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Vorsorge für ihre Kinder

Nabelschnurblut einlagern – warum das sinnvoll ist

Anzeige, 01.03.2021

Eltern können zur Geburt ihres Kindes dessen Nabelschnurblut einlagern lassen. Auf diese Weise können Sie für die spätere Gesundheit ihres Kindes vorsorgen.

Nabelschnurblut enthält verschiedene Zellarten von denen manche neue Blutzellen bilden¹ und andere Entzündungen abschwächen und Heilungsprozesse anstoßen können. Weltweit wurden bereits mehr als 40.000 Patienten und insgesamt etwa 80 Erkrankungen mithilfe von Nabelschnurblut behandelt²⁺³. Eltern können ihren Kindern das Potenzial von Nabelschnurblut sichern, indem sie es zur Geburt einlagern lassen.

Vita bedeutet Leben. Die Zahl 34 steht für das Oberflächenmolekül CD34, das die blutbildenden Stammzellen charakterisiert.
Vita bedeutet Leben. Die Zahl 34 steht für das Oberflächenmolekül CD34, das die blutbildenden Stammzellen charakterisiert.

Wofür Nabelschnurblut angewendet wird

Nabelschnurblut wird zur Erneuerung der Blutbildung und des Immunsystems nach einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie eingesetzt⁴. Erkrankungen der Blutbildung, der Reifung von Blutzellen oder des roten Blutfarbstoffes wurden auf diese „klassische“ Weise behandelt³: Im Rahmen von „experimentellen“ Ansätze wurden aber auch Autoimmun- und Stoffwechselerkrankungen sowie Hirnschädigungen, Autismus oder Schlaganfall behandelt³⁺⁵⁺⁶⁺⁷.

Für weitere Information kann beim Anbieter ein Ratgeber für werdende Eltern angefordert werden.

Mit der größten Zellbank im deutschsprachigen Raum ist Vita 34 der Experte für die Einlagerung von bei der Geburt gewonnenen Stammzellen aus der Nabelschnur.
Mit der größten Zellbank im deutschsprachigen Raum ist Vita 34 der Experte für die Einlagerung von bei der Geburt gewonnenen Stammzellen aus der Nabelschnur.

Aufbereitet und eingelagert in Leipzig

Nabelschnurblut kann zur medizinischen Vorsorge für das Kind bis zu 50 Jahren und länger aufbewahrt werden. Die dazu notwendige Qualität gewährleisten Anbieter wie Vita 34 durch Einhaltung gesetzlicher Vorgaben für die Herstellung. Zudem kommt bei Vita 34 der gesamte Prozess „aus einer Hand“. Aufbereitung und Einlagerung der Nabelschnurblute erfolgen an einem Ort – im hauseigenen Stammzelllabor und Tanklager in Leipzig. Schnelle Verarbeitungszeiten und kurze Prozesswege garantieren so langfristig höchste Qualität.

Risikofrei vorsorgen

Nabelschnurblutbanken wie Vita 34 bieten eine spezielle Insolvenzversicherung an. Das bedeutet, dass die Einlagerung von einer Unternehmensinsolvenz nicht gefährdet wäre, darüber hinaus aber gewährleistet ist und eingelagertes Nabelschnurblut somit für potenzielle Behandlungen verfügbar bleibt.

Erfolgreiche Therapien mit Stammzellen sind keine Zukunftsvision mehr. Sie kommen bereits heute bei der Behandlung von zahlreichen Krankheiten zum Einsatz.
Erfolgreiche Therapien mit Stammzellen sind keine Zukunftsvision mehr. Sie kommen bereits heute bei der Behandlung von zahlreichen Krankheiten zum Einsatz.

Wie finde ich die richtige Klinik?

Die fachgerechte Entnahme des Nabelschnurblutes ist nicht in jedem Krankenhaus in Deutschland möglich. Daher spielt für werdende Eltern, die das Nabelschnurblut ihres Kindes einlagern lassen möchten, auch die Wahl der passenden Geburtsklinik eine wichtige Rolle. Vita 34 arbeitet bundesweit mit mehr als 600  Entbindungskliniken, in denen Nabelschnurblut gesichert werden kann. Über den Klinikfinder finden Sie leicht eine passende Klinik in Ihrer Nähe.

Rechtzeitig vor der Entbindung übersenden wir Ihnen die temperaturgeschützte Vita 34-Transportbox mit dem eigens entwickelten Entnahmeset
Rechtzeitig vor der Entbindung übersenden wir Ihnen die temperaturgeschützte Vita 34-Transportbox mit dem eigens entwickelten Entnahmeset

Referenzen

1. Broxmeyer HE. StemBook: Cord blood hematopoietic stem cell transplantation∗. Cambridge (MA); 2008. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK44751/. Accessed April 29, 2019.

2. Mayani H, Wagner JE, Broxmeyer HE. Cord blood research, banking, and transplantation: achievements, challenges, and perspectives. Bone Marrow Transplant. 2019. doi:10.1038/s41409-019-0546-9.

3. Dessels C, Alessandrini M, Pepper MS. Stem Cells Transl Med. 2018;7(9):643-650. doi:10.1002/sctm.17-0244.

4. Bundesärztekammer. Richtlinie zur Herstellung und Anwendung von hämatopoetischen Stammzellzubereitungen. Deutsches Ärzteblatt. 2014.

5. Dawson G, Sun JM, Davlantis KS, et al. Stem Cells Transl Med. 2017;6(5):1332-1339. doi:10.1002/sctm.16-0474.

6. Carpenter KLH, Major S, Tallman C, et al. Stem Cells Transl Med. 2019;8(2):138-147. doi:10.1002/sctm.18-0251.

7. Laskowitz DT, Bennett ER, Durham RJ, et al. Stem Cells Transl Med. 2018;7(7):521-529. doi:10.1002/sctm.18-0008.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Vita 34 AG, Deutscher Platz 5a, D-04103 Leipzig erstellt.

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