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Erfolgsfaktor Team: Gemeinsam gesund von Kleinauf – Interview mit Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst

Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst und Laura Ludwig zeigen eindrucksvoll, wie man im Team über sich hinauswachsen kann. Auch privat heißt es seit Oktober 2018 für Kira Hände hoch fürs Team: Der Beachvolleyball-Star und ihre Frau Maria sind nun Mütter von Drillingen. Die drei kamen etwas früher als geplant auf die Welt und werden dafür nun mit umso mehr Liebe verwöhnt. Und was man liebt, schützt man bekanntlich. Keine Frage also, dass Kira und Maria ihren Nachwuchs impfen lassen. Kira hat uns verraten, wie man die Herausforderung aus zwei mach fünf meistert.

© Holde Schneider
© Holde Schneider

Zwei Leben auf den Kopf gestellt

Zwei Beachvolleyball-Mütter sind nicht die Otto-Normal-Familie, Drillinge sind es noch viel weniger. Seitdem Ehefrau Maria im Oktober 2018 Emma, Pepe und Mo zur Welt gebracht hat, bestimmt der Nachwuchs, wo es lang geht, und nicht mehr der Sport. „Ein ganz anderer Lebensstil, aber auch ein sehr, sehr schöner“, verrät Kira.

Nie zu spät für eine neue Herausforderung

Die neue Herausforderung packt die Sportlerin wie gewohnt richtig an. Anfang des Jahres 2019 hatte sie noch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, die sie zur Beach-Pause zwangen. Doch Kira selbst sieht darin etwas Positives: Die neu gewonnene Zeit wurde nämlich ausgiebig zum Kuscheln genutzt. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, dass Kira – nun wieder schmerzfrei – ihr Comeback planen kann. „Dass es so schnell so viel besser wurde, kam für uns alle überraschend!“ Gleichzeitig wurde ihr damit noch mehr bewusst, wie wichtig die Gesundheit der ganzen Familie ist.

Dankbar sind die Eltern nämlich auch über den problemlosen Start der Drillinge. Emma, Pepe und Mo kamen zwar 6,5 Wochen zu früh zur Welt, aber glücklicherweise gesund. Danach hieß es erstmal: ankommen, sich kennenlernen und in die Elternrolle einfinden. „An Schlaf war nicht zu denken“, berichtet Kira. Aber mit der Hilfe von Familie und Freunden wurden auch die ersten, stressigen Monate gemeistert.

© Mirja Geh
© Mirja Geh

Impfen – na klar!

Als Leistungssportler wissen Kira und Maria: Gesundheitsvorsorge und -förderung sind das A & O. Klar, dass das auch von Beginn an bei ihren Kindern durchgezogen wird. Ob Physiotherapie oder die anfallenden U-Untersuchungen – ein enger Kontakt zum Kinderarzt ist für die beiden unerlässlich. Dort haben sie sich auch zum Thema Impfen informiert – bereits lange Zeit im Voraus.

Nach mehreren Gesprächen, darunter auch mit Freunden, waren sich die Eltern einig: „Wir wollen alle Impfungen machen, weil wir die Kleinen schützen wollen. Wir wollen nicht, dass eine Krankheit ausbricht, die wir mit einer Impfung hätten verhindern können und es im schlimmsten Fall zum Tod kommt!“

Ein Vorteil bei Drillingen: Durch das gleiche Alter haben alle Kinder dieselben Impftermine, die direkt im Kalender eingetragen werden. Für die Eltern der praktischste Weg, um einen vollständigen Impfschutz ihrer Kinder mit allen Impfdosen gewährleisten zu können. Und bei drei Piksen ist es klar, dass beide Eltern zum Trösten mit dabei sind.

Unsere Drillinge sind besonders – auch beim Impfen

Frühgeboren hin oder her: Dass Emma, Pepe und Mo was ganz Besonderes sind, muss man Kira und Maria nicht sagen. Tatsächlich nehmen Frühgeborene aber auch medizinisch betrachtet eine Sonderstellung ein. Über die Impfbesonderheiten hat der Kinderarzt die Eltern rechtzeitig aufgeklärt.

Bei Frühgeborenen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut nicht nach dem korrigierten Entwicklungsalter zu impfen, sondern nach dem tatsächlichen Alter. Auch wenn die Drillinge bei der ersten Impfung noch klein und verletzlich wirkten, konnten die Ärzte Maria und Kira beruhigen: „Besser früh schützen, sonst kann es nachher zu spät sein!“

Frühgeborene haben nämlich ein erhöhtes Risiko für schwere, bakterielle Infektionen, z.B. durch Pneumokokken, die u.a. schwerwiegende Lungenentzündungen auslösen können. Dies liegt daran, dass ihr Immunsystem und der von der Mutter mitgegebene Immunschutz in der Schwangerschaft, der sog. „Nestschutz“, meist schwächer ist als bei Reifgeborenen. Deshalb sind Impfungen hier umso wichtiger.

Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut,
Epid. Bull. 34/2019 | G: Grundimmunisierung (in bis zu 4 Teilimpfungen G1-G4).

Um die Frühchen vollständig und langfristig zu immunisieren, empfiehlt die STIKO bezüglich der Pneumokokken-Impfung vier Impfdosen statt der empfohlenen drei für Reifgeborene. Das gilt übrigens auch für die „späten Frühgeborenen“ mit einem Reifealter zwischen 32 und 36 Schwangerschaftswochen. Bei anderen Impfungen, wie zum Beispiel der Masern-Mumps-Röteln-Impfung, bestehen hingegen keine Unterschiede im Impf-Schema.

© Mirja Geh
© Mirja Geh

Blick in die Zukunft

Parallel zum Beachvolleyball-Comeback geht es für die Drillinge Ende des Jahres in die Kita. Bis dahin wird die Zeit zu fünft noch ordentlich ausgekostet. Für Kira steht auf jeden Fall eins fest: „Egal was kommt, wir können es als große Familie genießen!“ Also lässt sich sagen: Gold-Mission und Familien-Mission geglückt!

#Ungleichgleich – Regenbogenfamilie im Drillingsglück

Kira und ihre Familie sind alles andere als 0815. Doch egal wie unterschiedlich Familien sind, sei es in Bezug auf die Kultur, die Nationalität, Hobbies oder die Familienkonstellation, sie haben doch alle eins gemeinsam: Der Schutz und die Gesundheit unserer Kinder stehen an erster Stelle. Und dazu gehört ein vollständiger Impfschutz – egal ob Regenbogenfamilie, Abenteuerlustige, Zwillingseltern oder Patchworkfamilie.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Pfizer erstellt.