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Alkoholverzicht & Co.

"Bist du etwa schwanger?" 13 Ideen, wie du dich rausreden kannst

© Getty Images / jacoblund
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Viele Frauen erzählen im ersten Trimester nur ihrem engsten Familien- und Freundeskreis von ihrer Schwangerschaft – wenn überhaupt. Um sich im Alltag oder bei besonderen Anlässen, bei denen gerne mal Alkohol fließt, nichts anmerken zu lassen, braucht es da schon etwas an Kreativität. Vielleicht helfen dir ja unsere 13 Ausreden weiter?

Das Ding mit den gesellschaftlichen Konventionen ...

Die ersten Wochen in der Schwangerschaft wollen viele Frauen das süße Geheimnis erstmal noch für sich behalten und nicht mit jeder x-beliebigen Person auswerten, warum sie ständig mit Brechreiz, Kreislaufproblemen oder extremer Müdigkeit zu kämpfen haben. Manchmal gelingt das auch ganz gut, doch es gibt bestimmte Anlässe wie beispielsweise Familien- oder Betriebsfeiern, Geburts- oder Feiertage, die einen schon fast zum Baby-Outing zwingen. Denn wie soll man unauffällig das Glas Sekt zum Anstoßen ablehnen und gleichzeitig verbergen, dass man am liebsten nur schlafen will und aus irgendeinem Grund den Geruch von gebratenem Fisch momentan überhaupt nicht ertragen kann? Wir hätten da ein paar Ideen ...

Glaubwürdige Ausreden für dein Verhalten in anderen Umständen

Wichtig: Egal welche Ausrede du benutzt, sie sollte glaubwürdig vorgetragen werden. Also am besten vorher gut überlegen, was du sagen willst, nicht zu viel erklären wenn nicht nachgefragt wird und eventuell "Fakten" parat haben.

#1 "Ich muss noch fahren"

Wenn du normalerweise gerne weg oder auf Partys gehst und man dich dort selten ohne alkoholisches Getränk in der Hand findet, ist dieser Klassiker immer gut. Beteuere, dass es dieses Mal leider nicht anders geht. Falls dir niemand glaubt, spinne die Story ein wenig aus und behaupte, dass du morgen früh *XY* zum Flughafen, Bahnhof oder Arzt fahren musst.

#2 "Ich hänge noch von gestern durch"

Falls du gar kein Auto hast bzw. es seeeehr untypisch für dich wäre, überhaupt eines zu fahren, kannst du auch die "Ich-habe-einen-Kater"-Karte ausspielen. Ihr trefft euch Samstagabend? Super, dann gab es ja gestern schon den Freitagabend, an dem du leider viiiel zu tief ins Glas geschaut hast, weshalb du heute echt keinen Alkohol sehen kannst. Dein Fake-Hangover ist dann gleich noch eine Rechtfertigung dafür, dass du dank der Schwangerschaftshormone richtig durchhängst.

#3 "Danke, ich hab' noch ..."

Auf Betriebsfeiern und gemütlichen Festen kann man auch einfach so tun, als ob. Einfach darauf achten, dass das Glas immer voll ist (nicht zu voll, denn theoretisch hast du ja schon davon genippt) und kein Mensch wird’s bemerken. Vielleicht kannst du dir ja sogar unauffällig ein alkoholfreies Getränk einschenken (z.B. Traubensaft statt Rotwein) und es als Alkohol verkaufen? Oder du lässt deine Begleitung heimlich das Glas für dich austrinken, wenn niemand guckt. Für die Raucherinnen tut es übrigens auch der Satz: "Ich war gerade schon."

#4 "Meine Migräne haut mich heute echt um"

Leider verstärken sich bei manchen betroffenen Frauen die Migräne-Symptome in der Schwangerschaft tatsächlich. Wenn du dich aber im ersten Trimester allgemein echt mies fühlst, ist Migräne immer eine gute Ausrede, sich auf Familienfeiern mal hinzulegen, früher zu gehen oder vielleicht auch gar nicht erst zu erscheinen.

#5 "Sorry, ich bin auf Antibiotika"

Es kann viele nachvollziehbare Gründe geben, warum du gerade ein Antibiotikum nehmen musst. Eine Blasen-. Mittelohr- oder Nasennebenhöhlenentzündung wird meist damit behandelt und ist gleichzeitig nicht spektakulär genug, als dass man dich geschockt darüber ausfragen wird. Denn jeder weiß doch, dass Antibiotika und Alkohol eine Kombi sind, bei der man vorsichtig sein darf.

#6 "Ich habe eine Blasenentzündung"

Hier kannst du nicht nur ein Antibiotikum für deinen Verzicht auf Alkohol vorschieben, sondern lieferst auch gleich noch eine total plausible Erklärung dafür, dass du so oft aufs Klo musst.

#7 "Bei mir wurde kürzlich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit festgestellt"

Du bist plötzlich laktoseintolerant geworden? Dann kannst du leider nichts vom Tiramisu essen. Bei dir wurde eine Histamin-Unverträglichkeit festgestellt? Dann solltest du lieber auf Rotwein verzichten. Schade!

#8 "Ich habe eine Gastritis"

Deine Übelkeit und das Ablehnen gewisser Gerichte und Getränke wird niemand mehr merkwürdig finden, wenn du von deiner schlimmen Magenschleimhautentzündung erzählst.

#9 "Ich habe mir was gezerrt"

Deine Freunde wollen etwas Actionreiches mit dir unternehmen oder planen eine lange Clubnacht? Leider bist du neulich beim Sport, Laufen oder Atmen einfach umgeknickt und musst dich ein wenig schonen. Schmücke die Geschichte ruhig ein wenig aus und erzähle kurz, wie es passiert ist, das wirkt glaubwürdiger.

#10 "Ich faste Alkohol"

Wenn das neue Jahr gerade erst begonnen hat (neue Vorsätze und Entgiften nach den Feiertagen) oder wenn gerade Fastenzeit ist (die beginnt übrigens immer am Aschwermittwoch und endet an Ostern), kommt diese Ausrede besonders glaubhaft rüber. Doch auch zu jeder anderen Jahreszeit kannst du einfach offiziell entscheiden, dass du deine Leber jetzt mal ein paar Wochen entlasten willst, vielleicht passenderweise, bis du die 12. Schwangerschaftswoche gemeistert hast? Dass das Alkohol-Fasten am Ende in Wahrheit mindestens mehrere Monate andauern wird, ahnt da vermutlich noch niemand.

#11 "Ich war gerade Sushi essen"

Selbst in den frühen Schwangerschaftswochen ist bei einigen Frauen schon ein kleiner Bauch zu erkennen, gerade, wenn sie ansonsten eher schlank sind. Eine Ausrede für die kleine Wölbung, solltest du sie nicht gut unter weiten Klamotten kaschieren können, kann sein, dass du dir gerade ordentlich den Bauch vollgeschlagen hast. Und dann auch noch mit Sushi, was für Schwangere eher tabu ist. Oder du sagst, falls es dir nicht zu intim ist, dass dein Bauch zu dieser Zeit deines Zyklus' leider immer sehr aufgebläht ist. Denn das geht tatsächlich vielen Frauen so.

#12 "Ich habe eine Wette verloren"

Plötzlicher Alkohol- oder Nikotinverzicht lässt sich auch ziemlich gut mit einer verlorenen Wette erklären, bei der der Wetteinsatz war, dass du, als alte Partyqueen, bis zu einem bestimmten Tag (vielleicht zufällig der Beginn der 13. SSW? ;) ) erstmal auf Zigaretten und Alkohol verzichten musst. Allerdings solltest du dir hier vorher überlegen, was für eine Art Wette es war und mit wem du gewettet hast.

#13 "Ich hol' mal Nachschub ..."

In einer Bar ist es relativ einfach, zu verheimlichen, dass man dem Alkohol abgeschworen hat: Biete einfach an, an die Theke zu gehen und die nächste Runde zu holen. Für dich selbst natürlich alkoholfrei.

Auch, wenn dir die Lust auf bestimmte Lebensmittel in der Schwangerschaft vielleicht vergeht, gewisse Gelüste hat jede werdende Mutter. Hier erfährst du, wie du mit den Heißhunger-Attacken umgehen kannst:

Hebamme im Interview: Schwangerschaftsgelüste – Heißhunger in der Schwangerschaft Abonniere uns
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Schwangerschaftsmythen: Stimmt's oder stimmt's nicht?

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