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Croozer-Fahrradanhänger im Praxis-Test: Auch für die Kleinsten ein Highlight

Croozer-Fahrradanhänger im Praxis-Test: Auch für die Kleinsten ein Highlight

familie.de testet

Auf was kommt es beim Kauf eines Kinder-Fahrradanhängers an? Leicht sollte er sein, nicht zu teuer und sicher, mit viel Extra-Platz für Spielzeug oder Einkäufe. Dieses Mal testen Mama Steffi und Tochter Sophia den Croozer-Fahrradanhänger.

Das überzeugt beim Croozer-Fahrradanhänger im Test

Leicht  bezahlbar und sicher, das wünschen sich die Eltern, Sophia ist das alles egal. Die will einfach nur bequem drinsitzen und elegant rausschauen können. Verglichen mit anderen Anbietern und Preisen von bis zu 1.000 € ist der Croozer fast schon ein Schnäppchen: Das Modell für ein Kind (Croozer Kid for 1) kostet 828,85 € (über Babymarkt). Das Modell für zwei Kinder ist momentan nicht lieferbar. Ich könnt euch alternativ ja mal den Kid Vaaya 2 in Graphite blue für 748 € (über Babymarkt) ansehen.

Tipp: Schaut euch auch mal die anderen Modelle an, manchmal sind andere Farbkombinationen aus anderen Jahren deutlich günstiger.

Neustes Modell: Croozer Kid Vaaya 1 Kinderanhänger Graphite Blue 2020
Neustes Modell: Croozer Kid Vaaya 1 Kinderanhänger Graphite Blue 2020
Neustes Modell: Croozer Kid Vaaya 2 Kinderanhänger Graphite Blue 2020
Neustes Modell: Croozer Kid Vaaya 2 Kinderanhänger Graphite Blue 2020

In unserer Rubrik 'familie.de testet' prüfen wir innovative, nützliche und ungewöhnliche Produkte rund ums Thema Familie auf Herz und Nieren.

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Besondere Specials: Der Anhänger ist auch noch als Buggy oder Jogger zu verwenden. Und im Preis sind das Buggy- und Jogger-Rad sowie zwei Achskupplungen, für beide Elternteile oder Oma und Opa, inbegriffen. Das muss bei den meisten anderen Marken noch extra hinzugekauft werden, erklärt mir der Mann im Fahrradladen.

Er weiß: Die hochpreisige Konkurrenz, Chariot – der Rolls-Royce unter den Fahrradanhängern– biete zwar durchaus entsprechende Leistung, zum Beispiel eine weichere Federung und individuellere Ausstattungsmöglichkeiten. Dennoch sei der Croozer eine absolut gelungene Kompromisslösung.

Ab aufs Rad und in den Hänger

Die erste Probefahrt mit Sophia gestaltet sich spannend. Gefühlt alle drei Sekunden wage ich den Blick nach hinten. Sitzt das kleine Mädchen noch im Hänger? Und steht der noch auf seinen zwei Rädern? Kein Problem: Sophia fühlt sich im Croozer-Fahrradanhänger bei unserem Test pudelwohl.

Damit sie mit ihren gerade mal drei Monaten auch mitfahren kann, braucht sie einen Extra-Babysitz – der kostet abhängig vom Modell nochmal ca. 90 € (über Babywalz). Egal: Dafür sind dann auch die ganz Kleinen (laut Hersteller Baby mit wenigen Wochen) mit an Bord. Und das funktioniert wirklich. Auch wenn Sophia noch nicht mal sitzen kann. Im Croozer-Fahrradanhänger kann sie es sich gemütlich machen und ist sicher festgegurtet.

Zusätzlich bietet Croozer je nach Modell noch folgendes Zubehör:

  • Sitzstütze
  • Ersatz-Schiebebügel
  • Kupplung
  • Hülle
  • Fußsack für den Winter

Die erste Probefahrt mit Sophia gestaltet sich spannend. Gefühlt alle drei Sekunden wage ich den Blick nach hinten. Sitzt das kleine Mädchen noch im Hänger? Und steht der noch auf seinen zwei Rädern? Kein Problem: Sophia fühlt sich im Croozer-Fahrradanhänger bei unserem Test pudelwohl.

Steffi von familie.de

So bewertet übrigens Stiftung-Warentest die verschiedenen Fahrradanhänger für Kinder:

** Hinweis: Die familie.de-Redaktion hat das Produkt zum Test kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Dies hatte keinerlei Einfluss auf die Berichterstattung. 

Mein persönliches Fazit

Meine anfänglichen Bedenken sind sofort zerstreut. Und die Mama freut sich über die neu gewonnene Freiheit und Mobilität. Endlich wieder Fahrradfahren – ohne den sperrigen Kinderwagen, lästige Rolltreppen und böse Bus-Nachbarn.

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