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Videointerview

Lena & Lisa: "Du hast nicht das Recht, jemanden zu beleidigen, zu verurteilen"

Die „Get Up“-Stars im Interview
Die „Get Up“-Stars im Interview

Ihr liebt Skateboard fahren und gute Geschichten über Freundschaft? Dann ist "Get up" sicher nach eurem Geschmack. Der Film, in dem die Tik Tok Stars Lena und Lisa Mantler ihr Kinodebüt geben, zeigt nicht nur tolle sommerliche Bilder sondern vor allem, dass wir alle vieles ausprobieren sollten, um zu wissen, was uns liegt. Wir haben die vier Hauptdarstellerinnen zum Interview getroffen.

Was war für euch der Grund zu sagen: „Bei dem Film machen wir mit, da wollen wir dabei sein“?

Jobel Mokonzi: Ich wollte schon immer das Skaten und Film verbinden. Das war [m]eine kleine Manifestation. Für mich war es klar, als ich das Casting bekommen habe, dass ich die Rolle auf jeden Fall mit nach Hause bringe.

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Sinje Irslinger: Es war auch die Story und vor allem [der Wunsch einen Film] zu erzählen, der nur weibliche Hauptfiguren hat, die skaten. Das war mal etwas anders als das, was man schon gesehen hat. Ein weiterer Grund war auch Lea, [Lea Becker, die Regisseurin und Drehbuchschreiberin des Films, Anm. d.Red.] mit der ich unbedingt zusammenarbeiten wollte. Ich habe mich so gefreut, diese Rolle spielen und endlich mit Lea zusammenarbeiten zu dürfen.

Jobel: Ich habe auch sehr viel von Lea gehört und mir wurde immer gesagt: „Du arbeitest mit Lea Becker, es ist so toll“. Ich habe mich umso mehr gefreut und mein Herz wäre gebrochen, hätte ich die Rolle nicht bekommen. Aber ich war sehr optimistisch und jetzt sitzen wir hier.

Lisa Mantler: Der Film ist anders, es ist eine nice Message, mega Team, war einfach Jackpot würde ich sagen.

Lena Mantler: Viel Frauenpower, das ist auch schön.

Jobel: Und wir können endlich von unserer Perspektive erzählen. Also von unserer weiblichen Skate- Perspektive.

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Brauchen wir mehr oder weniger Frauenförderung?

Im Film geht es ja auch um den Skatewettbewerb, bei dem explizit Frauen und Mädchen gefördert werden sollen. Ich empfinde das oft als ein zweischneidiges Schwert. Einerseits denkt man: Super, wir müssen mehr Frauen fördern und sie empowern und gleichzeitig wirkt das oft wie eine Sonderbehandlung, die man eben extra für Frauen machen muss.

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Sinje: Ich kenne diese Argumentation. Ich bin aber der Meinung, wenn man nicht erst mal die marginalisierten Gruppen, worunter in unserer Gesellschaft auch Frauen fallen, explizit fördert, wird das Ungleichgewicht, das aktuell besteht, nicht ausgeglichen werden. Bis wir dann an den Punkt kommen, wo man nicht mehr explizit fördern muss. Auf der anderen Seite hast du dann auch die Argumentation: Ihr werdet ja extra gefördert, weil ihr marginalisiert seid, weil ihr Frauen seid. Aber das ist doch auch gut so, weil wir viel zu lange zurückstecken mussten. I am sorry, aber jetzt sind wir halt dran.

Jobel: Du hast es auf den Punkt gebracht.

Lisa: Was ich cool fand: Es war nicht so ein Film [bei dem gesagt wurde] „Ok, jetzt scheißen wir auf die Männer“, sondern, die Männer haben uns als Frauen auch total gepusht. Die ganzen Skater, die mit am Start waren, das fand ich so schön. Dass es nicht das andere Extrem war: Wir müssen die Frauen feiern und dafür die Männer runterdrücken, sondern wir sind gemeinsam und es ist voll ok, dass da Männer sind. Der Tom in dem Film, der sagt: „Voll cool was ihr da macht, ich supporte euch“. Das fand ich eine richtig coole Message …

Lena: Es ist auch immer selbstverständlich, von Männerfreundesgruppen zu erzählen und hier hat man einfach mal eine Frauenfreundesclique. Das ist ja eigentlich gar nicht so ein Riesending.

Lisa Mantler: "hey mach weiter, wenn du mal hinfällst"

Eine Freundesgruppe, in der alle gleichberechtigt sein dürfen, in der es nicht nur um eine geht und der Rest steht dabei, das ist in Filmen ja leider noch sehr selten. Bei „Get up“ sind alle willkommen, alle stehen im Mittelpunkt, es geht nicht um Zickenkrieg. Das fehlt ja oft, dass vier in der Mitte stehen und da auch alle sein dürfen.

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Lisa: Aber auch wenn es Zickenkrieg gibt, das hatten wir ja auch im Film, dann ist die Message: „Hey, dann klärt es“. Ich glaube, dass unsere Generation manchmal zu schnell aufgibt. Das ist ja dieses „Get up“, hey mach weiter, wenn du mal hinfällst. So ist das ja manchmal auch mit Streitereien. Wenn du dich verstreitest, dann klär's doch und mach weiter. Viele hören dann auf, weil sie denken: Ich finde dich blöd und jetzt machen wir nicht weiter. Ich fand es [in „Get up“] cool, jeder hat seine Zeit gebraucht, jeder musste für sich den Streit verarbeiten. Aber am Ende sind wir doch noch mal zusammengekommen, das ist schön.

Jobel: Das ist eine wichtige Message. Wenn man sich streitet, dann heißt das nicht, dass man sich nicht mehr lieb hat. Ich schätze Ehrlichkeit, das ist viel besser als immer drumherum zu reden. So bildet sich eine Freundschaft und wird immer enger, da werden Freunde ganz schnell zur Familie.

Was bedeutet Freundschaft für euch und was macht eine gute Freundschaft für euch aus?

Lisa: Ehrlichkeit.

Jobel: Ich behandele meine Freundschaft wie meine Beziehung. Also nicht genau wie eine Beziehung, aber Freundschaft ist eine Art von Beziehung. Man muss sie pflegen, man muss Vertrauen aufbauen. Das ist die Person, wo man sich fallen lässt, und man ist der stützende Felsen für die andere Person. Man sollte eine Freundschaft nicht so leicht nehmen. Die Personen begleiten einen durchs Leben. Freundschaft ist schön.

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Lisa: Ich finde das gut, was du gesagt hast. In eine Freundschaft müssen beide Seiten reininvestieren. Es ist wie eine Beziehung. Da ist Offenheit und Ehrlichkeit wichtig, denn wenn das nicht vorhanden ist, dann ist die Frage: Was für eine gute Freundin bist du überhaupt, wenn ich mich nicht richtig öffnen kann. Als Kind hab ich immer gedacht, ich brauch voll viele Freunde. Irgendwann habe ich gemerkt: Nee, ich brauche einfach ein, zwei richtig gute, wo ich weiß, ich kann mit denen über alles reden. Das ist wahre Freundschaft: nicht wie viele, sondern wie tief.

Lena: Zusammenhalt.

So nutzen wir Social Media besser

Viele ziehen sich in Social Media ja auch in einzelne Blasen zurück. Wie können wir die sozialen Netzwerke für etwas Positives nutzen?

Lena: Gerade bei Social Media ist man ja selbst dafür verantwortlich, was man sich ansieht. Ich kann verstehen, dass manche sagen Social Media ist zum Teil zu negativ. Ich finde es aber auch positiv. Ich kann mich mit Leuten connecten, neue Sachen lernen. Ich habe mir zum Beispiel nähen durch Youtube-Tutorials beigebracht, mich mit Leuten connected. Ich glaube gerade für die Kids muss man schauen, was die sich angucken. Es ist ja auch cool zu sehen, was die Freunde machen. Man kann sich austauschen, man kann Videos posten. Wir haben eigentlich so ein Privileg, was wir alles mitbekommen von der ganzen Welt. Das war für viele gar nicht so selbstverständlich. Deswegen finde ich es eigentlich ganz schön toll. Nur: WIR machen es negativ. Und da muss man bei sich anfangen und sagen: Ok, was gucke ich mir an, was kann ich mit Freunden machen?

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Lisa: Und ich glaube, dass Screentime ein wichtiges Ding ist. Dass Social Media dich nicht einnimmt, sondern du Social Media. Dass man guckt, dass man sich nicht fünf Stunden nur beballert. Das ist diese Challenge, die wir alle haben, dass man immer wieder sagt, wie auch beim Film: Hey, leg das Handy weg und geh raus, sei hier, guck, was draußen abgeht.

Jobel: Aber durch Social Media habe ich, also als Nia, alle Mädels [im Film] gefunden. Das wäre früher nicht so möglich gewesen und das ist echt unser Privileg. Wir sollten einfach eine gute Balance darin finden. Aber ich denke, wir arbeiten daran.

Lena Mantler: "Ich glaube, jeder hat mal Situationen, die unangenehm sind"

Eure Filmmutter sagt: „Jeder verhaut mal was im Leben“. Was habt ihr denn in letzter Zeit verhauen? Was ging so richtig in die Hose?

Sinje: Das ist eine gute Frage. Ich hab eigentlich nichts so richtig verhauen. Ich denke mir dann oft auch: Da habe ich ja was draus gelernt. Es ist niemand zu Schaden gekommen. Ich glaube, wenn man nichts böswillig macht und niemand zu Schaden kommt, dann ist das jetzt halt so gewesen. Dann weiß ichs für die Zukunft besser und kann da was draus machen.

Lena: Das finde ich richtig gut, was du sagst. Denn egal in welcher Situation man ist, man kann da immer auch was Positives rausziehen. Dass man sich nicht nur sagt: Ach man, das war doof, da heule ich jetzt ein bisschen rum, sondern auch zu schauen, wie Sinje sagt, was lerne ich daraus, was kann ich mitnehmen? Ich glaube, jeder hat mal Situationen, die unangenehm sind.

Jobel: Ich finde, man wächst daran eher.

Lisa: Wir sind ja nicht perfekt.

Jobel: Man wird die bessere Version von sich selbst, das ist ja alles, was wir machen. Je älter wir werden, desto besser werden wir. Das können wir nur, wenn wir auch Fehler machen.

Sinje: Ich finde es auch geil, wenn man anfängt, Fehler zu teilen, offener mit seinem Leben umgeht und sagt: Hey, da komme ich gerade nicht weiter. Dass man da merkt, man ist damit nicht alleine, weil die anderen Leute ganz schnell einen Zugang zu einem haben und dann auch eher dazu veranlasst werden zu sagen: Mir gehts genauso. Das wird dann alles etwas normalisiert und man kann ein bisschen entspannen.

Jobel: Und man ist nicht alleine. Viele trauen sich ja auch nicht, das zu verbalisieren. Und dann ist man dankbar, wenn da jemand kein Problem damit hat, seine Fehler zu teilen. Ich musste das auch lernen. Früher war man ein bisschen schüchterner.

Sinje: Ein Hoch aufs Älterwerden!

Andrea Zschocher

Man muss nicht alles immer nur gut finden

Tatsächlich habe ich persönlich schon auch Bauchschmerzen, wenn ich immer wieder höre oder lese, dass man aus allem immer etwas Positives ziehen kann. Natürlich hilft es niemandem, wenn man das Gegenteil davon tut und nur Trübsal bläst. Aber: Man darf Dinge auch mal richtig schlimm finden. Man darf wütend sein und traurig, manches ungerecht finden oder schlicht richtig ätzend.

Niemand muss reflexartig nach dem Guten im Schlechten suchen. Denn Toxic positivity, it´s a thing. Und ich wünsche mir, dass wir auch darüber mehr sprechen. Wir wollen alle einander helfen, uns öffnen und gesehen werden. Aber wir dürfen, wie Sinje es weiter unten im Interview auch anspricht, manchmal auch einen Moment liegen bleiben oder uns Hilfe suchen. Es ist ok, nicht ok zu sein.

Andrea Zschocher

Queere Liebe in "Get up"

Die Liebe zwischen Nia und Ewa ist in eurem Film so wie es sein sollte, total selbstverständlich. Nur wird queere Liebe in der Gesellschaft eben leider oftmals nicht so gefeiert. Habt ihr eine Message an queerfeindliche Menschen?

Lisa: Ich glaube [das geht] an alle feindlichen Menschen. Ich glaub, die Leute, die rumhaten, die haben selber in sich etwas drin. Du bist nicht gesund, wenn du jemanden runterdrückst. Ich glaube, dass sie einfach ihr Leben leben und andere in Ruhe lassen sollen. Du hast nicht das Recht, jemanden zu beleidigen, zu verurteilen. Da haben wir Menschen einfach nicht das Recht zu. Dass die Leute sich erst mal selber reflektieren sollen, bevor sie auf andere losgehen.

Lena: Leben und leben lassen.

Jobel: Man sollte vielleicht auch wissen, dass man selbst nicht viel machen kann für die Person, die hatet. Wenn man mit sich selbst im Reinen ist, dann gibt man sich selbst auch nicht die Schuld. Dann kann die Person haten wie sie will, hoffentlich reflektiert sie sich auch, aber Hauptsache, es trifft dich nicht. Denn du machst ja, was du liebst und was dir guttut und das ist das Wichtigste.

Sinje: Am allerschlimmsten ist immer dieses „Das ist nicht normal“. Hallo?! Iam sorry, wie kann das nicht richtig sein, wenn Menschen ihrem Herzen folgen.

Mal kurz innehalten und auch mal kurz liegen bleiben

Im Film heißt es „When you fall, get up“. Aber das ist ja manchmal total schwierig. Was ist euer Tipp für alle, die gerade eine schwierige Zeit haben und sich „get up“ zu Herzen nehmen und wieder aufstehen wollen?

Sinje: Es ist vor allem auch wichtig, einmal kurz innezuhalten. Damit ist ja nicht gemeint, wenn du hinfällst, steh so schnell wie möglich wieder auf. Sondern auch mal innehalten und wenn es zu sehr weh tut, auch mal kurz liegen bleiben. Aber, dass du dann irgendwann wieder aufstehst, auch egal wie. Dieser Prozess des wieder Aufstehens ist viel wichtiger als das, wo du dann stehst. Ich glaube, dass man einfach die Hoffnung nicht verlieren soll.

Jobel: Es heißt auch nicht, dass man nur einmal aufsteht. Es kann auch passieren, dass man mehrfach hinfällt und mehrfach aufstehen muss. Man wird halt immer stärker. Irgendwann, wenn man dann fällt, dann weiß man genau, was man machen muss, um wieder aufzustehen. Und da kommen wir wieder zu Freundschaft: Manchmal merkt man das nicht, aber wenn du selbst in einer Position bist, wo du dich nicht so gut fühlst, dann kannst du dir gute, positive Energie bei deinen engen Freunden holen.

Lena: Ich hatte das vorher ja auch schon gesagt: Sich was Positives rausziehen. Egal wie die Situation ist, man kann da was Positives mitnehmen und sich darauf fokussieren. Das hilft mir persönlich, so halte ich Sachen auch aus. Was Sinje sagt, ist auch ok. Wenn man zulässt zu trauern, wenn etwas unangenehm ist, das ist voll ok. Aber man darf sich darin nicht verlieren, sonst bleibt man halt liegen.

Sinje: Um noch mal den Bogen zu schließen, was ich so faszinierend fand bei unserem Dreh: Als wir in Kassel den Main Event gedreht haben, das war für uns alle auch körperlich richtig anstrengend. Und die ganzen geilen Skaterinnen, die als Komparsen da waren, wie die uns gepusht haben. Die haben uns so viel gegeben. Es hilft einfach, Leute dazuhaben, die einem so viel Energie geben, wo der Vibe einfach stimmt und wo du einfach weitermachen kannst. Ich glaube, das wird einem manchmal unter Mädchen suggeriert, dass das nicht da wäre. Dieses Angezicke , dieses Konkurrenzding. Wir müssen lernen: Wir konkurrieren nicht, wir müssen uns gegenseitig pushen. Das habe ich so voll krass beim Dreh gemerkt. Da ist so ein richtiges Licht bei mir aufgegangen. Ich glaube, dann wird auch das Aufstehen leichter.

Lisa: Du musst da auch nicht alleine durch, da gibt es Leute, die die beim Aufstehen helfen, das ist richtig gut. Wow, so viel Weisheit hier in diesem Interview!

Andrea Zschocher

Filmkritik zu "Get up"

Der Sommer ist da und "Get up" passt da perfekt rein. Die Bilder sind toll, alles hat eine extrem ansprechende Ästhetik die natürlich die Social Media Zielgruppe ansprechen soll. Ich finde das nicht schlimm, ich hab mir das auch gern angesehen.

Die neben dem Skaten angesprochenenen Themen finde ich sehr wichtig: Es geht um den Zusammenhalt unter Frauen, die Repräsentanz von Frauen, die Suche nach dem eigenen Weg. Von daher würde ich Teenager-Eltern durchaus dazu raten, sich den Film auch anzusehen. Die Kinder werden vermutlich eh reingehen, dafür sind insbesondere die TikTok-Stars Lena und Lisa verantwortlich.

Andrea Zschocher

+++ Das Gewinnspiel ist beendet, die Gewinner*innen wurden benachrichtigt +++

Gewinnspielpreise zum Kinostart von "Get up"

Gewinne ein Paar Adidas Superstar Sneaker
Gewinne ein Paar Adidas Superstar Sneaker (© Adidas)

Wir verlosen zwei "Get up" Fanpakete an euch. Beide Pakete bestehen aus je zwei Kinotickets und einem Paar Adidas Superstar Sneaker wie sie Lena und Lisa auch in unserem Interview getragen haben. Für den Superstar Sneaker könnt ihr eure Wunschgröße in der Größenrange von 36-45 angeben.

Wenn ihr die Chance ergreifen wollt, eins der Fanpakete zu gewinnen, beantwortet uns die folgende Frage!

Wie heißen die vier Hauptdarstellerinnen in "Get up"

  • A. Bibi, Tina, Amadeus und Sabrina
  • B. Tim, Karl, Klößchen und Gabi
  • C. Lisa, Lena, Jobel und Sinje

+++ Das Gewinnspiel ist beendet, die Gewinner*innen wurden benachrichtigt +++

Schickt eure Antwort per E-Mail an die Adresse gewinnspiel@familie.de und achtet dabei bitte unbedingt auf folgende Regeln:

  • Schreibt in die Betreffzeile das Kennwort "Get up"
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Eure Daten werden ausschließlich für die Abwicklung des Versands genutzt, danach werden sie gelöscht. Bitte achtet auf die Vollständigkeit eurer Antwort. Unvollständige Einsendungen scheiden leider aus, selbst wenn sie gezogen werden. Einsendeschluss ist Dienstag, der 4. Juli 2023 um 23:59 Uhr.

Die Gewinner*innen werden unter allen richtigen Einsendungen ausgelost und per Mail über den Gewinn benachrichtigt.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch damit einverstanden und bestätigt, dass ihr die Teilnahmebedingungen und die Datenschutzbedingungen gelesen und akzeptiert habt. Alle personenbezogenen Teilnehmer*innendaten werden spätestens 30 Tage nach Ablauf des Gewinnspiels aus unseren aktiven Systemen gelöscht. Eure Adressdaten werden - wie oben erwähnt - ausschließlich zum Versand der Gewinne genutzt und nicht für andere Zwecke weiterverwendet. Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück!

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