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Zupfmassage in der Schwangerschaft: So massiert ihr euren Babybauch richtig

Zupfmassage in der Schwangerschaft: So massiert ihr euren Babybauch richtig

Streifenfrei bleiben

Mit einer sanften Zupfmassage kann man Schwangerschaftsstreifen vorbeugen. Für wen sie geeignet ist und wie man sie richtig ausführt. 

Das ungeborene Baby wird größer und größer, der Bauch wächst und wächst – und die Haut hat ordentlich zu arbeiten. Nicht nur am Bauch, sondern auch an Po, Hüfte, Oberschenkeln oder Busen, können durch die enorme Dehnung violett-rote Streifen auftauchen, sogenannte Schwangerschaftsstreifen.

Ist das Kind auf der Welt verblassen diese Male in der Regel nach einiger Zeit wieder. Ganz verschwinden sie aber nicht, meist bleiben silberne, feine Linien übrig. Vorsorge ist also auch in diesem Fall besser als Nachsorge. Doch was kann man tun, um damit Schwangerschaftsstreifen gar nicht erst entstehen?

Lassen sich Schwangerschaftsstreifen verhindern?

Die schlechte Nachricht zuerst: Frauen mit einer vererbten Bindegewebsschwäche können meist tun, was sie wollen – sie sind trotzdem besonders oft von den Rissen in der Unterhaut betroffen. Grundsätzlich ist es aber immer ratsam, die Elastizität und Durchblutung der Haut zu fördern, auch wenn sich die Streifen nicht immer ganz vermeiden lassen. Eine Methode dazu ist eine sanfte Zupfmassage.

Für wen ist eine Zupfmassage geeignet?

So entstehen Schwangerschaftsstreifen
Die Streifen entstehen durch die enorme Dehnung der Haut. Dies führt zu kleinen Rissen in der Unterhaut. Besonders gefährdet sind Frauen mit vererbter Bindegewebsschwäche. Auch wenn sich die Streifen nicht ganz vermeiden lassen, können Schwangere die Durchblutung ihrer Haut und damit auch deren Elastizität unterstützen – zum Beispiel mit ­einer sanften Zupfmassage. Wer zu vorzeitigen Wehen neigt, sollte jedoch mit seinem Arzt klären, ob die Massage für einen geeignet ist. Am bes­ten nehmen Sie sich zweimal am Tag ein paar Minuten Zeit:

Bildquelle: globalmoments / Getty Images
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