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Die Stars im Interview

Krass! Das bekam Helen Mirren am Set von "Shazam! Fury of the Gods" geschenkt

Shazam Film Interviews mit dem Cast

"Shazam! Fury of the Gods", der langersehnte zweite Teil der Shazam! Reihe ist endlich in den Kinos. Wir haben Zachary Levi, Helen Mirren, Lucy Liu, Rachel Zegler, Djimon Hounsou, Asher Angel, Jack Dylan Grazer und Regisseur David F. Sandberg in London zum Interview getroffen. Im Gespräch wollten wir vor allem wissen, was Familie für sie bedeutet, warum es vollkommen in Ordnung ist, unsicher zu sein und was sie eigentlich vom Set mitgenommen haben.

"Shazam! Fury of the Gods" ist wie der erste Teil von 2019, nicht nur ein Film über Superheld*innen, sondern auch ein Film über (Wahl) Familien. Billy Batson (Asher Angel), der Junge, der sich in Shazam! (Zachary Levi) verwandeln kann, hat im ersten Teil seine Superkräfte vom Zauberer Shazam (Djimon Hounsou) bekommen.

Mit den Kindern seiner Adoptivfamilie teilt er diese und so ist klar: In "Shazam! Fury of the Gods" geht es nun ans Eingemachte. Denn Hespera (Helen Mirren), Kalypso (Lucy Liu) und Anthea (Rachel Zegler), die Töchter von Atlas, sinnen auf Rache und haben nicht weniger vor, als die Menschheit auszulöschen. Mit kindlichem Witz, der Kraft der Familie und jeder Menge Action machen sich Shazam! und seine Familie auf, uns alle zu retten.

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Wir haben mit Helen Mirren, Lucy Liu, Rachel Zegler, Zachary Levi, Djimon Hounsou, Jack Dylan Grazer (Freddy Freemann), Asher Angel und Regisseur David F. Sandberg darüber gesprochen, was Hass besiegen kann, wieso es vollkommen normal ist, unsicher zu sein und was Familie für sie bedeutet.

Was bedeutet Familie für euch?

Jack Dylan Grazer: Loyalität. Vertrauen. Kameradschaft. Allianz. Widerstandsfähigkeit. Triumph. Dinge gemeinsam mit Liebe überwinden.

David F. Sandberg: Familie bedeutet eine Verbindung zu Menschen. Und Liebe. Das ist auch die Message von Shazam, dass Familie nicht immer etwas mit Blut zu tun haben muss. Es ist etwas, dass du finden und selbst kreieren kannst. Familie ist eine sehr starke Verbindung zwischen Menschen.

Djimon Hounsou: Es ist definitiv nicht die Blutsverwandtschaft. Das ist auch die Lehre aus dem Film, der so ein breites Spektrum hat. Wir beschäftigen uns mit der Jugend, die versucht, sich im Leben zu behaupten. Dabei gibt es natürlich Herausforderungen. Aber es sollte jedem selbst überlassen sein, sich seine Familie auszusuchen. Es ist nicht das, was unser Stammbaum uns glauben macht.

Zachary Levi: Familie ist eins der wichtigsten Dinge der Welt. Familie ist der Ursprung von Kommunikation. Und Kommunikation ist eine der Säulen fürs Überleben. Und nicht nur des Überlebens, auch des Gedeihens. Wie wir im Leben weitergehen und uns mit uns selbst und miteinander verbinden. Leider haben wir nicht immer eine gute Familie, in die wir hineingeboren werden, aber wir können eine tolle Wahlfamilie finden. Dieser Film zeigt das sehr gut.

Ich finde es total wichtig darüber zu sprechen, dass wir alle eine Wahlfamilie haben können. Das hilft gerade ja auch Kindern, die es in ihrer Herkunftsfamilie schwerer haben.

Jack Dylan Grazer: Ja! Wer bestimmt denn, was Familie ist? Menschen werden in bestimmte Situationen hineingeboren und die sind nicht immer positiv. In unserem Film gibt es keine Hintergrundgeschichte dazu, warum die Kinder in der Pflegefamilie landen. Aber wir sind alle zusammen dort und aus dieser Situation heraus müssen wir unser Schicksal erschaffen, unseren eigenen Weg gehen. Es gibt die gewählte Familie. Ich habe mehrere davon.

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David F. Sandberg: Ich mag, dass es sehr viel um Familie geht, sogar mehr als in den „Fast and Furios“ Filmen. Wir können mit Shazam! ein positives Bild von Pflege- und Adoptivfamilien zeichnen. In den meisten Geschichten und Filmen gibt es immer die bösen Adoptiveltern und schrecklichen Pflegefamilien, in denen niemand leben möchte. Wir zeigen, dass es auch liebevoll und toll sein kann, so aufzuwachsen.

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Im Film gibt es die Regel „No Shazaming in the house“. Was wäre deine Regel für die Shazam Familie?

David F. Sandberg: Das ist eine gute Regel, „no Shazaming in the house“ wegen all der Blitze und Stromausfälle. Ich finde auch die Regel, dass es keine Superheld*innenkämpfe im Haus gibt, wichtig, das könnte wirklich störend sein. Für Darla würde sicher auch gelten, dass sie im Haus nicht rennen darf. Sie ist immerhin die Schnellste.

Aber sie könnte dir in Sekunden alles bringen, was du gern haben willst.

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David: Das stimmt. Aber das geht natürlich wegen der Gesetze gegen Kinderarbeit überhaupt nicht.

Helen, Lucy und Rachel: Was wäre eine Hausregel für die Töchter von Atlas?

Rachel Zegler: Keine Drachen im Haus. (Richtung Lucy) Was stimmt denn nicht mit dir?

Lucy Liu: Ist doch kein großes Thema. Laiden ist ok, er ist stubenrein.

Helen Mirren: Du glaubst, du hast ihn unter Kontrolle, aber das stimmt nicht.

Lucy: Ok, wenn er hungrig ist, wird’s schwierig.

Ihr wollt den Shazam! Cast lieber sehen als von ihm zu lesen? Hier findet ihr einen Ausschnitt aus unseren Interviews als Video:

Shazam 2: Fury of the Gods Cast im Interview
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Shazam hätte allen Grund, einen Groll gegen die Töchter von Atlas zu hegen, sie sogar zu hassen. Aber das tut weder der Zauberer, noch Shazam. Wie macht man sich davon frei? Was ist die Antwort auf Hass?

Djimon Hounsou: Liebe. Mitgefühl. Demut. Alles endet in Demut.

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Zachary Levi: Da gibt es nur eine Sache. Das ist Liebe, Liebe, Liebe. Tiefe Liebe. Ich glaube, dass wir die Liebe missverstehen. Viele glauben, Liebe ist ein Gefühl und wenn man das nicht fühlt, dann liebt man diese Person nicht. Und wenn man dieses Gefühl nicht geben möchte, dann möchte man sein Gegenüber auch nicht lieben. Ich glaube aber nicht, dass das Liebe ist.

Ich denke, Liebe ist das Gute für andere zu wollen, egal wer der andere ist. Oft sind das ja Leute, die uns verletzt oder sich uns gegenüber falsch verhalten haben. Zu erkennen, dass das nicht persönlich gemeint ist, dass das deren eigene innere Programmierung, dass deren Verhalten auf ihren eigenen schlechten Erfahrungen in der Kindheit, beim Aufwachsen auf was auch immer beruht. Und dann radikal zu akzeptieren, dass diese Menschen so sind wie sie sind und ihnen vergeben, was sie getan haben, weil man weiß, dass sie es nicht besser machen konnten, das ist Liebe.

Wenn man das tun kann, dann fühlt man plötzlich keinen Groll mehr. Warum sollte ich auch? Das sind kleine Kinder, die aus ihrem eigenen unerkannten Trauma und ihren eigenen unbekannten Verletzungen heraus agieren. Ich kann das nicht gegen sie verwenden. Ich muss das nicht in mein Leben lassen, aber ich muss es nicht gegen sie verwenden. Wen man das geschafft hat, dann kann man solche Menschen auch lieben. Dann kann man sich Gutes für sie wünschen. Ich muss sie nicht in meinem Leben haben, aber ich möchte Gutes für sie. So kommen wir aus diesem Kreislauf raus.

Djimon, ich mochte deinen Zauberer sehr. Du hast keine Superkräfte und trotzdem so viel Stärke, die aus dir selbst kommt. Das trifft ja auf uns alle zu. Wir alle haben diese Stärke in uns und realisieren das oft gar nicht.

Djimon Hounsou: Ja! Das Leben, das wir leben, der Druck unserer täglichen Routine, die wir leben, fordert ihren Tribut. Oftmals vergessen wir, zu leben. Wir vergessen, einfach zu sein. Wenn wir unser Leben aber ohne Limitierungen leben würden, würden sehr viel mehr Menschen sich selbst mit den Attributen von Superheld*innen sehen können als nur als ganz normale Menschen.

In "Shazam! Fury of the Gods" geht es um Superhelden. Aber selbst die sind ab und zu unsicher. Das ist in Superheldenfilmen ja eher selten. Warum ist es ok, unsicher zu sein?

Asher Angel: Ich glaube, du musst deine Unsicherheiten einfach annehmen. Gerade wenn man jung ist, hat jede*r von uns Herausforderungen und Hindernisse. Die müssen ja nicht immer nach außen hin bekannt sein, sondern leben in uns drin. Aber wir müssen sie annehmen, ich glaube, das ist wichtig. Du musst in der Lage sein, dich selbst zu lieben.

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Jack Dylan Grazer: Das soll jetzt nicht zu hart klingen, aber: Du solltest deine Unsicherheiten annehmen, natürlich, aber es sollte auch eine Möglichkeit sein, sich zu entwickeln. Es sollte nicht ok sein, einfach unsicher zu sein. Man sollte einen Weg finden, sich sicher zu machen. Erkenne an, dass das eine einzigartige Eigenschaft an dir ist, die dich wertvoll für unsere Gesellschaft macht, für die Menschen, die dich lieben. Aber du musst nicht fein damit sein, unsicher zu sein. Du kannst an dir arbeiten, selbstsicherer zu werden. Leider gibt es in dieser Welt nur wenige Menschen, auf die du vertrauen kannst. Sich selbst gut zu kennen und sich selbst zu lieben, mit sich selbst im Einklang zu sein, macht Menschen weniger unsicher.

Versteh mich nicht falsch, ich habe auch Unsicherheiten, ich sollte also meinem eigenen Ratschlag unbedingt auch folgen.

Zachary Levi: Mit Unsicherheiten habe ich schon mein ganzes Leben zu tun. Ich bin Schauspieler. Ich liebe es, dass diese Unsicherheiten nicht nur ein Thema der Charaktere ist. Es ist eigentlich als Witz gedacht, aber der Film beginnt ja damit, dass er (Shazam) mit jemandem spricht, den er für einen Therapeuten hält. Ich denke, das sollte jede*r mal tun. Wir alle sollten zur Therapie gehen, wir brauchen es alle ein bisschen.

Djimon, dein Zauberer zweifelt, ist sich nicht sicher, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat. Das ist auch etwas, dem wir alle zustimmen können. Wir alle fragen uns doch immer wieder: Was wäre wenn … Was hätte ich anders machen können? Wie kommen wir damit zurecht?

Djimon Hounsou: Im ersten Film habe ich meine Kräfte an jemanden gegeben, von dem ich dachte, er wäre mein Gewinner. Und mein Champion hat diese Kräfte missbraucht. Das war aber zu erwarten, denn mein Champion war ein Teenager. Während wir wachsen, machen wir alle Fehler. Der Raum, um Fehler zu machen, ist auch ein Raum, um zu wachsen. Ohne Fehler zu machen, wirst du auch nicht wissen, wie du dich entwickeln kannst. Wir haben die Freiheit, Fehler zu machen. Wenn du keine Fehler machst, kannst du auch nicht wachsen.

Andrea Zschocher

Filmkritik zu "Shazam! Fury of the Gods

Ich bin kein Fan von Superheld*innenfilmen. Und doch mochte ich Shazam! sehr gern. Schon den ersten Teil fand ich toll, weil ich die Idee, dass Kinder in die Haut von erwachsenen Superheld*innen schlüpfen können (und sich trotzdem kindlich verhalten) einfach sehr charmant finde.

Viel wichtiger aber ist für mich die Darstellung von Familie, Zusammenhalt und das Erkennen von Stärken und Schwächen. Genau solche Vorbilder braucht es doch heutzutage. Wir sind alle nicht perfekt und ich finde es extrem wichtig gerade Teenagern zu zeigen: Das ist vollkommen ok so. Niemand weiß immer 100 % genau was er oder sie tut. Wir tun oftmals so, aber jede*r fühlt sich von Zeit zu Zeit verunsichert. Dass das in einer Hollywoodproduktion zum Thema Superheld so stark herausgearbeitet wird, ist ein großer Schatz.

Die Special Effects sind beeindruckend, die Story wechselt immer wieder zwischen sehr lustigen, stillen und spannenden Momenten. "Shazam! Fury of the Gods" ist ab 12 Jahren freigegeben und doch kann ich hier nur raten, sehr individuell abzuwägen ob eure Kinder mit den gezeigten Monstern und dem existenziellen Kampf ums Überleben der Menschheit schon so gut zurecht kommen. Ich spoilere an dieser Stelle nicht, aber es gibt durchaus einige Elemente, die in den Bereich Horror hineinschwappen und das kann nicht jedes Kind gleich gut verarbeiten.

Für älteren Kinder finde ich den Film aber sehr geeignet, insbesondere auch für einen gemeinsamen Kinoabend mit den Eltern. Denn vielleicht kommt ihr so ins Gespräch über all die essenziellen Dinge, die unser Mensch sein so ausmachen. Was gibt es besseres als tiefe Gespräche mit den eigenen Kindern, auch wenn man vorher eigentlich nur Lust auf eine Runde Popcornkino hatte?

Extratipp: Streamt doch vorher noch mal den ersten Shazam! zur Einstimmung. Man braucht den ersten Teil nicht, um am zweiten Spaß zu haben. Aber schaden wird es ganz sicher auch nicht. (Und nur wer den ersten Teil vor Augen hat, kann den neuen Superheldenanzug im zweiten Teil wirklich wertschätzen!)

Andrea Zschocher

Sagt mal, habt ihr eigentlich etwas vom Shazam Set mitgenommen?

David F. Sandberg: Natürlich! Ganz viele Dinge. Ich habe den Apfel. [der spielt in Shazam! Fury of the Gods eine wichtige Rolle] Und für all die Monster, die im Film auftauchen, bauen wir lebensgroße Köpfe. Die Monster selbst entstehen natürlich mit visuellen Effekten, aber wir haben diese Köpfe am Set, um zu sehen, wie das Licht auf die Kreaturen fällt. Ich habe den Harpyie-Kopf, den Zyklonen-Kopf und Djimons Hand. Im Film gibt es eine Szene, in der er sich einen Splitter aus dem Finger zieht. Dazu mussten wir eine falsche Hand anfertigen. Und die habe ich.

Djimon Hounsou: Außer meinem Kostüm, meinen Haaren und meinem Bart habe ich wenig mitgenommen. Ich hoffe, dass die Weisheit des Zauberers bei mir bleibt. Natürlich biete ich viel Interpretationsspielraum, das bleibt also bei mir.

Asher Angel: Den Schlagring und die Superman-Kugel ...

Jack Dylan Grazer: Ich habe meinen Powerring genommen. Der ist oben auf meinem Zimmer. Wenn ich den jemals verliere, ich könnte mir das nicht verzeihen.

Rachel Zegler: Ich habe einen Ring mitgenommen. Anthea trägt einen kleinen silbernen Ring mit einem Edelstein. Den habe ich mitgenommen. Ich wünschte, ich hätte mehr von Anns Schmuck mitgenommen. Sie trägt viele Ketten und Ohrringe.

Helen Mirren: Ich habe eine Box mit Klettverschluss von meinen Kostümbildnern bekommen. Das war so ein nettes Geschenk. Es war auch nicht nur Klettverschluss, es waren auch andere kleine Teile.

Lucy Liu (zeigt zu Helen) : Ich glaube, ich habe das Gleiche wie du bekommen. Und ich habe eine Requisite vom Museum mitgenommen. Erst wollte ich das nicht. Ich hatte das Gefühl, ich war beim ersten Film ja nicht dabei. Aber dann hieß es, Zach hat alles aus der Höhle genommen.

Zachary Levi: Ich habe ein paar Werbeschilder aus der Höhle mitgenommen. Ich habe das „Lair“ Schild mitgenommen und einen leuchtenden Blitz. Vom ersten Film habe ich das Schild „The Booty Trap“ mitgenommen, das Werbeschild für den Herrenklub, der da angestrahlt wurde. Ich lebe auf einer Farm in Texas und habe all diese Schilder in einem Stall, den ich zum Fitnessstudio umgebaut habe. In meinem Studio hängen jetzt also all diese lustigen bunten Schilder.

Es sind noch Fragen offen geblieben? Meine Kollegin Anne von Kino.de hatte den Shazam! Cast ebenfalls im Interview und hat weitere spannende Fragen gestellt:

Shazam: Fury of the God - Zachary Levi und Co. sprechen über den neuen DC-Film
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Bildquelle: 2022 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved. TM & © DC

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