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Endlich ein aufgeräumtes Kinderzimmer

3 geniale Tricks, wie du deinem Kind mehr Ordnung beibringst 

Puh, so ein chaotisches Kinderzimmer kann ziemlich viele Nerven kosten. Zumal du dich als vielbeschäftigte Mami ja auch noch um die Sauberkeit in Wohnzimmer, Küche, Bad & Co. kümmern musst. Warum also nicht dein kleines Kind von vornherein dazu erziehen, in seinem Raum selbstständig Ordnung zu halten? Mit ein paar Kniffen ist das im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht.

#1: Bringe deinem Kind bei, dass jedes Spielzeug seinen festen Platz hat

Es gibt so viele wunderschöne Spielzeuge. Wir sind aktuell z. B. in die qualitativ hochwertigen Kinderspielzeuge von Vertbaudet verliebt. Dort findest du von kreativen Lernspielen über Spielküchen bis hin zu Hüpftieren alles, was das Kinderherz begehrt. Aber wo bringt man das am besten unter? Denn auf keinen Fall soll das Zimmer deines kleinen Schatzes ja zugestellt und chaotisch aussehen; da fühlt sich niemand wohl.

Wie schön es auch aussehen mag: Spielzeug gehört verstaut unters Bett, in Schränke, Kisten oder Aufbewahrungsboxen. Dein Kind muss folglich lernen, dass jedes seiner Spielzeuge einen festen Platz in seinem Zimmer hat. Nachdem dein kleiner Schatz zu Ende gespielt hat, muss er seine Sachen zurück an ihren festen Platz räumen.

Damit dein Kinder motiviert ist, dies tatsächlich zu tun, erzähle ihm doch folgendes: Genau wie jeder Mensch eine Heimat braucht, so gilt dies auch für Spielzeuge. Sie fühlen sich dann einfach geborgener und werden damit zu glücklicheren Spielkameraden. 

#2: Verwende niedliche Aufbewahrungsmöglichkeiten 

So eine Aufbewahrungsmöglichkeit kann total schick aussehen. Da macht deinem Kind das Aufräumen noch viel mehr Spaß, wenn es das Gefühl hat, dass es sich bei den Boxen und Kisten fast selbst um Spielzeug handelt. Wie findest du z. B. diese Spielzeug-Boxen mit süßen Panda- und Koala-Gesichtchen? Darin lassen sich etwa Kuscheltiere wunderbar verstauen.

Ein Hingucker in jedem Kinderzimmer ist auch dieser XL-Einhorn-Aufbewahrungskorb mit Glitzerdetails und Pompons. Insbesondere kleinen Prinzessinnen dürfte dieser Korb gefallen. Wetten, dass die Aufräumaktion damit buchstäblich zum Kinderspiel wird?

Kombiniert mit diesen Aufbewahrungsboxen, auf denen sogar geschrieben steht, dass hier Spielzeug hineingehört, verwandeln sich speziell Mädchenzimmer in einen kleinen, pinken Prinzessinnentraum. Ist das Zimmer deines Kindes eher in schlichten Naturtönen gehalten, wirf mal einen Blick auf diese Weidenkörbe mit Glitzerdetails

Doch nicht nur um Spielzeug aufzubewahren gibt es tolle Möglichkeiten, sondern auch, um der Wäsche deines Kindes einen festen Platz einzuräumen. Im eigenen Kinder-Wäschekorb kann erstmal alles gesammelt werden. Damit spart sich dein Kind viele, viele anstrengende Wege zur Waschmaschine. Und damit zieht sogar noch ein freundlicher Fuchs als Haustier mit ein.

#3: Mach aus dem Aufräumen ein spannendes Spiel

Gerade, wenn du zwei oder mehr Kinder hast, kann dieser Tipp super hilfreich sein: Organisiere eine große Aufräum-Challenge unter allen Familienmitgliedern, Mama und Papa inklusive. Wer jeden Tag eine Tätigkeit im Haushalt ausführt, bekommt einen Punkt. Wer jeden Abend ein aufgeräumtes Zimmer hat, bekommt fünf Punkte. Wer schafft es, in einer Woche die meisten Punkte zu sammeln? Als Belohnung gibt es z. B. einen Ausflug in einen Vergnügungspark oder ein neues Spielzeug

Wir hoffen, diese Ideen haben dich dazu inspiriert, wie du dein kleines Kind zu mehr Ordnung motivieren kannst, ohne lediglich zu sagen: Bitte räum dein Spielzeug endlich auf! Wenn du die Tipps ausprobierst, fallen dir bestimmt noch mehr Strategien ein, die helfen können. Viel Glück!  

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE mit Vertbaudet erstellt.