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Gastbeitrag von Nathalie Klüver

Wie du dein Kleinkind mit VTech Tut Tut Baby Flitzern fördern kannst

Anzeige, 08.11.2019

Es gibt Spielzeuge, die finden so gut wie alle Kinder toll: Blitzende, blinkende und Geräusche machende Fahrzeuge. Ich gebe es zu, bei mir regt sich auch immer sofort ein reflexhaftes „nein, bitte nicht“. Es ist nicht so, dass man in einem Haushalt mit Kindern unbedingt noch mehr Lärmquellen braucht…

Aber wenn ich sehe, wie meine Kinder sich über die Tut Tut Baby Flitzer freuen, jedes Geräusch mit Begeisterung begrüßen und sogar der Achtjährige noch mit seinen Geschwistern die kleinen blinkenden und singenden Autos um die Wette schiebt und alle Knöpfe ausprobiert, dann wird mir klar: Die Kinder lieben es.

Sie tauchen sofort ein in ihre Spielwelten, werden zum Polizisten und Reisebusfahrer, bauen einen kleinen Parcours für die Flitzer und werfen sich vor Lachen weg bei jedem neuen Geräusch, was aus diesen Fahrzeugen kommt. Denn es kommen viele Geräusche aus ihnen heraus. Ich würde fast sagen: Unendlich viele. Und singen können diese Spielzeugautos auch noch!

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Ich gebe es offen zu: Als ich Kinder bekam, hatte ich diese Idealvorstellung im Kopf, meinen Kindern nur Holzspielzeug im skandinavischen Schick zu kaufen. Doch meine Ideale habe ich schnell über Bord geworfen. Wir Eltern kaufen die Spielsachen ja nicht für uns. Sie sollen unseren Kindern gefallen.

Diese Lektion musste ich als Mutter früh lernen. Denn Kinder haben ihre eigene Vorstellung von „pädagogisch wertvollem“ Spielzeug und wenn sie die Wahl haben, dann stürzen sich die meisten Kinder aus blinkendes, Geräusche machendes Kunststoffspielzeug!

Und ganz ehrlich: Pädagogisch wertvoll ist ja nun nicht gleichzusetzen mit Holz und stylischem Aussehen! Denn auch diese kleinen Baby Flitzer aus Kunststoff mit ihren Knöpfen, Geräuschen, Liedern und Blinklichtern fördern Kleinkinder. Und zwar in vielfältiger Art und Weise.

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Wusstet ihr, dass …

… die Tut Tut Baby Flitzer die Grobmotorik von Kleinkindern fördern?

Um die Autos durch die Gegend zu schieben, muss man krabbeln, laufen, auf dem Boden herumrutschen – sprich: sich bewegen. Da viele der Geräusche beim Herumschieben kommen, motivieren die Fahrzeuge die Kleinkinder dazu, sich entsprechend zu bewegen. Krabbeln ist übrigens nicht nur für Babys ein wichtiger Entwicklungsschritt, auch Kindern, die schon laufen können, tut die Krabbelbewegung gut, da durch die Überkreuzbewegung von Armen und Beinen die Vernetzung der beiden Gehirnhälften angeregt wird.

… die Tut Tut Baby Flitzer die Feinmotorik fördern?

So ein Baby Flitzer hat Knöpfe. Um die lustigen Geräusche zu hören und die Blinklichter zu sehen, müssen Kinder also einen Knopf drücken – und zwar zielsicher. Der große Knopf vorne blinkt und spielt fröhliche Lieder und Sätze ab. Der zweite Knopf öffnet beispielsweise die Motorhaube oder den Kofferraum. Das schult die Feinmotorik. Genauso das Herumschieben der kleinen Autos, das Einparken im dazugehörigen Parkhaus oder der Waschanlage oder das Aufbauen von einem Hindernisparcours für die Autos, wie meine Kinder es gemacht haben.

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… die Tut Tut Baby Flitzer die Kinder zu Rollenspielen anregen?

So ein kleines Fahrzeug, das sprechen und singen kann, bekommt in der Hand von Kindern sofort ein Eigenleben. Es werden kleine Geschichten erzählt, das Auto erlebt etwas, die Autos „unterhalten“ sich. Da übernimmt der Große die Rolle des „Diebfahrzeugs“, der Kleine schnappt sich das Polizeifahrzeug und rast hinterher und die kleine Schwester versperrt mit dem Trecker den Weg und stoppt ihn.

Und schon sind die Kinder im Spiel versunken und erfinden immer neue Situationen und Geschichten, die sie nachspielen. Das Nachspielen von Alltagssituationen mit Rollenspielen ist für Kinder ein wichtiger Entwicklungsschritt, mit dem sie Problemlösungskompetenzen erwerben – und auch Verständnis für ihren Alltag entwickeln.

… die Tut Tut Baby Flitzer das gemeinsame Spielen fördern?

Mit den Baby Flitzern beschäftigen sich Kinder nicht nur lange selbst – sie spielen auch begeistert miteinander und kommen schnell in den Spielflow. Gerade, wenn man mehrere kleine Autos hat, laden sie dazu ein, sich gemeinsam ins Spiel zu versinken.

… die Tut Tut Baby Flitzer das Lernen von Liedern fördern?

Diese Autos machen ja nicht nur Tut-Tut-Geräusche. Drücken Kinder bestimmte Knöpfe, singen diese Autos auch, sehr zur Begeisterung der lieben Kleinen. Und wie das so ist mit Musik, singen die Kinder diese Lieder nach und merken sich in ihrer Begeisterung auch die Liedtexte. Das fördert nicht nur das Sprechen sondern auch das Singen. Meine Kinder lieben es, die Melodien nachzusummen und die Liedtexte auch selbst zu variieren. Den Jingle „Tut Tut Baby Flitzer“ kann sogar schon meine Kleine mit ihren gerade zwei Jahren nachsingen.

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… die Tut Tut Baby Flitzer auch das Lernen über Berufe oder Einsätze der Fahrzeuge trainieren?

Jeder Baby Flitzer erzählt andere Dinge, wenn die Köpfe gedrückt werden. So lernen die Kinder zum Beispiel etwas über verschiedene Berufe, oder was ein Trecker alles auf dem Feld erledigt, ganz spielerisch.

… die Tut Tut Baby Flitzer den Kindern spielerisch physikalische Gesetze vermitteln?

Das Gesetz der Schwerkraft macht Kleinkindern ja bekanntlich riesigen Spaß – und mit den Baby Flitzern können sie es X-mal üben, ohne dass diese kleinen Autos kaputt gehen. Sie sind nämlich superstabil, meine Kinder haben es in einer Art Belastungstest herausgefunden!

Doch nicht nur das Gesetz der Schwerkraft wird durch die Flitzer vermittelt, zum Beispiel lernen Kleinkinder beim Spielen mit dem Looping in der „Freizeitpark-Spielwelt“ auch die Gesetze der Fliehkraft kennen; oder beim Herunterfahrenlassen von einer schrägen Ebene, wie es sich mit der Geschwindigkeit verhält, wenn verschieden schwere Fahrzeuge um die Wette fahren.

… die Tut Tut Baby Flitzer das Verständnis für Selbstwirksamkeit fördern?

Das Kind drückt einen Knopf und kann dadurch selbst etwas auslösen: ein Geräusch oder einen Lichteffekt. Das Kind erfährt dadurch: Ich kann selbst etwas zum Klingen bringen. Die Baby Flitzer erfüllen das Bedürfnis nach Selbstwirksamkeit, das uns Menschen angeboren ist und fördern das Gefühl für diese Selbstwirksamkeit, dafür, wie man seine Umwelt kontrollieren oder beeinflussen kann.

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… die Tut Tut Baby Flitzer das Unterscheiden von Farben fördern?

Bei einigen Modellen werden beim Drücken von unterschiedlichen Knöpfen auch Farben und Formen benannt und so den Kindern spielerisch beigebracht. Die bunten Farben der süßen Fahrzeuge regen außerdem den Sehsinn an, der bei Kindern noch mitten in der Entwicklung steckt.

Natürlich erfüllen einige dieser Kriterien auch Spielzeuge ohne Blinklicht und Geräusch – aber diese kleinen Fahrzeuge kombinieren die verschiedenen Dinge. Und sie machen Kindern Spaß. Ganz eindeutig. Und ist das nicht auch das Wichtigste? Das Spielen um des Spaßes Willen?

Übrigens, wenn uns Eltern die Geräusche zu laut sind, weil man zum Beispiel dringend mal telefonieren muss: Man kann den Ton auch einfach abstellen. Spaß haben die Kinder trotzdem – sie übernehmen das Geräuschemachen dann einfach selbst.

Zur Autorin:
Nathalie Klüver ist Mutter von drei Kindern zwischen 2 und 8 Jahren – und sogar der Große schiebt die Tut Tut Baby Flitzer noch durchs Kinderzimmer. Die Journalistin bloggt auf www.ganznormalemama.com über ihren Familienalltag und schreibt Ratgeber für Eltern, unter anderem „Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein“ und „Afterwork Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst“, in denen sie mit Humor und ohne erhobenen Zeigefinger Tipps für ein entspanntes Familienleben gibt.

Tut Tut Baby Flitzer – Das beliebte Kultspielzeug von VTech begeistert seit Jahren Kinder ab 12 Monaten. Die Fahrzeuge blinken, singen fröhliche Lieder und sprechen freundliche Sätze. Mit den Spielsets, wie dem Großen Bahnhof, der Polizeistation oder der Parkgarage, können Kinder eine individuelle Welt aufbauen. Es gibt viel zu entdecken – los geht’s!

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit VTech Electronics Europe GmbH erstellt.