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Meghan Markle: "Ich fühlte mich wie Arielle – einen Prinzen heiraten und die Stimme verlieren"

Meghan Markle: "Ich fühlte mich wie Arielle – einen Prinzen heiraten und die Stimme verlieren"

Enthüllungen

Meghan Markle und Prinz Harry beherrschen durch ihr brisantes Interview mit der amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey aktuell die Schlagzeilen. Vor allem mit einer Aussage gibt Meghan so persönliche und dramatische Einblicke in ihre damalige Gefühlslage im britischen Königspalast wie nie zuvor. Disney-Fans wissen sofort, wie sie sich gefühlt haben muss.

Das Interview, das Meghan und Harry mit Oprah Winfrey führten, schlug ein wie eine Bombe. Zum ersten Mal seit ihrer Abkehr vom britischen Königshaus und dem Umzug in die USA äußert sich das Paar öffentlich über ihre Zeit im Palast und den wahren Grund für ihre Entscheidung. Dabei tätigten die beiden Aussagen, die den gesamten Palast in kein gutes Licht rückten. Schockiert sind die Fans vor allem von den berührenden Aussagen Meghans über ihre Zeit im Kensington Palace. Diese vergleicht laut dem britischen Magazin The Sun ihre Zeit damals mit der traurigen Geschichte einer der beliebtesten Disney-Prinzessinnen.

Warum Meghan sich wie Disneys Arielle fühlte

Die schwangere Meghan erzählt Talkqueen Oprah, dass sie eines Tages im Nottingham Cottage im Kensington Palace saß, als "Arielle, die Meerjungfrau" im Fernsehen lief. Sie schämte sich wohl ein bisschen dabei, dass sie als Erwachsene einen Disneyfilm sah, doch erkannte sich plötzlich in der Geschichte von Arielle wieder.

"Und ich dachte: 'Oh mein Gott, sie verliebt sich in einen Prinzen und muss deshalb ihre Stimme verlieren ... Aber am Ende bekommt sie ihre Stimme zurück."

Meghan Markle im Interview mit Oprah Winfrey

Im Disney-Film verliebt sich die Meerjungfrau Arielle in den menschlichen Prinzen Eric. Um mit ihm zusammen sein zu können in der Menschenwelt, geht sie einen Pakt mit der Meerhexe Ursula ein: Sie verliert ihre Stimme und schenkt diese Ursula. Im Gegenzug zaubert diese ihr drei Tage lang Beine, sodass sie Prinz Eric kennenlernen und ihn von sich überzeugen kann. Disney-Fans wissen, dass das Märchen gut ausgeht und Arielle ihre Stimme am Ende zurückbekommt und mit dem Prinzen glücklich wird.

Ohne Stimme gefangen im Palast?

Meghan habe sich demnach im Palast so gefühlt wie Arielle, die alles geben und quasi verlieren musste, um mit ihrem Prinzen zusammen sein zu können. Diese Analogie und die Aussage, dass Meghan sich damals so schlecht gefühlt habe, dass sie nicht mehr habe leben wollen, zeigt die Dramatik der Situation. Zudem verraten die beiden im Interview, dass die Situation nicht besser wurde, als sie verheiratet waren und die Schwangerschaft verkündeten.

Im Interview spricht Meghan Markle auch von Gesprächen, wie dunkel die Hautfarbe ihres Babys sein würde und was das bedeuten würde. Bereits vor der Geburt von Archie sei klar gewesen, dass er keinen Schutz und keinen Titel haben würde. Es habe darüber Gespräche mit Harry und anderen Familienangehörigen gegeben, deren Namen die zwei jedoch nicht nennen möchten. Doch sie stellen klar, dass sich die Queen und Prinz Philipp persönlich nie diesbezüglich negativ geäußert hätten.

Die Rassismusvorwürfe der ehemaligen Mitglieder des britischen Königshauses wiegen schwer. Bisher reagierte der Palast noch nicht detailliert auf die Aussagen, doch die britische Presse macht dieses Thema bereits jetzt zum Skandal. Meghan scheint wie Arielle jetzt ihre Stimme wieder gefunden zu haben und nicht mehr schweigen zu wollen. Das Paar, das erst kürzlich bekannt gab, dass es eine kleine Tochter erwartet, weiß sicherlich genau, welche Lawine sie mit diesen brisanten Aussagen losgetreten haben.

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Bildquelle: IMAGO / ZUMA Wire

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