Home > Eltern > „Wie wir gelernt haben, uns keinen Druck mehr zu machen“

Anzeige

Elternsein: „Wie wir gelernt haben, uns keinen Druck mehr zu machen“

„Ihr müsst sie schreien lassen!“, „Was, eure Kleine schläft immer noch nicht durch?“, „Das Kind ist doch viel zu warm eingepackt!“ – das sind nur ein paar jener Sätze, die unsere Autorin verunsichern, seitdem sie und ihr Partner vor einem Jahr Eltern geworden sind. Wie man sich von den äußeren Erwartungen nicht aus der Ruhe bringen lässt, verrät sie hier. 

Unsere Tochter Laura kam vor knapp einem Jahr, im Mai auf die Welt. Die Geburt war anstrengend, aber das Glück, das mich und meinen Partner überkam, als wir sie zum ersten Mal in den Armen hielten, war tatsächlich überwältigend. Denke ich an die ersten Wochen nach der Geburt zurück, bin ich rückwirkend fast überrascht, wie sorglos und zuversichtlich mein Partner und ich waren. Es war eine schöne und aufregende Zeit. Aber schon nach wenigen Monaten merkten wir, dass die gesellschaftliche Erwartungshaltung, die uns als jungen Eltern entgegen gebracht wurde ziemlich hoch war und uns das doch zu schaffen machte. 

© iStock
© iStock

Denn bereits kurze Zeit nach der Geburt prasselten sie auf uns ein: die gut gemeinten Ratschläge, Hinweise und Erfahrungsberichte. Ob in der Krabbelgruppe, auf Familienzusammenkünften oder in der Schlange vorm Bäcker – gefühlt hatte jeder, dem wir begegneten eine Meinung dazu, wie wir unser Kind pflegen und erziehen sollten. Jeder kann doch für sich selbst entscheiden, was das Richtige ist und was für die eigene Familie funktioniert, oder nicht?

Eine Windel, auf die ihr euch verlassen könnt

Mehr Sicherheit am Tag und in der Nacht – die neuen Pampers Baby-Dry Windeln sorgen ab sofort mit zweifach verstärkten Sicherheitsbündchen für einen erhöhten Auslaufschutz und bis zu zwölf Stunden Trockenheit. Luftkanäle lassen die Luft in der Windel zirkulieren und die doppelt verstärkten Beinbündchen sorgen für weniger Auslaufen und einen trockeneren Babypopo.

Die Pampers Baby-Dry Windeln sind nach dem OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert und in den Größen 2 (4-8 kg) bis 8 (17+ kg) im Handel erhältlich.

Natürlich wollten mein Partner und ich alles richtig machen. Wir nahmen jeden Hinweis ernst und prüften nicht nur ihn, sondern jedes Mal auch uns selbst. Wurden wir unserer Rolle als Eltern gerecht? Eine Woche ließen wir sie schreien, die nächste Woche schickten wir uns an, sie beim leisesten Geräusch aus dem Bettchen zu heben und trugen sie nächtelang durch die Wohnung.

Warum sich Eltern heutzutage stark unter Druck setzen

Werbespots, in denen Eltern das Familienleben mit vermeintlicher Leichtigkeit meistern, sorgen dafür, dass auch wir glauben, immer alles richtig machen zu müssen und dabei stets gut gelaunt zu sein.

Dabei gaben in einer Studie von Pampers und dem Meinungsforschungsinstitut forsa 96 Prozent der befragten Eltern an, dass sie sich in ihrer Rolle manchmal überfordert fühlen. Kein Wunder, wenn die Erwartungen hoch sind und junge Eltern den Eindruck gewinnen, jederzeit anspruchsvollen Standards gerecht werden zu müssen.

Drei Viertel der befragten Eltern stimmen der Auffassung zu, dass die Medien heutzutage eine idealisierte Vorstellung vom Elternsein kommunizieren. Fast ein Viertel der Eltern empfinden den Druck auch in ihrem direkten Umfeld, also durch Familie oder Freunde, als besonders hoch.

Es kommt auf das eigene Bauchgefühl an

Dabei haben junge Eltern wie wir ein verlässliches Barometer direkt vor der Nase: das eigene Kind. Ich spüre, ob Laura friert oder ob sie die Mütze auf dem Kopf stört. Ich weiß, wann sie schreit, weil ihre Windel gewechselt werden muss, oder weil sie Hunger hat. Mein Gefühl für ihre Wünsche und Bedürfnisse wächst mit jedem Tag. 

Und neben den Zweifeln überwiegen bei mir vor allem die positiven Momente des Elternseins, die oft alle Sorgen vergessen lassen. Damit bin ich nicht allein: Bei allem Druck und allen Ängsten empfinden die meisten Eltern große Bestätigung durch positive Momente mit ihren Kindern, vor allem beim gemeinsamen Kuscheln (86 Prozent) oder wenn ihr Kind sie anlächelt und freudestrahlend auf sie zukommt (je 83 Prozent).

„Ihr macht das gut, lasst euch nicht aus der Ruhe bringen!“

Eine Frau, die meinem Partner und mir aus dem Herzen spricht, ist zum Beispiel Motsi Mabuse. Als Gesicht der #wasfürunszählt-Kampagne von Pampers, ermutigt sie Eltern offen über ihre Unsicherheiten und Zweifel zu sprechen. Sie ist selbst seit einem knappen halben Jahr Mutter und bekommt den Druck und die Erwartungshaltung gegenüber Eltern am eigenen Leib zu spüren.

©Pampers

Was hat sie dazu bewogen, gemeinsam mit Pampers Eltern darin zu bestärken, dass es nicht auf Perfektion, sondern auf Zuwendung und das eigene Bauchgefühl ankommt?

Als ich ihr diese Frage gestellt habe, zögert sie nicht lange um eine Antwort: „Wenn ich als Mutter eine Sache sehr schnell gemerkt habe, dann, dass es den Alltagsstress wesentlich verringert, wenn man die richtigen „Helfer“ zur Seite hat. Zum Beispiel Windeln und Feuchttücher von Pampers. Ich brauche eine Windel, auf die ich mich verlassen kann und damit eine Sache weniger, über die ich mir Gedanken machen muss. Wenn die kleinen Dinge des Alltags funktionieren, kann ich mich voll und ganz auf die Zeit mit meiner Tochter konzentrieren und bin dann viel entspannter. Ich unterstütze Pampers deshalb sehr gern dabei, anderen Eltern Mut zu machen und ihnen zu sagen: Ihr macht das gut, lasst euch nicht aus der Ruhe bringen!“

Uns geht es ähnlich: Wir wollen keine Energie mehr darauf verschwenden, allen Erwartungen gerecht zu werden. Stattdessen vertrauen wir im Umgang mit unserer Tochter lieber unserem Bauchgefühl und dem #wasfürunszählt.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Pampers erstellt.