Herausforderung Elternschaft

Sich der Elternschaft zu stellen, ist nicht immer einfach. Wie Eltern das Eltern sein genießen und die Elternschaft voll ausfüllen können.


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Eltern sein: Herausforderung Elternschaft




Zweifel an guter Elternschaft gehören dazu

Eltern stellen sich immer wieder mal die Frage: „Sind wir gute Eltern für unsere Kinder?“ Die Antwort hängt stark davon ab, an welchem Tag man sich Eltern diese Frage stellen. Ein Familientag kann so perfekt laufen, dass die Kinder abends schnell und zufrieden einschlummern. Aber es gibt eben auch andere Tage. Solche, an denen das Familienleben aus den Fugen gerät, die Kinder nur ungesunde Sachen futtern, nichts richtig klappt, ständig mindestens einer schreit und heult. Eltern haben dann das Gefühl, in der Elternschaft zu versagen und wünschen sich, dass mit dem Eltern sein bald Schluss ist. Eltern sein heißt das Unerwartete einplanen Das Leben mit kleinen Kindern ist sinnstiftend und erfüllend, aber gleichzeitig auch voller Widrigkeiten und mit viel Verzicht für Eltern verbunden. Statt eines geplanten Babytreffens mit Freunden verbringen Eltern den Vormittag beim Kinderarzt, weil das Kind morgens mit unerklärlichem Fieber aufgewacht ist. Da müssen Eltern dann eben durch. Eltern sein bedeutet, über Jahre damit umzugehen, dass große Teile des Tages fremdbestimmt ist. Kaum eine anderere Aufgabe als die Elternschaft verlangt eine solche Flexibilität ab. Elternschaft fällt manchmal schwer Wenn Eltern gelegentlich das Gefühl haben, die Elternschaft wächst ihnen über den Kopf, dann können sie sich ein wenig damit trösten, dass es so fast allen Eltern von kleinen Kindern geht. Selbst bei Eltern, die scheinbar alles im Griff haben, geht einiges schief. Statt sich mit Zweifeln an der Elternschaft zu martern, dürfen Eltern vielmehr stolz sein, was sie alles hinbekommen.




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