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Keks fürs Baby: Das knusprige Etwas für zwischendurch

Keks fürs Baby: Das knusprige Etwas für zwischendurch

Knusper Knäuschen

Kinder und Babys lieben Kekse. Es gibt sie in vielen schönen Varianten – mit Zucker, ohne Zucker oder mit Schokolade. Allerdings sollte man beim Thema „Kekse und Baby“ einiges beachten, da das Gebäck für die Kleinen durchaus ungesund sein kann.

Ab wann dürfen Babys Kekse essen?

Ab wann man Babys Fingerfood anbieten kann, ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Die WHO rät, die Kleinen bis zum sechsten Monat voll zu stillen und ausschließlich mit Milchnahrung zu füttern. Wichtig ist, dass euer Baby die Beikostreifezeichen zeigt, bevor ihr mit der richtigen Nahrung beginnt. Sollte das der Fall sein, dann ist es euch überlassen, ob ihr mit der altbekannten Ernährungsformel für Babys loslegt und zunächst zum Brei greift oder direkt mit dem Fingerfood anfangt (Baby-led Weaning). Dementsprechend kann auch nicht pauschal gesagt werden, ab wann man seinem Baby das erste Mal Kekse anbieten sollte. Viele empfehlen jedoch, bis zum achten Monat damit zu warten.

Fingerfood fürs Baby: Leckeres für die Kleinsten

Fingerfood fürs Baby: Leckeres für die Kleinsten
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Welche Kekse sind für Babys geeignet?

Wichtig ist, darauf zu achten, dass die Kekse kaum bis gar kein Salz oder Zucker enthalten. Deshalb ist es super, wenn du die Leckerei für dein Kind selber bäckst. Als Zuckerersatz bieten sich beispielsweise reife Bananen an, die den Keksen eine natürliche Süße verpassen. Wenn ihr euch dazu entscheidet, fertige Kekse zu kaufen, dann achtet am besten auf die Inhaltsstoffe. Viele Kinderkekse sind stark überzuckert und somit für Babys ungeeignet.

Es gibt übrigens spezielle Babykekse, die deinem Kind beim Zahnen helfen können. Kommen sie mit dem kindlichen Speichel in Berührung, lösen sie sich nach und nach auf. Der Gaumen wird durch die Leckerei zusätzlich ein wenig massiert.

Fazit

Babys können Kekse etwa ab dem achten Lebensmonat verputzen. Sie stellen keine Hauptmahlzeit dar und sollten nur in Maßen verabreicht werden, da sie je nach Sorte teilweise Zucker oder Palmöl enthalten können. Um sicherzugehen, dass nur gesunde Inhaltsstoffe in deinem Keks enthalten sind, solltest du die Kekse für deine Kinder selber herstellen. Ob Butterkeks oder Schokoladenkeks, finde heraus, welche Sorte dein Kind gern mag und achte auf einen niedrigen Zuckergehalt. Alternativ kannst du deinem Baby oder Kind auch Dinkelstangen anbieten.

Bildquelle: Getty Images/Antonio_Diaz
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