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"BYGGLEK": 5 geheime Fakten über die IKEA-LEGO-Kooperation

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"BYGGLEK": 5 geheime Fakten über die IKEA-LEGO-Kooperation

Was passiert, wenn sich die Designer von IKEA und LEGO an einen Tisch setzen, zeigen die BYGGLEK-Produkte, die in wenigen Wochen erscheinen. Wir durften die Designer vorab exklusiv mit Fragen löchern.

IKEA und LEGO – das passt zusammen wie Kino und Popcorn. Klar, beides geht auch ohne das andere, aber zusammen ist es eben noch besser. Das wollen uns die beiden skandinavischen Firmen nun beweisen und haben in einer Kooperation ein gemeinsames Produkt entwickelt. BYGGLEK heißt das Produkt, das ab dem 1. Oktober 2020 in allen europäischen IKEA-Shops verkauft werden soll. Hinter dem Namen verbergen sich Boxen mit LEGO-Noppen auf dem Deckel, die man gleichzeitig zum Aufbewahren und Spielen verwenden kann.

IKEA BYGGLEK

„Wo Erwachsene Unordnung sehen, sehen Kinder eine kreative Umgebung. BYGGLEK wird dabei helfen, beide Sichtweisen zu verbinden und noch mehr Spiel und Spaß nach Hause zu bringen", verrät Andreas Fredriksson, Designer bei IKEA. Er und LEGO-Designer Rasmus Buch Løgstrup haben uns vor dem Launch der Produkte schon mal einige Funfacts über ihre Kooperation verraten.

#1: LEGO an IKEA: "Wollt ihr mit uns spielen?"

Die Kooperation von IKEA und LEGO auf die Beine zu stellen, war gar nicht so leicht, erzählt LEGO-Designer Rasmus Buch Løgstrup. LEGO sei auf der Suche nach neuen Aufbewahrungsmöglichkeiten gewesen und habe da logischerweise gleich an IKEA gedacht. „Aber wie stellt man das an? Man kann ja nicht einfach das Telefon nehmen und irgendeinen IKEA-Mitarbeiter anrufen", so Løgstrup.

Ein lustiger Zufall ließ beide Firmen dann erstmals in Kontakt zu einander treten: „Die Leiterin unserer Lizenzabteilung unterhielt sich mit einer anderen Mutter an der Schule ihres Sohnes, und sie war eine IKEA-Mitarbeiterin. Da wussten wir, dass Familie unser Verbindungspunkt war. Wir machten ein kurzes, einfaches Video, in dem wir IKEA fragten, ob sie mit uns spielen wollen." IKEA war gleich begeistert und ging die Kooperation ein.

#2 Der legendäre IKEA-Hotdog bekommt eine eigene LEGO-Figur

Die BYGGLEK-Sets bestehen nicht nur aus Boxen mit Lego-Noppen. Neben den Aufbewahrungs-Sets gibt es auch LEGO-Steine und Figuren. IKEA-Designer Andreas Fredriksson nennt diese LEGO-Sets "Life at home". Aus den Steinen lassen sich ein Bett und ein Sofa für die Figürchen bauen, dazu gibt es Blumen und Lebensmittel, wie in einer normalen Wohnung eben auch. Aber was darf bei einer IKEA-Kooperation auf keinen Fall fehlen? Richtig, der legendäre IKEA-Hotdog. Er bekommt nun tatsächlich seine eigene LEGO-Figur.

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#3 Die Bedeutung hinter "BYGGLEK"

Ein Aufenthalt bei IKEA ist meistens ziemlich amüsant. Spätestens im Restaurant werden eure Kinder sich köstlich über den Kuchen "Äppelkaka" amüsieren und wir Großen freuen uns über die Klobürste "Viren" oder die Matratze "Hamarvik". Meistens ist die Bedeutung hinter den IKEA-Produkten aber viel langweiliger, als sie auf den ersten Blick erscheint. Und so steckt auch hinter "BYGGLEK" eine ganz logische Bedeutung: "BYGG" steht für "bauen" und "LEG" für "spielen".

#4 Folgen etwa noch mehr IKEA-LEGO-Produkte?

Es sieht ganz danach aus! Beide Designer sprechen von einer "langfristigen Zusammenarbeit". Welche Produkte uns noch erwarten werden, möchten beide Seiten aber noch nicht verraten. „Wir werden sehen", zwinkert Andreas Fredriksson. Über einen Tisch mit LEGO-Noppen hätten sie wohl nachgedacht, allerdings zeigte sich, dass Kinder am liebsten am Boden spielen und einfach Platz brauchen. Die Kinder der IKEA- und LEGO-Mitarbeitern haben bei der Kooperation nämlich eine Menge mitzureden.

#5: LEGO-Designer war schon als Kind besessen von LEGO

Wenn man schon mal mit einem LEGO-Designer spricht, dann darf natürlich die Frage nach seinem coolsten LEGO-Bauwerk nicht fehlen. Tatsächlich war Rasmus Buch Løgstrup schon als Kind besessen von den bunten Bausteinen. „Ich erinnere mich, dass im Spielzeugladen meiner Heimatstadt eine zwei Meter große Figur stand, die komplett aus LEGO gebaut war. Und ich war absolut überwältigt. Ich lief nach Hause und sammelte alle LEGO-Steine auf, die ich bis dahin hatte und baute diese Figur – zumindest auf eine sehr grundlegende Weise – nach. Und ich erinnere mich, dass ich diese dann auch mit in den Kindergarten genommen habe, damit sie jeder sehen kann. Ich war so stolz!"

Wenn der Designer auch heute noch so groß denkt, dürfen wir uns in den nächsten Jahren vielleicht auch auf größere LEGO-IKEA-Produte freuen, als die Boxen. Wie wäre es mit einem Bett, komplett aus LEGO? Oder einem Bücherregal?

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