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Saubere Beißerchen

Elektrische-Zahnbürsten-Test: Die beiden Sieger bei Stiftung Warentest

© Getty Images / CentralITAlliance, Amazon, Hersteller
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Viele Kinder und Erwachsene finden es cooler, die Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste zu putzen. Zahnärzt*innen haben schon lange ihr Go für diese Putzhilfen gegeben, viele empfehlen sie sogar. Um euch die Wahl zu erleichtern, widmet sich Stiftung Warentest regelmäßig einem ausgiebigen Elektrische-Zahnbürsten-Test. Das sind die aktuellen Gewinner.

Elektrische-Zahnbürsten-Test 2021: Die Sieger im Überblick

Zuletzt nahm Stiftung Warentest 2021 elektrische Zahnbürsten genauer unter die Lupe. Eine Erkenntnis: Modelle für weniger als 20 € sind oft kaum schlechter als teuere für bis zu 300 €. Diese beiden Bürsten sind die aktuellsten Testsieger:

Modell Sonicare 9900 Prestige von Philips Professional Sonic Toothbrush von Apacare
Optik
elektrische zahnbürsten im test
ApaCare Sonic Professional Schallzahnbürste
Wo kaufen? 255,49 € (Amazon)* 62,10 € (Amazon.de)*
Stiftung-Warentest-Urteil 1,8 (Gut) 2,0 (Gut)
Vorteile
  • sehr gute Zahnreinigung
  • Reiseetui mit Lademöglichkeit
  • passende App für besseres Putzverhalten
  • recht günstiger Preis
  • gute Haltbarkeit
  • praktische Putzzeitsignale
Nachteile
  • sehr hoher Preis
  • Akku nicht auswechselbar

*Die Preise können sich jederzeit ändern. Bei idealo könnt ihr den Preisverlauf gut im Blick behalten und checken, wo es das gewünschte Produkt aktuell am günstigsten gibt.

Elektrische-Zahnbürsten-Test 2021: Die Sieger im Detail

Sonicare 9900 Prestige von Philips

elektrische Zahnbürsten im Test
Gut bewertetes Luxusmodell: die Sonicare 9900 Prestige von Philips. Bildquelle: Hersteller

Mit über 250 € ist die Sonicare 9900 Prestige von Philips nun wirklich kein Schnäppchen. Immerhin schnitt das Luxusmodell bei Stiftung Warentest mit der Gesamtnote 1,8 gut ab.

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Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 03.12.2022 03:59 Uhr

Die Tester bescheinigen der elektrischen Zahnbürste sehr gute Zahn­reinigung. Bei den Testkriterien Hand­habung, Halt­barkeit und Umwelt­eigenschaften schneidet sie gut ab. Nützliches "Zubehör" sind die optische Andruck­kontrolle und ein Reiseetui mit Lade­möglich­keit. Nette Spielerei: Via Bluetooth lässt sich die Bürste mit einer App verbinden, was das richtige Zähneputzen unterstützen soll.

Professional Sonic Toothbrush von Apacare

elektrische Zahnbürsten im Test
Auf Platz 2 bei den elektrischen Zahnbürsten im Test 2021: ApaCare Sonic Professional Schallzahnbürste. Bildquelle: Hersteller

Die Professional Sonic Toothbrush von Apacare landete mit der Gesamtnote 2,0 auf dem zweiten Platz im aktuellsten Elektrische-Zahnbürsten-Test. Mit rund 60 € ist sie wesentlich günstiger als der Testsieger.

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Stiftung Warentest bezeichnet sie als "rundum gut". Sie reinige die Zähne gut und überzeugt auch in Sachen Handhabung und Haltbarkeit. Praktisch: Putzzeitsignale und fünf Putzeinstellungen.

Elektrische-Zahnbürsten-Test 2019: Die Sieger im Überblick

Schon in der Ausgabe 12/2019 hat Stiftung Warentest einen Test von elektrischen Zahnbürsten veröffentlicht. Besonders spannend finden wir, dass damals der Fokus auf elektrischen Zahnbürsten unter 100 € lag. Das schont die Familienkasse. Und die günstigeren Zahnbürsten kommen gut weg: Keine der elf getesteten elektrischen Zahnbürsten schnitt schlechter als “befriedigend” ab. Wir zeigen euch zwei der Testsieger, die auch heute noch verfügbar sind.

Modell Oral-B 900 Sensi UltraThin von Braun Oral-B Pro 2 2000N von Braun
Optik
Elektrische Zahnbürsten Test
Zahnbürsten Test
Wo kaufen? 34,03 € (Amazon)* 50,89 € (Otto.de)*
Stiftung-Warentest-Urteil 1,9 (Gut) 2,2 (Gut)
Vorteile
  • praktischer Timer
  • Funktion zum Aufhellen
  • günstiger Preis
  • visuelle Andruckkontrolle
  • drei Reinigungsmodi
Nachteile
  • Borsten manchen zu weich
  • etwas höherer Preis

*Die Preise können sich jederzeit ändern. Bei idealo könnt ihr den Preisverlauf gut im Blick behalten und checken, wo es das gewünschte Produkt aktuell am günstigsten gibt.

Elektrische-Zahnbürsten-Test 2019: Die Sieger im Detail

Oral-B 900 Sensi UltraThin von Braun

Elektrische Zahnbürsten Test
Sieger im Elektrische Zahnbürsten Test 2019: die Oral-B 900 Sensi UltraThin von Braun. Bildquelle: Hersteller

Platz 1 belegte 2019 mit einer Bewertung von 1,9 ganz klar die Oral-B PRO 900 Sensi Ultrathin. Sie ist mit einem praktischen Timer ausgestattet und putzt die Zähne professionell zwei Minuten lang. Das alles gibt es aktuell schon für knapp 35 €.

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Alle 30 Sekunden ertönt ein Signal, damit man die Putzzone im Mund wechselt. Das ist selbst für Kinder einfach umzusetzen. Der runde Bürstenkopf entfernt laut Hersteller bis zu 100 % mehr Plaque als eine herkömmliche Handzahnbürste und schafft es angeblich auch, Oberflächenverfärbungen zu entfernen. Die Zahnbürste hat zahnfleischschonende weiche Borsten und kann in drei Reinigungsmodi angewendet werden: Tägliche Reinigung, Sensitiv und Aufhellen. Zwei verschiedene Bürs­ten­aufsätze und die Ladestation sind inklusive.

Oral-B Pro 2 2000N von Braun

Elektrische Zahnbürsten Test
Kam im Test mit der Gesamtnote 2,2 gut weg: die Oral-B Pro 2 2000N von Braun. Bildquelle: Hersteller

Die Oral-B Pro 2 2000N, die mit der Gesamtnote 2,2 bewertet wurde, verfügt ebenfalls über eine visuelle Andruckkontrolle, was besonders für Kinder wichtig ist.

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Die Putzgeschwindigkeit wird reduziert, wenn man mit zu viel Druck putzt. Auch bei der Oral-B Pro 2 2000N, die aktuell gut 50 € kostet, sorgt ein Timer für eine optimale Putzdauer von zwei Minuten mit einem Positionswechsel alle 30 Sekunden. Die Zahnbürste verfügt über zwei Modi: tägliche Reinigung und Zahnfleischschutz.

So hat Stiftung Warentest die elektrischen Zahnbürsten getestet

Stiftung Warentest hat sich für seinen Elektrische-Zahnbürsten-Test elf Zahnbürsten vorgenommen, spezielle nur für Kinder ausgewiesene elektrische Zahnbürsten wurden nicht untersucht. Die getesteten Modelle sind aber ohne Probleme auch für ältere Kinder verwendbar. Die Produkte wurden in den Kategorien Zahnreinigung (60 %), Handhabung (30 %), Haltbarkeit & Umwelteigenschaften (10 %) überprüft.

Charoline Bauer

Unser Familien-Fazit

Meine persönliche Erfahrung mit elektrischen Zahnbürsten dürfte für eure Kaufentscheidung keine große Hilfe sein. Ich habe als Kind und auch als Erwachsene später mehrere Anläufe mit dem Putzen mit elektrischen Zahnbürsten gehabt, aber ich scheitere immer daran, dass mich die Vibrationen so sehr in der Nase kitzeln, dass ich sie dabei die ganze Zeit festhalten muss. Dass macht mich so kirre, dass ich bis heute bei der guten alten Handzahnbürste geblieben bin und mir dafür extra viel Mühe gebe, absolut vorbildlich zu putzen.

Ich kann mir aber gut vorstellen, es unseren Sohn in Zukunft mal mit einer elektrischen Zahnbürste versuchen zu lassen. Das würde ihm sicher gefallen. Ich bin dann echt gespannt, ob er das Nasenkitzel-Problem von seiner Mama geerbt hat. Wer weiß? Bis es soweit ist, putzt er vor und wir nach. Das funktioniert für uns auch sehr gut. Der Zahnarzt hatte bisher weder bei ihm noch bei mir etwas zu meckern!

familie.de-Kaufberatung für elektrische Zahnbürsten

Es ist schön zu sehen, dass Qualität nicht unbedingt einen hohen Preis haben muss, wie der Elektrische-Zahnbürsten-Test von Stiftung Warentest zeigt. Aber braucht man überhaupt eine elektrische Zahnbürste?

Elektrische Zahnbürsten besser als Handzahnbürsten?

Natürlich kann man auch mit einer Handzahnbürste seine Zähne gründlich putzen, aber es ist etwas mühevoller und man muss gut auf die richtige Putztechnik achten. Gerade Kindern fällt dies noch schwer. Elektrische Zahnbürsten nehmen uns dieses Problem ab und putzen absolut vorbildlich – wenn man sie richtig verwendet. Deshalb werden elektrische Zahnbürsten auch von vielen Zahnärzt*innen empfohlen. Kleinkinder sollten allerdings noch mit der Hand putzen, bzw. Eltern sollten bei ihnen mit Hand (nach-) putzen.

Was ist der Unterschied oszillierenden und schall-aktiven Zahnbürsten?

Bei elektrischen Zahnbürsten gibt es zwei verschiedene Modelle: Die einen putzen oszillierend-rotierend (manche zusätzlich sogar noch pulsierend) und die anderen mit Schall bzw. Vibration. Aber was ist besser? Stiftung Warentest gibt darauf die einfach Antwort: beides gut!

Oszillierend-rotierende Zahnbürsten erkennt man an den runden Bürs­tenköpfen. In der Minute machen sie in der Regel ca. 8.800 seitliche Schwing­bewegungen und rotieren dabei in einem Winkel von 50 bis 70 Grad. Manche Zahnbürsten kombinieren dies zusätzlich noch mit pulsierenden Bewe­gungen, wie die beiden elektrischen Zahnbürsten von Braun im Test. Mit den oszillierend-rotierenden Zahnbürsten muss jeder Zahn einzeln geputzt werden. Wichtig zu wissen: Oszillierend-rotierende Zahnbürsten sind relativ laut.

Mit den länglichen Bürstenköpfen, an denen man schall­aktive Zahnbürsten einfach erkennt, lassen sich mehrere Zähne gleich­zeitig putzen. Diese elektronischen Zahnbürsten machen pro Minute deutlich mehr Bewegungen, nämlich zwischen 13.000 bis 40.000 und vibrieren dabei. In ihrer Putz­technik ähneln schall­aktive Zahnbürste der von Handzahnbürsten. Der Geräuschpegel einer schall­aktiven Zahnbürste ist wesentlich leiser, sie gibt eher einen sirrenden Ton ab.

Welches Modell für euch geeignet ist, müsst ihr selbst entscheiden. Leider ist Ausprobieren bei einem Produkt wie elektrischen Zahnbürsten nicht möglich, aber mit den richtig günstigen Modellen kann man beim Kauf eigentlich auch nicht viel falsch machen.

Spartipp: Eine für alle

Praktischerweise kann man bei allen elektrischen Zahnbürsten die Bürstenköpfe austauschen. Das ist nicht nur wichtig, wenn sie abgenutzt sind, sondern ist auch für Familien ein praktisches Feature, da so alle die gleiche elektrische Zahnbürste benutzen können – mit jeweils eigenen Bürstenköpfen.

Allerdings ist hier zu bedenken, dass Zähneputzen dann nur nacheinander möglich ist. Wenn ihr alle gleichzeitig ins Bett geht oder es am Morgen schnell gehen muss, solltet ihr vielleicht doch besser in zwei oder drei elektrische Zahnbürsten investieren.

Fünf Tipps für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch:

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