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Schwangere Eva Benetatou verrät: Ärzte sagten, ich sei unfruchtbar

Schwangere Eva Benetatou verrät: Ärzte sagten, ich sei unfruchtbar

Schockdiagnose

Die ehemalige Bachelor-Teilnehmerin Eva Benetatou könnte nicht glücklicher sein: Sie ist zum ersten Mal schwanger von ihrem Freund Chris Broy. Doch dabei sagten ihr Ärzt*innen noch kurz vorher, es sei sehr schwierig für sie, Babys zu bekommen. Welcher Diagnose verdankt sie diese Nachricht?

22. Schwangerschaftswoche trotz dieser Errkankung

Eva Benetatou hat mittlerweile die 22. Schwangerschaftswoche erreicht und wirkt auf Instagram mehr als glücklich. Dass sie überhaupt schwanger geworden ist, sei nach Meinung ihrer Ärzte jedoch ein kleines Wunder.

Kurz bevor sie erfuhr, dass sie ein Baby bekommt, diagnostizierte man bei ihr im letzten Sommer das polyzystische Ovarial-Sndrom (PCOS). Diese hormonelle Erkrankung sorgt bei vielen Frauen dafür, dass sich Zysten am Eierstock bilden, weil der Hormonhaushalt dabei durcheinander gerät. Viele Frauen mit PCOS haben Probleme schwanger zu werden. Bei Eva hat glücklicherweise dennoch kurz danach geklappt.

"Ich habe mich davon aber nicht unterkriegen lassen und wir haben einfach weitergemacht."

Eva Benetatou zu Promiflash.de

Wissen beide schon das Babygeschlecht?

Da gibt es bei den beiden einen unterschiedlichen Wissensstand: Chris weiß wohl laut Promiflash, ob es ein Mädchen oder Junge wird, Eva will sich noch überraschen lassen. Aber der Öffentlichkeit wollen sie es schon verraten. Es soll wohl eine Gender-Reveal-Aktion geben. Denn Eva möchte nicht bis zur Geburt damit warten, es zu erfahren. Dann bleibt es spannend, wie die beiden sich letztlich entscheiden. Wichtig ist, dass das Baby weiterhin gesund ist.

Mut für Frauen mit PCOS

Mit ihrer Geschichte und der positiven Einstellung macht Eva auf jeden Fall jenen Frauen Mut, die eine ähnliche Diagnose erhalten: Durch PCOS ist die Chance schwanger zu werden etwas geringer, doch nicht unmöglich. Wer von seinem Arzt oder der Ärztin erfährt, dass er an dieser hormonellen Erkrankung leidet, muss den Kinderwunsch keinesfalls aufgeben. Wichtig ist, dass man gleich die richtigen Behandlungsschritte geht und ich gut informiert.

Sollte es auf natürlichem Wege nicht klappen, können Paare in einer Kinderwunschpraxis eine hormonelle Kinderwunschbehandlung beginnen. Dabei wird man auch von den Krankenkassen unter bestimmten Bedingungen finanziell unterstützt. Doch das Wichtigste ist und bleibt erstmal: Keinen unnötigen Druck machen und positiv denken. Dann kann es auch schneller als gedacht klappen. Vielleicht so wie bei Eva und Chris.

Bildquelle: IMAGO / Oliver Langel

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