damit ihre Kinder nur Zugriff auf altersgerechte Inhalte erhalten. Bild: The Walt Disney Company

Und das funktioniert so: Die neue verbesserte Kindersicherung beinhaltet die Option, den Zugang zu Titeln für bestimmte Profile auf der Grundlage von Altersfreigaben zu beschränken. Das geht total einfach und fix! Wird das Angebot von Star ab dem 23. Februar 2021 zum ersten Mal aufgerufen, können wir als Abonnenten unsere Einwilligung für den Zugriff auf Inhalte für ältere Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene erteilen. Im Anschluss können wir die freigegebene Altersstufe für jedes Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen. Die neue Funktion erlaubt es uns als Eltern also, verschiedene Profile mit unterschiedlichen Altersfreigaben zu versehen und ermöglicht damit Flexibilität für alle Altersgruppen und umfangreichen Jugendschutz.

Eltern können die freigegebene Altersstufe für jedes Disney+ Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen.
Eltern können die freigegebene Altersstufe für jedes Disney+ Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen.

Das heißt konkret: Wir können mit der geeigneten Einstellung dafür sorgen, dass sich unser 16-Jähriger Sohn Lukas nur für ihn geeignete Titel ansehen kann, und ein separates Kinderprofil für Emma einrichten, damit die Kleine überhaupt nicht auf Star zugreifen wird. Das Ergebnis: Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf Emmas Disney+ Startbildschirm und sie ist vor sämtlichen bösen Wölfen geschützt.

Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf dem Disney+ Startbildschirm, wenn Eltern die verbesserte Kindersicherung nutzen. Bild: The Walt Disney Company
Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf dem Disney+ Startbildschirm, wenn Eltern die verbesserte Kindersicherung nutzen. Bild: The Walt Disney Company

Doch das bleibt nicht die einzige Schutzeinrichtung. Es ist außerdem möglich, bei Disney+ eine individuelle vierstellige PIN zu erstellen, um Profile mit Zugang zu Inhalten für eine höhere Altersstufe zu sperren. Diese Funktion verhindert, dass Emma oder Lukas ohne Eingabe unserer PIN auf unser Profil zugreifen können. 

Die Profil-Pin verhindert, dass Kinder ohne Eingabe der PIN auf erwachsene Profile zugreifen können.
Die Profil-Pin verhindert, dass Kinder ohne Eingabe der PIN auf erwachsene Profile zugreifen können.

Und eine weitere Möglichkeit, sichere Inhalte speziell für Emma auszuwählen, bietet nach wie vor die Download-Funktion: Wir können Filme und Serien für Emma herunterladen, die sie zu einem späteren Zeitpunkt offline anschauen kann.

„Ich mache keine Filme nur für Kinder. Ich mache sie für das Kind in jedem von uns, sei es sechs oder sechzig Jahre alt.“

Walt Disney

 

Auf einen Kaffee mit Thomas Feibel

Obwohl ich weiß, wie essenziell emotionale, gut erzählte, zeitlos schöne Geschichten für die Entwicklung von Kindern sind: Irgendwie begleitet einen als Mama ja doch das schlechte Gewissen, wenn man seinen Kindern zu viel Bildschirmzeit erlaubt. Oder kann man sich endgültig davon verabschieden, weil digitale Medien einfach zu unserer Zeit gehören?

Als Journalistin möchte ich dem Thema näher auf den Grund gehen und vereinbare einen Termin mit Thomas Feibel. Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland, gefragter Redner, Workshopleiter und bekannter Kinder- und Jugendbuchautor. In seinen Büchern geht es oft um Themen wie Cybermobbing, Soziale Netzwerke und das Aufwachsen in der digitalen Welt. Der Medienexperte leitet zudem das Büro für Kindermedien in Berlin.

Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland. Bild: Die Hoffotografen
Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland. Bild: Die Hoffotografen

Ich bin Mutter einer 5-Jährigen Tochter. Wie viel TV oder Streaming darf ich meinem kleinen Kind ohne schlechtes Gewissen erlauben? 

Beim Thema Verweildauer liefert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hilfreiche Hinweise. Bei den 3- bis 5-Jährigen werden 30 Minuten empfohlen. Das ist ein guter Anhaltspunkt, an dem sich Eltern orientieren können. Allerdings sind solche Richtwerte stets mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, denn jedes Kind ist anders, sieht anders, reagiert anders. Wir müssen diese Zeiten auch an der Reife des jeweiligen Kindes festmachen.

Wie lauten Ihre Empfehlungen für andere Altersgruppen, etwa ab 6 Jahren, 10 Jahren, 13 Jahren? 

Ab 6 bis 10 Jahren sind 45 bis 60 Minuten als Bildschirmzeit sinnvoll, ab zehn Jahren dann 60-90 Minuten, ab 13 Jahren etwa 120 Minuten. Allerdings sprechen wir heute nicht mehr wie früher von ‚Fernsehzeit‘, sondern von ‚Bildschirmzeit‘, die neben Fernsehen oder Streamen auch Gamen, Kommunikation und die Beschäftigung mit sozialen Medien beinhaltet. Das hängt natürlich vom Alter und den jeweiligen Nutzungen ab und zieht noch eine ganze Reihe an neuen erzieherischen Herausforderungen nach sich.

Wichtig ist es, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen und warum. So gibt es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung und das Ganze ufert nicht in reine Berieselung aus. Bild: Getty Images / PeopleImages
Wichtig ist es, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen und warum. So gibt es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung und das Ganze ufert nicht in reine Berieselung aus. Bild: Getty Images / PeopleImages

Mein Mann und ich sind uns häufig nicht einig: Worauf haben Eltern bei der Auswahl der Sendungen generell zu achten?

Gerade bei jüngeren Kindern müssen wir sorgfältig darauf achten, dass die Inhalte auf das jeweilige Alter des Kindes zugeschnitten sind und es nicht überfordern. Mir ist allerdings klar, dass es in Sachen Zeit und Inhalt immer dann besonders herausfordernd wird, wenn es ältere Geschwister im Haushalt gibt. Die Alterseinstufungen der FSK mit 0, 6, 12, 16 und 18 Jahren sind dabei nicht als Altersempfehlungen, sondern Unbedenklichkeitserklärungen im Sinne des Jugendschutzes zu verstehen.

Was kann ich tun, um meiner Tochter Kompetenz im Umgang mit Streaming-Angeboten zu vermitteln? 

Die wichtigste Botschaft lautet: Vorbild sein. Kinder beobachten uns und ahmen uns nach, besonders im Medienkonsum. Wenn ich als Elternteil mal schnell eine Serie „wegbinge“, dann bekommen das Kinder meistens mit. Zudem ist es von Vorteil, wenn Kindern ein eigener Zugang zur Verfügung steht, der sie speziell vor für sie ungeeigneten Inhalten schützt. Hilfreich ist es auch, Kindern in diesem Zusammenhang zu erklären, warum Erwachsene andere Dinge schauen.

„Jedes Kind ist anders, sieht anders, reagiert anders. Wir müssen Bildschirmzeiten auch an der Reife des jeweiligen Kindes festmachen.”

Thomas Feibel

 

Wichtig und richtig wäre es außerdem, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen, damit es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung gibt und das Ganze nicht in reine Berieselung ausufert. Das fällt beim Streaming leichter, weil es ein übersichtliches Angebot gibt, während das lineare Fernsehen meist eher tagesabhängig ist.

Wie kann ich ewigen „Ich will aber weiterschauen“-Diskussionen aus dem Weg gehen? 

Oje, dieses Dilemma ist vermutlich so alt wie das Fernsehen. Dabei gelten noch immer die Regeln, die wir hierzu selbst als Kinder erfahren haben: mit Kindern eine Zeit vereinbaren und sie kontrollieren. Denn Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Mein Tipp: zehn Minuten vor Ende schon mal ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Schwer fällt es Kindern natürlich trotzdem, aber das Ende kommt dann für sie nicht aus heiterem Himmel.

„Kinder beobachten uns und ahmen uns nach, besonders im Medienkonsum.”

Thomas Feibel

 

Was sind Ihre Top-3-Tipps für verantwortungsvolles Streaming? Wie kann ich dem Ganzen zum Beispiel eine soziale Komponente geben?

1. Mit den Kindern gemeinsam das Programm auswählen. Bei jüngeren Kindern ist es meiner Meinung wichtig, sich als Elternteil dazuzusetzen.

2. Den Sinn der Jugendschutzeinstellungen erklären und nutzen, damit Kinder nicht mit ungeeigneten Inhalten konfrontiert werden.

3. Autoplayfunktion deaktivieren, wenn möglich, damit nicht am Ende die nächste Folge automatisch anfängt.

Darüber hinaus schadet eine gewisse Großzügigkeit nicht. Also heute darf das Kind mal etwas länger schauen, aber dafür am nächsten Tag etwas weniger. Und natürlich hat bei älteren Kindern gemeinsames Schauen von Filmen und Serien mit Freunden auch Eventcharakter. Allerdings erst wieder nach dem Abklingen der Pandemie.

„Eine gewisse Großzügigkeit schadet nicht. Also heute darf das Kind mal etwas länger schauen, dafür am nächsten Tag etwas weniger.”

Thomas Feibel

 

Wie hat sich das Mediennutzungsverhalten von Kindern in den vergangenen Jahren und insbesondere während der Pandemie verändert?

In den letzten Jahren hat nichts so stark unsere Gesellschaft und somit auch die Kindheit verändert wie das Smartphone. Kleine Kinder müssen früh lernen, die Aufmerksamkeit ihrer Eltern mit diesem kleinen Wundergerät zu teilen. Sobald Kinder ein eigenes Smartphone besitzen, entscheiden sie häufig allein über ihre Mediennutzung: Sie streamen, sie kommunizieren und sie probieren sich in sozialen Netzwerken aus.

Außerdem entscheiden sie häufig allein, was sie darauf spielen. Da wäre es meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, ein Auge darauf zu haben und mit Kindern gemeinsam einen Mediennutzungsvertrag zu erstellen. Während der Pandemie halte ich allerdings eine zu große Strenge nicht für optimal. In Zeiten, in denen die sozialen Kontakte von Kindern so stark eingeschränkt sind, brauchen sie den Austausch mit ihren Freunden in jeglicher Form.

Vielen Dank für Ihre Zeit und dieses aufschlussreiche Gespräch!

Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Feibels Tipp: zehn Minuten vor Ende der Bildschirmzeit ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Bild: Die Hoffotografen
Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Feibels Tipp: zehn Minuten vor Ende der Bildschirmzeit ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Bild: Die Hoffotografen

Und sie lebten miteinander glücklich … 

Nur ein einziges Leben reicht einfach nicht. Wir sind für eine sehr begrenzte Zeit auf dieser Erde, und je mehr Geschichten wir anschauen, desto mehr Leben können wir leben … Geschichten anschauen ist wie Verreisen. Nur billiger. Daher schätzen wir als Familie das Angebot von Disney+. In märchenhafte Welten einzutauchen tut kleinen und großen Zuschauern gut. Und mit der verbesserten Kindersicherung können mein Mann und ich uns entspannen – in dem Wissen, dass wir die volle Kontrolle über die Mediennutzung unserer Kinder, vor allem unserer Kleinsten, haben.

Ihr seid neugierig geworden und möchtet wie Nadines Familie das Angebot von Disney+ in Anspruch nehmen? Freut euch auf so viel mehr beeindruckende, mutige und spannende Geschichten als je zuvor: Mit Star erwartet euch eine ganze Fülle an neuen Inhalten. Viel Freude beim Schauen!

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit The Walt Disney Company (Germany) GmbH • Lilli-Palmer-Str. 2 • 80636 München erstellt.

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In Fantasiewelten eintauchen

Eine Mami erzählt: So verbringe ich mit meinem Kind eine märchenhafte Zeit zuhause 

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Es war einmal … 

Es war einmal ein kleines, 5-Jähriges Mädchen namens Emma. Seine Lieblingsbeschäftigung war es, entweder von Mami spannende Geschichten vorgelesen zu bekommen oder mit ihr gemeinsam in fantasiereiche Filmwelten einzutauchen. Und ihr absolutes Highlight: Pyjama-Party am Freitagabend mit Papa, Popcorn und dem zweiten Teil von „Die Eiskönigin“. 

Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Bei Disney+ erwartet Kinder - und Erwachsene! - jede Menge Magie. Bild: The Walt Disney Company
Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Bei Disney+ erwartet Kinder – und Erwachsene! – jede Menge Magie. Bild: The Walt Disney Company

Warum wir gute Geschichten brauchen

Ja, so in etwa lassen sich die Wünsche meiner Tochter zusammenfassen. Kein Wunder: Eine gute Geschichte macht etwas mit uns. Sie lässt uns neue Räume in und um uns entdecken. Sie kann dazu beitragen, uns weniger allein zu fühlen, unsere Welt und unser Menschsein ein bisschen besser zu begreifen. Im Idealfall hat sich für uns hinterher in der Realwelt etwas verändert. Und so wollen wir nicht – wie oft angenommen – dem Leben entfliehen, wenn wir uns einer Geschichte hingeben. Wir wollen es vielmehr finden. 

Wir lieben unser Disney+ Abo 

Die meisten Filme, Serien und Dokumentation schauen Emma, mein Mann und ich über unser Disney+ Abo. Das haben wir vor gut einem Jahr abgeschlossen und sind immer noch total zufrieden mit der Vielfalt an fantasievollen Geschichten, die uns dort angeboten werden. Liebevolle Details, aufregende Helden, unerwartete Twists im Storyverlauf: Vor allem Emma findet bei Disney+ jede Menge Magie. Sie liebt es, mit Elsa aus „Die Eiskönigin“ in die verzauberten Wälder und dunklen Meere jenseits von Arendelle einzutauchen, Simba und Nala aus „König der Löwen“ beim Spielen zuzuschauen oder „Winnie Puuhs Bilderbuch“ zu entdecken, das voll ist mit Abenteuern rund um ihren geliebten Bären. 

Gute Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Bild: Getty Images / PeopleImages
Gute Geschichten begleiten uns ein Leben lang. Bild: Getty Images / PeopleImages

Doch auch mein Mann und ich entdecken bei Disney+ immer mehr Inhalte, die wir gerne anschauen – auch ohne unsere Emma. Wenn wir sie gegen 20 Uhr ins Bett gebracht haben (was mal mehr, mal weniger schnell gelingt), beginnt unsere Pärchenzeit. Dann reden wir erst über das, was uns an dem jeweiligen Tag beschäftigt hat. Gegen 21 Uhr schauen wir für ein, zwei Stündchen fern. Wir lieben zum Beispiel alles, was es zu „Star Wars“ gibt (insbesondere die Darth Vader Collection), das Musical „Hamilton“ oder die National Geographic-Dokus. Ob „Wildes Chile“ oder „Amerikas National Parks“: Wenn man noch kein Reisefieber verspürt, bekommt man es spätestens hier. 

„Lachen ist zeitlos, Phantasie hat kein Alter und Träume sind für immer.“

Walt Disney

Das neue Angebot für Erwachsene: Star

Als Disney+ Abonnenten haben wir Zugriff auf das ganz neue Angebot Star. Das beinhaltet noch mehr Serien, Filme und Dokumentationen, die vor allem auf erwachsene Zuschauer ausgerichtet sind.

Emma vor bösen Wölfen schützen

Mein Mann und ich möchten allerdings nicht, dass sich Emma Titel ansehen kann, die ausschließlich für Erwachsene bestimmt sind. Bisher haben wir für sie ein separates Profil angelegt. Mit dem Launch von Star gibt es zum Glück eine noch bessere Kindersicherung, um weiterhin die volle Kontrolle über die abrufbaren Inhalte zu behalten.

Disney+ bietet für Eltern verschiedene Möglichkeiten an, damit ihre Kinder nur Zugriff auf altersgerechte Inhalte erhalten. Bild: The Walt Disney Company
Disney+ bietet für Eltern verschiedene Möglichkeiten an, damit ihre Kinder nur Zugriff auf altersgerechte Inhalte erhalten. Bild: The Walt Disney Company

Und das funktioniert so: Die neue verbesserte Kindersicherung beinhaltet die Option, den Zugang zu Titeln für bestimmte Profile auf der Grundlage von Altersfreigaben zu beschränken. Das geht total einfach und fix! Wird das Angebot von Star ab dem 23. Februar 2021 zum ersten Mal aufgerufen, können wir als Abonnenten unsere Einwilligung für den Zugriff auf Inhalte für ältere Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene erteilen. Im Anschluss können wir die freigegebene Altersstufe für jedes Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen. Die neue Funktion erlaubt es uns als Eltern also, verschiedene Profile mit unterschiedlichen Altersfreigaben zu versehen und ermöglicht damit Flexibilität für alle Altersgruppen und umfangreichen Jugendschutz.

Eltern können die freigegebene Altersstufe für jedes Disney+ Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen.
Eltern können die freigegebene Altersstufe für jedes Disney+ Profil ganz nach Wunsch auf 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahre festlegen.

Das heißt konkret: Wir können mit der geeigneten Einstellung dafür sorgen, dass sich unser 16-Jähriger Sohn Lukas nur für ihn geeignete Titel ansehen kann, und ein separates Kinderprofil für Emma einrichten, damit die Kleine überhaupt nicht auf Star zugreifen wird. Das Ergebnis: Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf Emmas Disney+ Startbildschirm und sie ist vor sämtlichen bösen Wölfen geschützt.

Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf dem Disney+ Startbildschirm, wenn Eltern die verbesserte Kindersicherung nutzen. Bild: The Walt Disney Company
Ausschließlich kinderfreundliche Serien und Filme erscheinen auf dem Disney+ Startbildschirm, wenn Eltern die verbesserte Kindersicherung nutzen. Bild: The Walt Disney Company

Doch das bleibt nicht die einzige Schutzeinrichtung. Es ist außerdem möglich, bei Disney+ eine individuelle vierstellige PIN zu erstellen, um Profile mit Zugang zu Inhalten für eine höhere Altersstufe zu sperren. Diese Funktion verhindert, dass Emma oder Lukas ohne Eingabe unserer PIN auf unser Profil zugreifen können. 

Die Profil-Pin verhindert, dass Kinder ohne Eingabe der PIN auf erwachsene Profile zugreifen können.
Die Profil-Pin verhindert, dass Kinder ohne Eingabe der PIN auf erwachsene Profile zugreifen können.

Und eine weitere Möglichkeit, sichere Inhalte speziell für Emma auszuwählen, bietet nach wie vor die Download-Funktion: Wir können Filme und Serien für Emma herunterladen, die sie zu einem späteren Zeitpunkt offline anschauen kann.

„Ich mache keine Filme nur für Kinder. Ich mache sie für das Kind in jedem von uns, sei es sechs oder sechzig Jahre alt.“

Walt Disney

 

Auf einen Kaffee mit Thomas Feibel

Obwohl ich weiß, wie essenziell emotionale, gut erzählte, zeitlos schöne Geschichten für die Entwicklung von Kindern sind: Irgendwie begleitet einen als Mama ja doch das schlechte Gewissen, wenn man seinen Kindern zu viel Bildschirmzeit erlaubt. Oder kann man sich endgültig davon verabschieden, weil digitale Medien einfach zu unserer Zeit gehören?

Als Journalistin möchte ich dem Thema näher auf den Grund gehen und vereinbare einen Termin mit Thomas Feibel. Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland, gefragter Redner, Workshopleiter und bekannter Kinder- und Jugendbuchautor. In seinen Büchern geht es oft um Themen wie Cybermobbing, Soziale Netzwerke und das Aufwachsen in der digitalen Welt. Der Medienexperte leitet zudem das Büro für Kindermedien in Berlin.

Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland. Bild: Die Hoffotografen
Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und digitale Medien in Deutschland. Bild: Die Hoffotografen

Ich bin Mutter einer 5-Jährigen Tochter. Wie viel TV oder Streaming darf ich meinem kleinen Kind ohne schlechtes Gewissen erlauben? 

Beim Thema Verweildauer liefert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hilfreiche Hinweise. Bei den 3- bis 5-Jährigen werden 30 Minuten empfohlen. Das ist ein guter Anhaltspunkt, an dem sich Eltern orientieren können. Allerdings sind solche Richtwerte stets mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, denn jedes Kind ist anders, sieht anders, reagiert anders. Wir müssen diese Zeiten auch an der Reife des jeweiligen Kindes festmachen.

Wie lauten Ihre Empfehlungen für andere Altersgruppen, etwa ab 6 Jahren, 10 Jahren, 13 Jahren? 

Ab 6 bis 10 Jahren sind 45 bis 60 Minuten als Bildschirmzeit sinnvoll, ab zehn Jahren dann 60-90 Minuten, ab 13 Jahren etwa 120 Minuten. Allerdings sprechen wir heute nicht mehr wie früher von ‚Fernsehzeit‘, sondern von ‚Bildschirmzeit‘, die neben Fernsehen oder Streamen auch Gamen, Kommunikation und die Beschäftigung mit sozialen Medien beinhaltet. Das hängt natürlich vom Alter und den jeweiligen Nutzungen ab und zieht noch eine ganze Reihe an neuen erzieherischen Herausforderungen nach sich.

Wichtig ist es, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen und warum. So gibt es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung und das Ganze ufert nicht in reine Berieselung aus. Bild: Getty Images / PeopleImages
Wichtig ist es, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen und warum. So gibt es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung und das Ganze ufert nicht in reine Berieselung aus. Bild: Getty Images / PeopleImages

Mein Mann und ich sind uns häufig nicht einig: Worauf haben Eltern bei der Auswahl der Sendungen generell zu achten?

Gerade bei jüngeren Kindern müssen wir sorgfältig darauf achten, dass die Inhalte auf das jeweilige Alter des Kindes zugeschnitten sind und es nicht überfordern. Mir ist allerdings klar, dass es in Sachen Zeit und Inhalt immer dann besonders herausfordernd wird, wenn es ältere Geschwister im Haushalt gibt. Die Alterseinstufungen der FSK mit 0, 6, 12, 16 und 18 Jahren sind dabei nicht als Altersempfehlungen, sondern Unbedenklichkeitserklärungen im Sinne des Jugendschutzes zu verstehen.

Was kann ich tun, um meiner Tochter Kompetenz im Umgang mit Streaming-Angeboten zu vermitteln? 

Die wichtigste Botschaft lautet: Vorbild sein. Kinder beobachten uns und ahmen uns nach, besonders im Medienkonsum. Wenn ich als Elternteil mal schnell eine Serie „wegbinge“, dann bekommen das Kinder meistens mit. Zudem ist es von Vorteil, wenn Kindern ein eigener Zugang zur Verfügung steht, der sie speziell vor für sie ungeeigneten Inhalten schützt. Hilfreich ist es auch, Kindern in diesem Zusammenhang zu erklären, warum Erwachsene andere Dinge schauen.

„Jedes Kind ist anders, sieht anders, reagiert anders. Wir müssen Bildschirmzeiten auch an der Reife des jeweiligen Kindes festmachen.”

Thomas Feibel

 

Wichtig und richtig wäre es außerdem, gemeinsam mit den Kindern zu klären, was sie sehen wollen, damit es bewusste Entscheidungen für eine bestimmte Sendung gibt und das Ganze nicht in reine Berieselung ausufert. Das fällt beim Streaming leichter, weil es ein übersichtliches Angebot gibt, während das lineare Fernsehen meist eher tagesabhängig ist.

Wie kann ich ewigen „Ich will aber weiterschauen“-Diskussionen aus dem Weg gehen? 

Oje, dieses Dilemma ist vermutlich so alt wie das Fernsehen. Dabei gelten noch immer die Regeln, die wir hierzu selbst als Kinder erfahren haben: mit Kindern eine Zeit vereinbaren und sie kontrollieren. Denn Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Mein Tipp: zehn Minuten vor Ende schon mal ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Schwer fällt es Kindern natürlich trotzdem, aber das Ende kommt dann für sie nicht aus heiterem Himmel.

„Kinder beobachten uns und ahmen uns nach, besonders im Medienkonsum.”

Thomas Feibel

 

Was sind Ihre Top-3-Tipps für verantwortungsvolles Streaming? Wie kann ich dem Ganzen zum Beispiel eine soziale Komponente geben?

1. Mit den Kindern gemeinsam das Programm auswählen. Bei jüngeren Kindern ist es meiner Meinung wichtig, sich als Elternteil dazuzusetzen.

2. Den Sinn der Jugendschutzeinstellungen erklären und nutzen, damit Kinder nicht mit ungeeigneten Inhalten konfrontiert werden.

3. Autoplayfunktion deaktivieren, wenn möglich, damit nicht am Ende die nächste Folge automatisch anfängt.

Darüber hinaus schadet eine gewisse Großzügigkeit nicht. Also heute darf das Kind mal etwas länger schauen, aber dafür am nächsten Tag etwas weniger. Und natürlich hat bei älteren Kindern gemeinsames Schauen von Filmen und Serien mit Freunden auch Eventcharakter. Allerdings erst wieder nach dem Abklingen der Pandemie.

„Eine gewisse Großzügigkeit schadet nicht. Also heute darf das Kind mal etwas länger schauen, dafür am nächsten Tag etwas weniger.”

Thomas Feibel

 

Wie hat sich das Mediennutzungsverhalten von Kindern in den vergangenen Jahren und insbesondere während der Pandemie verändert?

In den letzten Jahren hat nichts so stark unsere Gesellschaft und somit auch die Kindheit verändert wie das Smartphone. Kleine Kinder müssen früh lernen, die Aufmerksamkeit ihrer Eltern mit diesem kleinen Wundergerät zu teilen. Sobald Kinder ein eigenes Smartphone besitzen, entscheiden sie häufig allein über ihre Mediennutzung: Sie streamen, sie kommunizieren und sie probieren sich in sozialen Netzwerken aus.

Außerdem entscheiden sie häufig allein, was sie darauf spielen. Da wäre es meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, ein Auge darauf zu haben und mit Kindern gemeinsam einen Mediennutzungsvertrag zu erstellen. Während der Pandemie halte ich allerdings eine zu große Strenge nicht für optimal. In Zeiten, in denen die sozialen Kontakte von Kindern so stark eingeschränkt sind, brauchen sie den Austausch mit ihren Freunden in jeglicher Form.

Vielen Dank für Ihre Zeit und dieses aufschlussreiche Gespräch!

Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Feibels Tipp: zehn Minuten vor Ende der Bildschirmzeit ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Bild: Die Hoffotografen
Kinder haben kein Zeitgefühl und können sich nicht selbst regulieren. Feibels Tipp: zehn Minuten vor Ende der Bildschirmzeit ankündigen, dass es in zehn Minuten vorbei ist und dann ausgeschaltet wird. Bild: Die Hoffotografen

Und sie lebten miteinander glücklich … 

Nur ein einziges Leben reicht einfach nicht. Wir sind für eine sehr begrenzte Zeit auf dieser Erde, und je mehr Geschichten wir anschauen, desto mehr Leben können wir leben … Geschichten anschauen ist wie Verreisen. Nur billiger. Daher schätzen wir als Familie das Angebot von Disney+. In märchenhafte Welten einzutauchen tut kleinen und großen Zuschauern gut. Und mit der verbesserten Kindersicherung können mein Mann und ich uns entspannen – in dem Wissen, dass wir die volle Kontrolle über die Mediennutzung unserer Kinder, vor allem unserer Kleinsten, haben.

Ihr seid neugierig geworden und möchtet wie Nadines Familie das Angebot von Disney+ in Anspruch nehmen? Freut euch auf so viel mehr beeindruckende, mutige und spannende Geschichten als je zuvor: Mit Star erwartet euch eine ganze Fülle an neuen Inhalten. Viel Freude beim Schauen!

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit The Walt Disney Company (Germany) GmbH • Lilli-Palmer-Str. 2 • 80636 München erstellt.

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