Einlegen und einkochen


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  • Einlegen in Essig
Neben Einkochen und Einmachen gibt es noch viele andere Verfahren, Lebensmittel zu konservieren - und das ganz ohne Erhitzen. Viele Arten von rohem Gemüse kann man in Essig einlegen und so zwischen drei und zwölf Monate haltbar machen: Vorher sollte das Gemüse gesalzen werden und ein paar Stunden durchziehen, damit Wasser austreten kann.
  • Einlegen in Öl
Geradezu kinderleicht ist das Konservieren in Öl: Damit lassen sich viele mediterrane Köstlichkeiten zaubern - zum Beispiel herzhaft in kaltgepresstem Olivenöl eingelegter Schafskäse. Das Öl sorgt für luftdichten Verschluss und verhindert die Bildung von Mikroorganismen.
  • Milchsaures Einlegen:
Sehr zu empfehlen ist auch „milchsaures Einlegen“. Das verwandelt zum Beispiel  schlichten Weißkohl in feines Sauerkraut. Auch Möhren, Gurken und Paprika halten sich bis zu drei Monate.Und das alles fast im Handumdrehen: mit abgekochtem, wieder erkaltetem Salzwasser (15 bis 20g einfaches Kochsalz auf einen Liter Wasser auffüllen
gut verschließen
8 bis 10 Tage bei 20 Grad stehen lassen
bei unter 10 Grad reifen lassen Vorteile: Vom Nähr- und Wirkstoffgehalt geht nichts verloren. Im Gegenteil: Der Vitamin-C-Gehalt nimmt sogar noch zu, es bildet sich zusätzlich Vitamin B12 und die entstehende Milchsäure stärkt das Immunsystem.
  • Obst einkochen - ganz einfach
In jedem Supermarkt gibt es während der Einkoch-Saison wertvolle Helfer wie Gewürzmischungen und Geliermittel, um Obst zu konservieren. Gelierzucker macht die Sache deutlich einfacher.

1:1, 2:1 oder 3:1? Welcher Gelierzucker soll´s denn sein?

1:1 Ganz einfach: Wer keine Konservierungsstoffe auf seinem Brötchen möchte, mischt Frucht und Gelierzucker im Verhältnis 1:1. 2:1 und 3:1: Die Gelierzucker „2:1“ und „3:1“ kommen zwar mit weniger Zucker aus (zwei beziehungsweise drei Teile Frucht auf einen Teil Zucker), enthalten aber den Konservierungsstoff Sorbinsäure. Und wer verstärkt auf die Kalorien achtet? Auch kein Problem: Zucker lässt sich durch andere Geliermittel ersetzen. Der Handel bietet mit Pektin und Agar-Agar gute Alternativen.