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Eigenes Zuhause gründen

Check: Diese sieben Tipps werden dir beim Hausbau Augen und Türen öffnen!

Anzeige, 17.03.2020

Kind zeugen, Baum pflanzen und Haus bauen – ein alter Spruch so neu wie nie: Es geht um den Traum der eigenen vier Wände. Oder: den letzten Schritt zur Unabhängigkeit. Knapp die Hälfte aller Deutschen lebt ihn schon und so viele mehr hegen Wünsche. Doch was ist zu beachten? Welche Fails sind zu vermeiden? Sieben Tipps, die euch die Augen öffnen:

1 Prio, Prio, Prio

Worum geht es dir? Was sind deine Wünsche, die des Partners und der Kinder? Ein eigener Garten, viel Platz, frische Luft? Hast du einen festen Job, der dich an einen Ort bindet? Um dir einen Überblick zu verschaffen, setzt euch zusammen und erstellt eine Prioliste! 

So seht ihr auch, wo Einigkeit herrscht und wo Kompromisse gefragt sind. Oder ihr stellt fest, dass ihr euch gar nicht klar darüber seid, was ihr sucht und was es kosten darf. In diesem Fall ist es hilfreich, einen Finanzierungsexperten zu Rate zu ziehen.

Später, wenn ihr kurz davor seid, einen Kaufvertrag zu unterschreiben, holt die Liste noch einmal hervor und geht sie Punkt für Punkt durch. Noch ist es nicht zu spät, alles ist zu diesem Zeitpunkt noch offen!

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2 Objekt, Objekt, Objekt

Die erste konkrete Überlegung ist: Was soll es sein? Ein Haus? Eine Wohnung? Selbst bauen oder kaufen? Trefft keine vorschnelle Entscheidung. Wägt genau ab: Nur weil die Eltern immer den Altbau vorgezogen haben, müsst ihr das Fertighaus nicht gleich ausschließen. Im Gegenteil: Wenn der Geldbeutel knapp ist, kann das die perfekte Lösung sein. Es hat sich auch auf diesem Markt sehr viel getan.

Informiert euch auf allen Ebenen. So hat die Eigentumswohnung mit einer Eigentümergemeinschaft andere Vor- oder Nachteile als ein Haus, das nur euch allein gehört. In einem Haus mit vielen Parteien spielt auch die Größe der Wohnung eine Rolle: Je mehr Quadratmeter, desto mehr Anteil am Kostentopf der Gemeinschaft.

Bei einem alten “Schmuckstück” hingegen können sehr hohe Renovierungskosten auf euch zukommen.

Unsere Tipps:

  • Checkt auf jeden Fall immer den Keller: Feuchte Flecken, womöglich Schimmel? Das ist kein gutes Zeichen.
  • Alte Häuser unbedingt vorher einmal mit einem Gutachter begehen. 

3 Lage, Lage, Lage

Die Lage ist sehr entscheidend. Der Ort ist wohl das einzige, das ihr nicht mehr ändern könnt. Was ist wichtig für einen relaxten Familienalltag? Welche Kitas und Schulen sind in der Nähe? Wie sicher ist die Gegend für Kinder, damit sie sich auch irgendwann selbstständig bewegen können? Verkehrsberuhigte Straßen, Zebrastreifen, Fußgängerübergänge? Wo ist die nächste S-Bahn?

Macht als Familie einen Spaziergang, erkundet zusammen die Gegend und erforscht gemeinsam, wie sie sich anfühlt. Zum Beispiel, wenn ihr in der Stadt seid: Sind Menschen auf der Straße? Sagen sie Hallo? Gibt es Cafés oder Orte, die zum Dableiben einladen? Wo ist das nächste Grün? 

Eine gute Lage steigert auch den Wiederverkaufswert. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt :).

4 Preise, Preise, Preise

Informiert euch über die Miet- und Kaufpreise in der Gegend, in der ihr kaufen wollt und vergleicht sie mit den Preisen von umgebenden Vierteln oder Orten. Der Grund: Es gibt euch ein Gefühl dafür, wie gefragt die Gegend ist. Auch kann es immer dazu kommen, dass ihr die Wohnung oder euer Haus vermieten wollt. Gibt es einen Mietendeckel wie aktuell in Berlin? Falls es sich bei eurem Kauf um eine Kapitalanlage handelt, bestimmt der Mietspiegel eure Rendite. Achtet also darauf!

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5 Rechnen, rechnen, rechnen

Und womit steht und fällt alles? Natürlich mit der Finanzierung. Sie ist das A und O bei der Entscheidung für das Eigenheim. Die erste Frage, die sich alle potenziellen Eigentümer stellen müssen: Kann ich mir das überhaupt leisten und/ wie finde ich die bestmögliche Finanzierung?

Der erste Schritt dazu ist, sich ein grobes Bild der eigenen Lage zu machen. Hier helfen Finanzierungsrechner wie von Interhyp. Der persönliche Zinsrechner liefert euch einen guten Anhaltspunkt – schon mit wenigen Angaben zum Darlehen: Wie würde mein Zinssatz aussehen? So findet ihr heraus, was die besten Konditionen für euer Baudarlehen sind, welche Angebote und Bank zu euren persönlichen Wünschen passen. 

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6 Banken, Banken, Banken

Jetzt, wo die Entscheidung gefallen ist und erste Einschätzungen errechnet wurden, steht eure persönliche Beratung an. Nutzen Sie eine Vorausberatung bei Interhyp. Sie werden zusammen mit euch herausfinden, welche Darlehenshöhe machbar ist und wie viel die Immobilie damit kosten darf.

Drei Fliegen auf einen Streich: 

  1. Ihr findet leichter die passende Immobilie.
  2. Ihr könnt günstige Zinskonditionen bekommen.
  3. Ihr habt beim Kauf einen Wettbewerbsvorteil, weil ihr das Finanzierungskonzept schon in der Tasche habt.

Strukturiert ermittelt ihr so, welche Kosten genau bei eurem Immobilienverkauf anfallen, welche Unterlagen ihr beim Immobilienkauf braucht – vom Grundbuchauszug über Wertgutachten bis zum Energieausweis, und wie viel Eigenkapital ihr benötigt. 

Wartet nicht zu lange mit eurer Entscheidung, denn momentan sind die Hypothekenzinsen sehr niedrig. Ihr könnt eure Eigentumswohnung oder euer Haus so sehr günstig realisieren. Gleichzeitig ist die Immobilie eine perfekte Altersvorsorge mit Inflationsschutz.

7 Machen, machen, machen

Ihr habt die passende Immobile bereits gefunden? Dann ist jetzt die fundierte Beratung zur Finanzierung gefragt. Wendet euch an einen der rund 800 Spezialisten für Immobilienfinanzierung von Interhyp. Ihr habt eine Auswahl von rund 400 Banken, um die für euch passende Finanzierungslösung zu finden. Innerhalb eines Werktages (24 Stunden) kommt ein Berater auf euch zu und bespricht mit euch das Vorgehen.

Nach einem Beratungsgespräch erhaltet ihr die persönlichen Angebote. Der Vergleich verschiedener Kreditinstitute ist wichtig, um das günstigste Modell für euch zu finden. Nicht vergessen: Zwischenfinanzierungen und Mietzahlungen, die vielleicht noch weiter laufen. Da kann es plötzlich unvorhergesehen knapp werden!

Falls ihr einen Hausbau plant, bitte diese Tipps beachten: 

  • Nicht zu unterschätzen: Die Baunebenkosten (Notar, Vermessung und Bauantrag) unbedingt vorher ausrechnen und mit einkalkulieren.
  • Baugenehmigung prüfen: Kalkuliert bei den Baukosten eher großzügig und plant einen gewissen Puffer ein, zehn Prozent höhere Kosten kommen durchaus vor. Bei der Finanzierung eines Bauvorhabens ist es oft sinnvoll, einen Anbieter zu wählen, der über einen möglichst langen Zeitraum keine Zinsen für die Bereitstellung des Darlehens verlangt.
  • Wichtig: Falls ihr Freunde oder Familie als Bauhelfer einsetzt, unbedingt versichern! Unfälle können nicht ausgeschlossen werden. Im schlimmsten Fall kommt es zu hohen Schadenersatzforderungen.

Reality-Check :)? Mit diesen sieben Tipps landet ihr vielleicht am Boden der Tatsachen, aber eurem Traum kommt ihr so auch einen realistischen Schritt näher. Unser Fazit: Mit einer durchdachten Planung, den richtigen Beratern und der bestmöglichen Finanzierung steht eurem Eigenheim nichts mehr im Wege. Läuft :)!

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Interhyp erstellt.