Manduca im Test: familie.de testet die Baby- und Kindertrage

Weil Sophia gern die Welt sieht, aber das Laufen ihr manchmal noch zu anstrengend ist, haben sie und ihre Mama Steffi die Baby- und Kindertrage Manduca getestet.


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Welches Baby liegt schon gerne stundenlang im Kinderwagen? Klar, es gibt solch ruhige Exemplare. Sophia hat da allerdings nie dazu gehört. Eine halbe Stunde still sitzen oder liegen, ist ok. Aber dann muss mal wieder was passieren. Auf der Welt gibt es ja so viel zu entdecken. Also ist kilometerlanges Tragen angesagt, vor allem solange die Kleinen noch nicht selbst laufen können. Die Mütter schleppen ihre Kinder durch die Gegend – nur damit Ruhe ist – da sind Rückenleiden oder gar ein Bandscheibenvorfall vorprogrammiert!

Abhilfe schaffen hier diverse Baby- bzw. Kinder-Tragen oder -Tücher. Ich hab‘ alles mit Sophia durchgetestet! Eins gleich vorweg: Tücher wickeln war nicht gerade unsere Stärke. Inzwischen haben wir die Kraxe und die Manduca als fixe Bestandteile in unsere „Nicht-sitzen-oder-selbst-laufen-wollen“-Repertoire aufgenommen.


© Wickelkinder GmbH

Die Manduca ist ein Multitalent für immer und überall


Die Kraxe ist perfekt zum Wandern oder für längere sportliche Unternehmungen. Für alles andere kommt bei uns regelmäßig die Manduca zum Einsatz. Sie ist klein, leicht zu falten und passt in jede Tasche. So gibt es keine bösen Überraschungen mit Sophia. Wenn sie nicht mehr will, hol‘ ich einfach die Manduca raus!

Das hat bei uns vor allem gut funktioniert, als Sophia noch sehr klein war. Der Gang zum Bäcker oder zum Supermarkt war plötzlich viel unkomplizierter. Wir brauchten den sperrigen Kinderwagen nicht mitzunehmen und Sophia hat die Sicht von oben eh viel besser gefallen. Auch zu Hause war die Manduca meine Rettung. Denn wenn Sophia nicht mehr liegen wollte, ich aber andere Dinge zu erledigen hatte, als mein Kind 24 Stunden am Tag rumzutragen, hab ich sie mir einfach um den Bauch geschnallt.

Die Trage ist tatsächlich ein Multitalent: Sie kann vor dem Bauch, auf der Hüfte oder auf dem Rücken zum Einsatz kommen. Mit dem integrierten Sitzverkleinerer können schon Babys ab 3,5 kg getragen werden. Und dank der Rückenverlängerung wächst die Manduca ganz einfach mit. So ist sie auch noch für Kindergartenkinder mit bis zu 20 kg geeignet.

Produkt Manduca Babytrage
Qualität
Design
Bedienung
Preis
Gesamtwertung 4
Fazit

Sophia ist inzwischen zwei Jahre, wiegt knapp 13 Kilo und läuft zum Glück sehr gerne. Verlassen sollte man sich allerdings nie darauf. Und so bin ich ganz froh, dass ich im Ernstfall - wenn Sophia also wieder mal einen Schwächeanfall hat und nicht mehr weiterlaufen möchte - doch noch die Manduca aus der Tasche zaubern kann.

Die Babytrage von Manduca gibt es in verschiedenen Kollektionen.

ab 119 Euro, Trageanleitung und Händlersuche unter www.wickelkinder.de






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