Der Thermomix im Test: familie.de testet den Thermomix von Vorwerk

In unserer Rubrik 'familie.de testet' prüfen wir innovative, nützliche und ungewöhnliche Produkte rund ums Thema Familie auf Herz und Nieren. Dieses Mal testen wir den Thermomix, weil 'Der kann alles'.

"Der Thermomix kann alles!"

familie.de testet ... den Thermomix von Vorwerk

Viele Knöpfe können viel.


Meine Nachbarn versuchen mir schon seit geraumer Zeit, den Thermomix schmackhaft zu machen. 'Der kann alles', haben sie immer gesagt. Ich muss aber gestehen, dass ich mir konkret nichts unter 'Der kann alles' vorstellen konnte. Die kulinarischen Ergebnisse des Wunder-Apparillos durfte ich mehrfach probieren, die haben mich auch überzeugt, allerdings habe ich geglaubt, dass mir beim Umgang mit dem Thermomix das sinnliche Erlebnis beim Kochen flöten geht. Aus diesem Grund koche ich nämlich gerne. Alles anfassen, rumschnibbeln und zusehen, wie sich die Produkte verändern oder auch zu einem harmonischen Ganzen werden.
Eines Tages dann besuchten uns zwei freundliche Damen von Vorwerk in der Redaktion und stellten uns das Wahnsinnsgerät vor. Sie haben Erdbeer-Eis hergestellt und eine Tomatensuppe gekocht. Anschließend gab es einen Rohkost-Salat und auch noch einen Brotaufstrich. Die gesamte Prozedur hat keine Stunde gedauert. Und die Verschiedenheit der Gerichte hat die Einsatzmöglichkeiten gezeigt.
Der Thermomix kann nämlich wiegen, hacken, mixen, rühren, schneiden, schroten, mahlen, pulverisieren, kneten, emulgieren und kochen, garen und sich auch größten Teils selber reinigen. Weil der Thermomix das alles kann, hat er ganz schön viele Knöpfe. Die sind aber schnell identifiziert.

Kann der wirklich alles? Das muss ich ausprobieren

Also wollte ich 'Der kann alles' zu Hause ausprobieren. Mit dem Thermomix werden auch Rezepte geliefert, in denen jeder Schritt mit entsprechendem Knöpfedrücken einhergeht. Klar beschrieben und einfach durchzuführen. Ich habe zuerst Gulasch ausprobiert. Schön nacheinander hat der Apparat gehackt und geschnitten, dann angebraten und anschließend auf der notwendigen Temperatur gekocht. Der Thermomix wird terminiert und gibt einen schönen Schnörkelton von sich, sobald er fertig ist.

Dann gab's Risotto, alle Gerichte funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Erst hacken oder schneiden, dann anbraten und kochen. Nach 15 Minuten ungefähr war das Risotto fertig. Kein Dabeibleiben und ständig Rühren nötig. Und super lecker. Genau die richtige Konsistenz.
Wie wird die aber bei einem Hefeteig aussehen? Ausprobieren. Mehl, Hefe und Wasser rein. Knet, knet, fertig. Beim Teig konnte ich auch die Wiege-Funktion testen. Die kann man jederzeit nutzen, einfach zwischendrin. Und die Konsistenz war auch hier genau richtig.
Fazit: Der Thermomix kann wirklich alles, außer backen. Ich bin beeindruckt und wenn ich eine größere Küche hätte, könnte ich mir den auch gut darin vorstellen. Man kann zum Beispiel Babybrei in großer Menge kochen und anschließend einfrieren. Oder wenn man Gäste bekommt, kann die Vorspeise darin garen bis sie serviert wird. Pizza-Teig kneten finde ich persönlich nicht die tollste Angelegenheit, erledigt der Thermomix. (leo)

Weitere Infos zum Thermomix und leckere Thermomix Rezepte finden Sie hier.

Hat dir der Artikel "Der Thermomix im Test: familie.de testet den Thermomix von Vorwerk" gefallen? Dann freuen wir uns, wenn du uns auch einen Besuch auf unserer Facebookseite abstattest. Für originelle Bastelideen und jede Menge Inspiration schau auf unserer Pinterest-Seite vorbei.