Ich bin stolz auf mich!

Ja, endlich weg mit der falschen Bescheidenheit. Wir Mütter machen einen großartigen Job! Also traut euch wie Kiki, euch einmal ungehemmt selbst zu loben! #insidemom


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Immer vorbereitet - selbst für einen Alienangriff


Ich habe täglich mit tausend Herausforderungen zu kämpfen und erhalte keinerlei Hilfe oder Unterstützung von anderen. Ich meistere das alles selbst! Unfälle, Essenskämpfe, ein schreiendes Baby, Wutanfälle, Trotzphasen, Koliken, Blähungen, Laufnasen, Schreianfälle, Anziehkämpfe, Windel-Wechsel-Marathons, nasse Teppiche, mit Buntstift bemalte Wände…


„Ich bewundere meine Fähigkeit, jeden Tag ein Lächeln im Gesicht zu haben, damit ich das Leben meiner Kinder bereichern und schöner machen kann, selbst wenn sie mich zur absoluten Erschöpfung treiben ...”

von Kiki

Ich weiß, dass ich in einem Kreis von Pflichten gefangen bin, der niemals endet. Ich kämpfe mit meinem Sohn um die zweite versteckte Socke, um die "die-zieh-ich-aber-nicht-an"-Hose, T-Shirt, Body und Jacke. Ich wechsle noch einmal Babys Outfit, weil eine erneute Sprühfontäne ihre Pforten eröffnet hat, hoffe, das andere Kind immer noch angezogen vorzufinden, schaue das ich wenigstens einigermaßen ansehnlich bin, bevor ich zwischen die Menschheit gehe.

Bereite alles Mögliche vor, damit ich bei einem Alienangriff genügend Proviant für die Kinder dabei habe
. Danach gehe ich einen 5-Minuten-Weg gefühlte drei Stunden und zeige pure, wahrhaftige, geduldige Freude an Schnecken, Stöcken, Zügen, Ameisen und Blättern. Kaufen dann irgendwann - wenn es gut läuft - Essen ein, Zuhause angekommen bereite ich es zu, koche es, versuche es meinem Kind mit Gesang und Choreographie schmackhaft zu machen, wische es dann vom Boden wieder auf. Spüle das Geschirr, bekomme zwei Heulanfälle, unterdrücke diese und wiederhole das Ganze vier Stunden später wieder.
Ich schaffe das alles für meine Kinder
Ich bewundere mich selbst, wie ich das alles schaffe.
Ich bewundere meine Fähigkeit, jeden Tag ein Lächeln im Gesicht zu haben, damit ich das Leben meiner Kinder bereichern und schöner machen kann, selbst wenn sie mich zur absoluten Erschöpfung treiben. Ich bewundere meine unendliche Geduld, alles hundert und hundert und einmal zu erklären, zu erwähnen, zu erzählen, zu wiederholen, zu sagen, zu bitten. Ich bewundere meine verdammt große Hingabe und die Kraft, rund um die Uhr für meine Kinder und Familie da zu sein. Ich bewundere meine Einstellung, meine Art, meine Schlagfertigkeit, meine Ausdauer, meine Toleranz, meine liebevolle Art, meine Ausdrucksweise, meine unerschütterliche Liebe und dass ich keine Belohnung für all das erwarte. Ich weiß, dass ich meinen Kindern das Gefühl gebe, dass sie das Wichtigste in meinem Leben sind und das Beste, was ich jemals in meinem Leben zustande gebracht habe!


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#insidemom: Kiki


Hier schreibt: Kiki


Ich heiße Kiki ich bin 25 Jahre alt und verheiratet. Ich blogge über Dinge die mir am Herzen liegen. Dazu gehören die drei für mich wichtigsten Menschen, mein Sohn Leonardo (geb. Juni 2012), meine Tochter Leana (geb. August 2014) und selbstverständlich Papa Franjo. Seit ich Mama bin, stellen sich mir täglich viele neue Herausforderungen und Tests, denen ich nicht immer gewachsen bin. Das lässt mich aber vor allem in vielen, für mich, neuen Dingen wachsen. Wir erleben und entdecken soviel miteinander. Was ein Hobby mit Herz war, wurde nun zu etwas ganz großem, was wir gerne mit vielen anderen Eltern teilen möchten.

Kiki bloggt auf "a mothers love"

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Alle Beiträge zu #insidemom lesen Sie auf unserer Themenseite. Hier erzählen Frauen - absolut ehrlich und offen - was ihr Mutter-Herz wirklich bewegt.

Das Ziel? Ein buntes Mosaik von Gedanken, Erfahrungen, Erlebnissen und Standpunkten. Jede Erfahrung am Mutter sein, jedes Thema ist willkommen und steht für sich selbst. Steht stellvertretend für einen Weg. Ohne Vergleiche und ohne Wertung.



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