Schwimmwindeln, fürs Planschen ohne Reue

Damit beim Baden mit Baby oder den Wasserspielen des Kleinkindes alles in die Hose, aber nichts ins Wasser geht, gibt es zum Schutz vor dem Auslaufen wasserfeste Babywindeln – für ungetrübtes Badevergnügen.

Schwimmwindeln – damit es in die Hose und nicht ins Wasser geht

Schwimmwindeln – damit es in die Hose und nicht ins Wasser geht


Sommer und Sonne, Ferien und Badespaß. Spielen im Wasser, ob am Meer oder See oder im Freibad, ist vor allem für Kinder immer ein großes Vergnügen. Schon die Allerkleinsten lieben Wasser als ein Element, in dem sie sich absolut wohlfühlen – vermutlich, da ihre Zeit im Fruchtwasser noch nicht sehr lange zurückliegt und es ähnliche Gefühle vermittelte. Kinder sind in jedem Alter wirkliche Wasserratten und kaum aus dem Schwimmbecken zu bekommen. Damit den Kleinen, die noch nicht windelfrei sind, beim Planschen und den Wasserspielen nichts "daneben geht", gibt es als Lösung und Rückversicherung im Schwimmbad die Schwimmwindel – fürs Plantschen ohne Nebenwirkungen.

Schwimmwindeln – was bewirken sie?

Schwimmwindeln werden aus einem Material hergestellt, mit dem das Kleinkind baden oder schwimmen gehen kann, ohne dass sich die Windel mit Wasser vollsaugt. Gummibänder an Bauch und Beinen verhindern, dass Babys Stuhlgang ins Wasser gelangen kann. Schwimmwindeln sind damit zwar wasserfest, aber nicht wasserdicht, was bedeutet, dass sie nur verhindern können, dass das "große Geschäft" im Schwimmbecken landet. Es lässt sich mit Schwimmwindeln allerdings kaum vermeiden, dass ein wenig Urin ins Wasser gelangt. Die Menge scheint jedoch vernachlässigbar, wenn man bedenkt, dass es nachgewiesenermaßen auch der eine oder andere "Große" mal laufen lässt, wenn die Blase sich meldet, aber das Wasserballspiel gerade so lustig ist.

Schwimmwindeln – wie sehen sie aus?

Schwimmwindeln gibt es als Einmalwindel und in wiederverwendbaren Ausführungen. Wie der Name schon sagt, werden die Einmalwindeln nach dem Schwimmen, Baden und Planschen – oder eben, wenn etwas "in die Hose gegangen" ist - entsorgt, wie eine normale Windel auch. Daneben gibt es aber auch noch die wiederverwendbaren Schwimmwindeln; für sie sprechen mehrere Punkte.

Die Vorteile von wiederverwendbaren Schwimmwindeln:

  1. Sie können gewaschen werden.
  2. Sogar in der Waschmaschine bei 40°C.
  3. Manche Modelle vertragen zudem den Trockner.
  4. Sie können mehrfach getragen werden.
  5. Das reduziert den Abfall.
  6. Sie schonen also die Umwelt.
  7. Nicht zuletzt haben sie viel schönere Designs.
  8. Anders als Einmal-Schwimmwindeln, die ähnlich wie normale Wegwerf-Windeln aussehen.

Was kosten Schwimmwindeln?

Natürlich sind die wiederverwendbaren Schwimmwindeln teurer. Bei den Einmal-Badewindeln kosten ein Dutzend ungefähr so viel wie eine Mehrfach-Schwimmwindel. Einige Preisbeispiele:

In welchen Größen gibt es die Schwimmwindeln?

Wie bei normalen Windeln auch gibt es bei Schwimmwindeln verschiedene Größen, gestaffelt nach dem Alter beziehungsweise Gewicht des Kindes, dann von 3 bis 15 kg. In der Regel sind sie erhältlich in den Größen:

  1. S = 0-6 Monate
  2. M = 6  12 Monate
  3. L = 1 - 2 Jahre
  4. XL = älter als 2 Jahre

Schwimmwindeln – wie gut sind sie?

Leider gibt es noch keine Tests, weder von Stiftung Warentest noch von Ökotest, die die verschiedenen Angebote an Schwimmwindeln unter die Lupe genommen haben. Dafür aber veröffentlicht ein privates Informationsportal, Eigennachwuchs.de, Produktvergleiche und –beschreibungen, Empfehlungen und Erfahrungsberichte für Kinder- und Familienthemen. Hier könnt ihr einiges über Schwimmwindeln nachlesen.   

Braucht man Schwimmwindeln wirklich?

Windeln fürs Schwimmen und Baden, ob in der Wegwerfvariante oder als wiederverwendbare Schwimmwindel, sind absolut zu empfehlen. Besonders dann, wenn euer Baby oder Krabbler eine längere Zeit im Wasser ist oder im seichtem Kinder-Planschbecken spielt. Ihr könnt dann ganz beruhigt zuschauen, ohne ein kleines Malheur befürchten zu müssen. In vielen Schwimmbädern sind übrigens Schwimmwindeln für Säuglinge sogar Vorschrift, vor allem beim Babyschwimmen.

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