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Pflaume fürs Baby: Das Super-Obst mit wenig Fruchtsäure

Pflaume fürs Baby: Das Super-Obst mit wenig Fruchtsäure

Einsteigerobst

Pflaumen sind eine sehr beliebte Obstsorte. Sie schmecken sehr gut und man kann mit ihnen viele köstliche Rezepte zubereiten. Da sie außerdem ein wahres Gesundheitswunder sind, stellt sich vor allem für Eltern die Frage, ob die Pflaume auch fürs Baby geeignet ist. 

Was macht die Pflaume zum Einsteigerobst?

Schon ab dem siebenten Monat dürfen kleine Kinder Pflaumen essen. Sie enthalten wenig Fruchtsäure und sind daher für Babys bestens geeignet und werden gut vertragen. 100 Gramm enthalten 30 Kalorien, sie sind also sehr kalorienarm. Sie sättigen gut und regulieren die Verdauung des Babys. Ihr Allergiepotenzial ist gering. Wenn du das blaue Obst schälst, schön weich kochst und pürierst, kann dein Baby es gut aufnehmen. Für einen Brei ist die Pflaume gut geeignet und auch in Verbindung mit Birnen sehr lecker.

Welche Wirkung haben Pflaumen auf unseren Körper?

Die Pflaume entgiftet den Köper, reinigt die Gefäße und verbessert die Durchblutung. Sie ist gut für die Knochen und Nieren und kann sogar die Lebenserwartung etwas steigern. Außerdem kann sich das Obst positiv auf die Gehirnfunktion auswirken und gegebenenfalls vor einem Hirntumor schützen.

Wie viele Pflaumen darf dein Baby täglich essen?

Zwischen drei und sechs Pflaumen werden für den täglichen Verzehr empfohlen. Sie wirken antioxidativ und schützen vor freien Radikalen. Aus Pflaumen lässt sich auch Marmelade oder Kompott herstellen.  Eine gesunde Darmflora erreichst du auch mit Pflaumensaft, der allerdings nur bei akuter Verstopfung gereicht werden sollte. Er ist ein natürliches Hausmittel, um den trägen Darm wieder anzuregen.

Fazit

Die Pflaume ist reich an Ballaststoffen und Eisen und für Babys ab dem siebenten Monaten püriert im Brei gut verträglich. Zu viel sollte man ihnen aber auch nicht geben, da sie sonst durchschlagen. 

Beikost-Quiz: Was weißt du über BLW, Brei und Co.?

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Frage 1 von 20

Ab welchem Alter empfiehlt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) mit der Beikost zu beginnen?

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