Einkochen oder einmachen?


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Einmachen (Pasteurisieren) ideal für:

  • kleine Mengen Obst
  • für Apfelmus
  • Fruchtaufstriche
  • Chutneys
  • Relishes und Soßen
Einkochen (Sterilisieren) eignet sich:
  • besonders für große Lebensmittelmengen. 
Einkochen ist zwar aufwendiger, und man benötigt spezielles Zubehör, wirklich kompliziert ist „Einwecken“ aber auch nicht. Vielleicht kennen Sie jemanden, der einen Einkochtopf besitzt? Den können Sie sich zum Ausprobieren ja mal ausleihen. Besonders einfach ist das Einkochen der Gläser im Automatik-Topf. Da lassen sich die gewünschte Einkochtemperatur und die Zeit ganz leicht regulieren. Für Einkochtöpfe, die Sie mit den Gläsern auf den Herd stellen, brauchen Sie dagegen ein genaues Einkoch-Thermometer. Das verlangt mehr Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl. Doch auch im Backofen kann man Obst und Gemüse in speziellen Einweck-Gläsern einkochen. Allerdings ist die Temperatur-Regulierung je nach Herd unterschiedlich und damit schon mal ungenauer. Das brauchen Sie zum Einkochen:
  • einwandfreies, erntefrisches Obst oder Gemüse,
  • ein leckeres Rezept
  • keimfreie Einweck-Gläser mit Deckel
  • Gummi-Einkochringe zum luftdichten Verschließen und Federklammern

Der  Vakuum-Test:  Wenn alles abgekühlt ist, können Sie die Klammern entfernen und Ihr gefülltes Vorratsglas gefahrlos am Deckel anheben. Der muss fest sitzen!