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Drei Dinge, die ihr im Alltag für mehr Tierwohl tun könnt

Schon bewusst?

Drei Dinge, die ihr im Alltag für mehr Tierwohl tun könnt

Anzeige, 12.11.2021

Es gibt wohl kaum jemanden, der beim Anblick eines kleinen Kätzchens, Hundewelpens oder flauschigen Kükens nicht in Verzückung geraten würde. Und gerade, weil wir Tiere so lieben, sollten wir uns im Alltag verstärkt für ihr Wohl einsetzen. Denn noch immer gibt es viel zu viele Tiere, die unnötig leiden müssen. Was ihr dagegen tun könnt und wie sich REWE für mehr Tierwohl einsetzt, lest ihr im Folgenden.

#1 Probiert vegane Gerichte aus

Die Art und Weise wie wir uns ernähren, hat eine direkte Auswirkung auf das Wohl der Tiere. Versucht eure Kinder deshalb möglichst früh dafür zu sensibilisieren, dass nicht unbedingt jeden Tag Fleisch oder Wurst auf den Teller kommen muss. Es gibt auch leckere pflanzliche Alternativen. Die Zeiten, in denen rein vegane oder auch nur teilweise pflanzenbasierte Gerichte ein unbeachtetes Nischendasein führten, sind längst vorbei. Für viele Menschen ist der Verzicht auf Fleisch und tierische Lebensmittel längst zur Lebenseinstellung geworden. Neben gesundheitlichen Gesichtspunkten spielen hier bei vielen außerdem Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekt eine große Rolle für die Ernährungsumstellung

Gemeinsam kochen macht Spaß. Verzichtet an manchen Tagen dabei doch auch mal auf tierische Produkte. Bild: Halfpoint / iStock / Getty Images Plus
Gemeinsam kochen macht Spaß. Verzichtet an manchen Tagen dabei doch auch mal auf tierische Produkte. Bild: Halfpoint / iStock / Getty Images Plus

Wenn immer mehr Menschen ihren Konsum von tierischen Produkten reduzieren, wird die Nachfrage nach diesen gesenkt, was wiederum die Chance birgt, dass sich auch die Art und Weise, wie Nutztiere gehalten werden, verbessert. Weg von der Masse hin zur Klasse. Probiert gemeinsam mit euren Kleinen doch auch mal ein paar leckere vegane Rezepte aus. Ihr werdet staunen, welche Vielfalt an köstlichen Alternativen zu den herkömmlichen Leckereien sich euch da auftun. Vielleicht findet ihr dabei ja sogar einige Anregungen für euer diesjähriges Weihnachtsessen. Inspirationen findet ihr unter anderem auf dieser Website von REWE. Für REWE ist die Förderung der veganen Ernährung nämlich ein wichtiger Beitrag zum Tier-, Umwelt- und Klimaschutz.

#2 Kauft bewusst ein

Auch beim Einkaufen könnt ihr euch aktiv für das Tierwohl einsetzen, indem ihr zu Produkten greift, die aus artgerechter Haltung stammen. Achtet dabei auf die entsprechenden Siegel, die über die Haltungsformen aufklären. Bei Fleischprodukten wird euch das sicherlich schon aufgefallen sein. Doch wie sieht mit Eiern aus? Auch hier gilt es einiges zu beachten, denn wenn es euch wichtig ist, dass beim Kauf von frischen Eiern im Vorfeld keine Küken getötet wurden, dann habt ihr in den REWE-Märkten eine große Auswahl. Denn REWE hat das komplette Schalenei-Sortiment der Eigenmarken in allen Haltungsformen umgestellt. Mit diesem Schritt ist der Kölner Konzern der erste unter den bundesweit präsenten Lebensmitteleinzelhandelsketten und Branchenvorreiter. Wundert euch deshalb nicht, wenn auf den Eierkartons bei REWE nicht mehr das gewohnte „ja!“ steht, denn seit Februar hat REWE damit begonnen, auch die Frischeier der preisgünstigsten Eigenmarke umzustellen und diese für die Verbraucher mit der plakativen Bezeichnung „Nein! zum Kükentöten“ besonders kenntlich zu machen. Seit Oktober 2021 ist REWE bei seinen Eigenmarken zu 100% Kükentöten frei.

Achtet bei eurem Einkauf darauf nur solche Eier zu kaufen, bei deren Produktion auf das töten männlicher Küken verzichtet wird. Bild: franz12 / iStock / Getty Images Plus
Achtet bei eurem Einkauf darauf nur solche Eier zu kaufen, bei deren Produktion auf das töten männlicher Küken verzichtet wird. Bild: franz12 / iStock / Getty Images Plus

Warum werden Küken überhaupt getötet?

In der leistungsorientierten Legehennen-Zucht gelten männliche Küken als unrentabel, da sie später keine Eier legen und auch für die Fleischgewinnung durch Mast sind Hähne wirtschaftlich uninteressant. Als Folge davon werden in Deutschland jährlich 45 Millionen männliche Küken getötet. Die Bundesregierung hat den Gesetzesentwurf zum Kükentöten verabschiedet, so dass das Kükentöten ab Anfang 2022 verboten ist. REWE wirkt dem schon seit Jahren entgegen. Seit 2016 findet ihr zum Beispiel die Eier der Marke „Spitz&Bube“ in den Regalen. Das Bruderhahn- und Tierwohl-Projekt hat in der gesamten Branche Maßstäbe gesetzt, denn statt die männlichen Küken eines Schlupfes auszusortieren, werden sie bis zur Schlachtreife aufgezogen. Das „Spitz“ im Namen rührt übrigens daher, dass den Legehennen als Küken die Schnabelspitze nicht gekürzt wird. 

Bei der Produktion von Eiern der Marke "Spitz & Bube" wird auf Schnabelkürzen und Kükentöten verzichtet. Bild: REWE
Bei der Produktion von Eiern der Marke “Spitz & Bube” wird auf Schnabelkürzen und Kükentöten verzichtet. Bild: REWE

Mehr „respeggt“

Im Jahr 2018 führte REWE die „respeggt“-Freiland-Eier ein. Vielleicht ist euch der Schriftzug schon mal auf einem Eierkarton aufgefallen. Auch hier könnt ihr mit gutem Gewissen zugreifen, denn diese Eier stammen aus einer Lieferkette, bei der durch eine innovative Technologie die Bruteier nach ihrem Geschlecht sortiert werden. So werden nur die Eier weiter ausgebrütet, aus denen später weibliche Küken für die Legehaltung schlüpfen. 

Mit einem bewussten Einkauf bei REWE könnt ihr also einiges für das Wohl der Tiere tun und ein Zeichen gegen das Kükentöten setzen.

#3 Gebt Tieren ein bisschen Unterstützung

Über euren bewussten Einkauf hinaus, könnt ihr euch auch in eurem direkten Umfeld für Tiere und deren Wohlergehen einsetzen. Die natürlichen Lebensräume vieler Tiere sind nämlich bedroht. Natürliche Rückzugsorte wie Wiesen, Hecken oder Brachflächen sind vielerorts zugunsten anderweitiger Nutzung verschwunden. Und damit einhergehend viele Insekten und andere Tierarten. Ihr könnt dem entgegenwirken, indem ihr in eurem Garten Flächen schafft, die beispielsweise für Insekten oder heimische Vögel attraktiv sind. So könnt ihr vermeintliches Unkraut an manchen Stellen ruhig mal stehen lassen oder in heißen Sommern mit kleinen Wasserschalen als Trinkquelle für Insekten und Vögel aufstellen.

Besonders im Winter freuen sich die heimischen Singvögel über etwas Futter. Bild: 2xWilfinger / iStock / Getty Images Plus
Besonders im Winter freuen sich die heimischen Singvögel über etwas Futter. Bild: 2xWilfinger / iStock / Getty Images Plus

Letztere freuen sich im Winter auch über jedes Vogelhäuschen, in dem etwas Futter für sie bereitsteht. Und selbst wenn ihr keinen Balkon oder Garten habt, gibt es zahlreichre Möglichkeiten, sich für die Tierwelt einzusetzen. Vielleicht befindet sich ein Tierheim in eurer Nähe, dass ihr zum Beispiel mit Futterspenden unterstützen könnt oder ihr informiert euch über Tierschutzorganisationen, die eure Hilfe ebenfalls gebrauchen könnten. Es gibt zahlreiche Wege, wie wir uns alle gemeinsam für ein besseres Miteinander für Mensch und Tier einsetzen können.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit REWE GROUP REWE Markt GmbH, Domstraße 20, D-50668 Köln erstellt.

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