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Experten-Rat

Eltern-Streit vor den Kindern: Schadet das ihrer Entwicklung? Und was wirklich hilft, wenn es mal knallt

Vor den Kindern streiten: Ist das okay?
Vor den Kindern streiten: Was uns Eltern hilft, konstruktiv zu bleiben. Spoiler: Es gibt Gamechanger. Aber es bleibt herausfordernd. (© GettyImages / Jovanmandic)

Eltern streiten sich manchmal bis öfter, so viel ist sicher. Aber „dürfen“ wir unsere Konflikte vor unseren Kindern austragen? Familien-Coach Christopher End sagt: „Ja, wenn wir die Grenzen kennen“. Ich habe mit ihm darüber gesprochen, wie wir Vorbilder sein können, auch wenn wir gerade echt wütend auf den Partner oder enttäuscht von unserer Partnerin sind. Denn klar: Wer „richtig“ – im Sinne von konstruktiv – streitet, lebt seinen Kids ja etwas vor, das sie gut brauchen können: Konfliktlösungs-Kompetenz.

Ist es okay, vor Kindern zu streiten?

Gerade in Familien mit Kindern gibt es fast täglich kleine oder größere Konfliktsituationen, in denen unterschiedliche Bedürfnisse und To-dos aufeinandertreffen. Und schon wird gezetert, gezankt, vielleicht sogar geschrien … Auch, wenn die meisten das direkt wieder bereuen – und sich im Zweifel bei einander und den Kindern entschuldigen.

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"Elternstreit? Nicht vor den Kindern!“ Nimmt so manches Paar sich vor, um den Nachwuchs nicht zu belasten. Andere Mütter und Väter finden: Streit gehört doch dazu! Und dann sind da noch die Unentschlossen, die sich fragen: Ist es okay, vor den Kindern zu streiten? Christopher EndPaar-Coach und Podcaster ("Elterngedöns") tendiert zum Ja, auch wenn es selbstverständlich Grenzen gibt: 

„Kinder können durch verbale oder körperliche Gewalt traumatisiert werden. Deswegen sollten wir lernen, bewusster zu streiten."
Eltern-Coach Christopher End

Kein Streit ist auch keine Lösung

Dass es in Beziehungen Streit gibt, ist normal. Ihn zu negieren, wäre auf Dauer toxisch. Seine Wut ungefiltert vor den Kindern rauszubrüllen, ist trotzdem keine gute Idee. Auch wenn uns Eltern das bei all den Heraus- und Überforderungen im Familienalltag und den – gelinde gesagt verbesserungswürdigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen – durchaus mal passieren kann. „Seine Emotionen zu zeigen, ist okay, aber als Erwachsene sind wir dafür verantwortlich, das möglichst nicht unkontrolliert zu tun“, sagt Christopher End. 

"Es bringt aber auch nichts, so zu tun, als sei alles in Ordnung und elterliche Konflikte niemals vor den Kindern auszutragen. Das ist weder realistisch, noch schützt es unsere Kids, weil ja schon die Kleinsten spüren, wenn etwas zwischen Mama und Papa nicht stimmt." Das brodelt dann unter der Oberfläche und im schlimmsten Fall bezieht das Kind den Ärger der Eltern auf sich. Dieses Gefühl kann auch schnell aufkommen, wenn wir unser Kind ins Zimmer schicken, um den Elternstreit allein zu klären. 

Eltern-Streit: Ab wann ein Kind leidet, ist individuell

Jedes Kind ist einzigartig und reagiert anders auf Konflikte der Eltern. Ab wann und wie sehr ein Kind darunter leidet, wenn seine Eltern vor ihm streiten, hängt auch von seinem Alter und Entwicklungsstand ab. Und davon, wie stabil die Familie ist bzw. wie sicher sich das Kind fühlt, dass Mama und Papa sich wieder vertragen.

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Christopher End rät: "Hier gilt es als Eltern möglichst feinfühlig zu bleiben und sich in einer ruhigen Minute damit auseinandersetzen, was das eigene Kind bewegt, versteht und vor allem verletzt."

Insbesondere kleine Kinder sind von potenziellen Auswirkungen elterlicher Konflikte gefährdet. Schon Babys und Kleinkinder spüren Feindseligkeiten, können aber weder das Warum verstehen, noch die Konsequenzen des Streits ihrer geliebten Bezugspersonen vorhersehen. Sie merken einfach nur: Da stimmt was nicht – und das schürt Unsicherheit.

Später kann aus dieser Unsicherheit die Angst werden, die Eltern könnten sich trennen und die Familie zerbrechen. Und so sehen sich Kinder mit zerstrittenen Eltern immer wieder in der Verantwortung, zwischen Mama und Papa zu vermitteln oder sich für eine Seite entscheiden zu müssen. Was das für ein Ausmaß an emotionalem Stress für die Kleinen bedeutet, kann sich sicher jeder vorstellen. 

Egal wie wütend und verzweifelt wir Erwachsenen sind: Emotionale und körperliche Gewalt müssen tabu sein!

Toxisch für ein kleines oder größeres Kind sind Streits, in die seine Eltern es mit reinziehen (à la „Dein Papa …“, „Deine Mama …“) und es nötigen, Partei zu ergreifen. Und solche, die eskalieren.

Wer in so einer Spirale steckt, darf – und soll – sich Hilfe holen. Der Familie und sich selbst zuliebe. In Form eines Coachings, eines Termins in einer kostenlosen Familienberatungsstelle oder indem wir uns in eine Therapie begeben. Gerade, wenn Streits häufiger zu eskalieren drohen und Kinder traumatisieren könnten.

Was können wir Eltern beim Streiten beachten?

„Ich bin der Meinung, dass es nicht per se schlecht ist, wenn ich auch mal laut werde oder meine Emotionen spürbar sind für den anderen“, sagt Eltern-Coach End. „Das kann auch hilfreich sein. Denn Wut zeigt, dass gleich eine Grenze erreicht ist. Traurigkeit macht klar: „Oh, ich habe ja Angst etwas zu verlieren, das ist mir also wirklich wichtig.“

"Schaffe ich es, innerlich zurückzutreten? Dann kann ich auch mal laut werden und mich verletzlich zeigen."
Eltern-Coach Christopher End
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Die Kompass-Frage laute immer: Wie bewusst bin ich mir darüber? Kann ich das noch steuern und den anderen wahrnehmen – oder werden die Gefühle so groß, dass ich das nicht mehr steuern kann? Dann bin ich im Stressmodus, alte Programme greifen und eine Konfliktlösung ist kaum mehr möglich.“

Das hilft, wenn wir Eltern (vor Kindern) streiten

#1 Rettungsanker: Wut wahrnehmen & Durchatmen

Sind wir wütend, schaltet unser Körper in den Flucht-oder-Angriff-Modus: Der Adrenalinspiegel steigt an, der Blutdruck geht hoch, der Atem wird schneller, der ganze Körper spannt sich an und wir können keinen klaren Gedanken mehr fassen. Jetzt gilt es erst mal zu erkennen: Oha, ich gerate da in eine Negativ-Spirale.

Wer es jetzt schafft, bewusst tief ein und auszuatmen, nimmt den Dampf raus, bevor er explodiert. Denn durchs tiefe Atmen holen wir unser vegetatives Nervensystem ins Boot und können uns so aktiv selbst beruhigen.

#2 Die Pause-Taste drücken, bis der Zorn verraucht ist

Oft reicht es, innerlich zurückzutreten und tief ein- und wieder auszuatmen. Aber eben nicht immer. Droht eine Auseinandersetzung vor den Kindern zu eskalieren, kann auch ein Stopp-Satz angebracht sein à la: „Das führt hier gerade zu nichts. Wir kühlen uns erst mal beide ab und reden danach in Ruhe weiter“.

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Denn im akuten Zorn gefangen, fallen oft Worte, die wir später bedauern. Auch allein für sich seine Wut-Gedanken aufzuschreiben, kann hilfreich sein. Zuerst, um runterzukommen und die Negativ-Spirale zu unterbrechen, später fürs klärende Gespräch.

Ein Kind, das den Streit mitbekommen hat, sollte das Ende des Streits aber erfahren – entweder, weil es bei der Konfliktlösung anwesend ist oder wir Eltern ihm später erklären, worauf wir uns geeinigt haben.

#3 Oder aber: Auf Augenhöhe (weiter) streiten

Bleiben wir und stellen uns dem Konflikt, ist es wichtig, respektvoll und fair miteinander umzugehen, die eigenen Gefühle zu benennen und nach Lösungen zu suchen, die für beide Seiten passen, selbst wenn es emotionsmäßig gefährlich brodelt (Atmen nicht vergessen). 

Eltern-Coach End: „Wir versuchen also als Eltern bei uns zu bleiben und über die Sache zu streiten, nicht den Partner oder die Partnerin persönlich anzugreifen, zu beleidigen – und schon gar nicht willentlich zu verletzen und auf seine bzw. ihre Schwachpunkte zu zielen.“ Verbale und körperliche Gewalt sind natürlich tabu. 

Wer sich dabei erwischt, Grenzen zu überschreiten, darf – und sollte – sich Hilfe holen. Seiner Familie und sich selbst zuliebe.
Wichtig!

#4 Trotz Wut & Enttäuschung eine wohlwollende Haltung einnehmen

Interpretationen über (böse) Absichten des Gegenübers fachen den Streit oft noch an. Manchmal reicht da die Frage: „Hast du X schon gemacht?“, um rot zu sehen. Dem oder der Fragenden geht es dabei schlicht um die Info, aber der Partner oder die Partnerin fühlt sich getriggert und versteht sie als Angriff im Sinne von: „Warum hast du das NOCH NICHT erledigt?“ So etwas gilt es zu entschärfen.

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Kommunikation ist – wie so oft – auch in Sachen Streit zwischen Eltern ein Schlüssel:

  • Wir können lernen, dem Partner oder der Partnerin grundsätzlich erst mal wohlwollend zu begegnen (denn es gibt ja meist einen guten Grund, warum wir uns irgendwann einmal für sie oder ihn entschieden haben),
  • ihm bzw. ihr zuzuhören, ohne zu unterbrechen,
  • wiederholen, was wir verstanden haben („Ich höre, X hat dich wütend gemacht“)
  • und darauf eingehen.

Wer dauernd in die Aufrechnungsstreit-Falle tritt, ihr wisst schon, „Ich habe x, y, z gemacht, was hast du eigentlich bis jetzt erledigt?!“ Darf sich die Fragen stellen: Woran liegt das wirklich?

Reicht es, sich übers Thema Mental Load zu unterhalten, Erwartungen abzugleichen und die To-dos klarer zu verteilen? Oder sind implizite und explizite Vorwürfe ein Zeichen dafür, dass da etwas tiefer liegt, das aufgearbeitet werden will?

#5 Eine wichtige Streitregel: Möglichst sachlich bleiben

Oh ja, das schreibt sich leichter, als es der eine oder die andere umsetzen kann (mich eingeschlossen), aber bleiben wir so sachlich wie möglich. Nutzen wir zum Beispiel Ich-Botschaften, statt Du-Vorwürfe, ist schon einiges getan. Denn ein „Das macht mich so wütend“ lasse ich im Streit eher an mich ran als ein „Du machst mich so wütend“, das direkt auf mich als Person zielt und nicht auf die Sache.

Es hilft, die Konfliktlösung als einen Prozess des Aushandelns zu begreifen, aus dem im besten Fall beide als Gewinner herausgehen.

Ein echter Streit-Gamechanger: Lasst euch gegenseitig ausreden.

#6 Konstruktiv streiten: Das heißt, üben, üben, üben

"Wir können lernen, anders miteinander umzugehen und so konstruktiv(er) vor den Kindern streiten. Das heißt für die meisten von uns: Üben, üben, üben – und so realistisch zu sein, dass wir auf dem Weg ganz viele Fehler machen und uns wahrscheinlich irgendwann wieder anschreien werden. Und dass wir uns dafür entschuldigen können, denn auch einzusehen Ich hab da was gesagt, das war nicht in Ordnung – oder: Ich hab gesehen, xy hat dich verletzt, ich meinte das gar nicht so – das ist wichtig im Umgang miteinander."

Denn das gilt es ebenfalls, unseren Kindern vorzuleben: Wir alle machen Fehler. Manche wiegen mehr, andere weniger. Aber wir können anerkennen, wenn wir jemanden wissentlich oder aus Versehen verletzt haben, dafür um Verzeihung bitten und uns darum bemühen, daraus zu lernen und beim nächsten Mal (hoffentlich) anders reagieren.

Warum (fairer) Streit vor Kindern auch positive Seiten hat:

Wer lernt, konstruktiv zu streiten vor den Kindern, lebt ihnen vor, wie man Konflikte lösen und Kompromisse finden kann. Aber auch, wie man den eigenen Standpunkt zu einem Thema vertritt, ohne dabei die andere Konfliktpartei abzuwerten. Es ist dabei nur wichtig, dass wir als Eltern trotz Streit respektvoll und fair miteinander umgehen, unsere Gefühle kommunizieren und nach Lösungen suchen, die für beide Seiten akzeptabel sind. 

Außerdem lernen unsere Kinder, dass ein Streit nicht gleich das Ende einer guten Beziehung bedeutet, sondern dass man nach einem Streit immer wieder zueinanderfinden und gestärkt daraus hervorgehen kann.

Auch aus Geschwisterstreits und den Lösungen unserer Minis können unsere Kids und wir lernen, wie wir konstruktiv(er) mit Konflikten umgehen:

Geschwisterstreit: 3 Tipps, wie du ihn schlichten kannst Abonniere uns
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Maike Mauer

Kennt ihr die Gottman-Konstante?

5:1 lautet die Beziehungs-Glücksformel: Demnach können Paare eine negative Interaktion – also zum Beispiel einen Streit zwischen Eltern – durch fünf positive kompensieren. Wenn das kein Anreiz ist, sich öfter mal in den Arm zu nehmen, gegenseitig zu stärken oder Paarzeit freizuschaufeln :)  

Maike Mauer

#7 Langfristig helfen Ansätze wie Achtsamkeit, Gewaltfreie Kommunikation & Zwiegespräche

Nicht alle von uns haben in ihrer Kindheit konstruktives Streiten gelernt. Spätestens als Eltern hinterfragen wir uns und unsere Reaktionsmuster dann. Coach Christopher End rät, die Chance darin zu erkennen: „Sehen wir das doch als Einladung, uns selbst zu reflektieren und daran zu wachsen. Wir stellen also erst mal fest: Uns geht es damit nicht gut. Wie kann es anders laufen? Wie lösen wir Konflikte zukünftig so, dass wir unseren Kindern Vorbilder sind – selbst, wenn ein Streit mal laut wird?“ 

Neben den beschriebenen Akut-Tipps gibt es diverse Ansätze und Tools, die dabei helfen können, Konflikte konstruktiv zu lösen: Langfristig lohnt es sich da vor allem mit den Themen Achtsamkeit oder Gewaltfreie Kommunikation auseinanderzusetzen. Und am Ball zu bleiben, wenn man gefunden hat, welche Ansätze einem individuell am besten helfen, unnötige Streits zu vermeiden und akute Konflikte konstruktiv zu klären.

"Veränderung braucht Zeit, Geduld und Mitgefühl mit sich selbst. Wichtig ist, dass es Raum gibt für den anderen und für mich, und wir als Paar lernen, darüber zu sprechen, wie es uns wirklich geht und was wir brauchen."
Eltern-Coach, Autor & Podcaster Christopher End

Gerade wenn Eltern ständig streiten, empfiehlt Christopher End außerdem diese Zwiegespräch-Übung, die von der Selbsthilfemethode für Paare des Arztes und Psychoanalytikers Michael Lukas Moeller inspiriert ist.

So funktioniert's: Wir setzen uns als (Eltern-)Paar dafür mit etwas Ruhe zu zweit hin und sagen "Du redest jetzt 5 Minuten über etwas, das dich gerade bewegt, ich höre dir nur zu, ohne dir ins Wort zu fallen. Dann wiederhole ich, was ich gehört habe und du spiegelst, was du gehört hast."

Das bringt's: Durch den strukturierten Dialog (bzw. das Wechselgespräch) können beide Partner*innen ihre Gedanken, Gefühle und Perspektiven auszudrücken, ohne unterbrochen zu werden – und spüren dabei mögliche Missverständnisse direkt auf, bevor es zum Streit kommt.

Unser Interview-Partner Christopher End ist systemischer Coach und begleitet Eltern in seiner Praxis in Köln, in Seminaren oder Online-Kursen hin zu einem harmonische(re)n Leben mit ihren Kindern – natürlich auch bei großen Gefühlen wie der Wut. Sei es nun die eigene oder die der Kinder.

In seinem Podcast "Elterngedöns" spricht er zudem mit Expertinnen und Experten aus dem Bereich Pädagogik und Psychologie oder achtsames Elternsein über seine Leit-Frage: "Wie können wir Erziehen anders gestalten hin zu einem gelingenden Familienleben?"

Außerdem ist er Autor zweier Bücher: Sein neuestes heißt "Eltern sein als Weg" und ist ein ganz großartiges Workbook mit viel wertvollem Input und Verständnis für Eltern. "Ein Buch, das es gut mit dir meint", steht auf dem Titel – und genauso fühlt es sich beim Lesen an: Wie eine Umarmung, die Mut macht, seinen eigenen Weg zu gehen – inklusive Hilfestellungen, wie wir diesen auch finden.

In "Der kleine Samurai findet seine Mitte: Die Hara-Meditation macht Mut und begleitet Kinder von der Bewegung in die Stille" führt Christopher End Eltern und Kids zwischen 6 und 10 Jahren theoretisch und praktisch an die Hara-Meditation heran, die Achtsamkeit und Positives Denken fördert.

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