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Gesunde Mahlzeit

Zucchini fürs Baby: Das leichte Gemüse für die Beikost

© Getty Images/ HeikeRau

Die Zucchini gehört zu den Kürbisgewächsen und ist das ganze Jahr erhältlich. Außerdem ist sie sehr gesund und eignet sich wunderbar für die Zubereitung eines leckeren Babybreis. Allerdings sollte man einiges beachten, bevor man Zucchini seinem Baby anbietet.

Warum ist Zucchini für Babys geeignet?

Neben Möhren, Kartoffeln, Süßkartoffeln und Pastinaken kannst du deinem Baby auch schon ab dem fünften Monat Zucchini anbieten. Die Kerne brauchst du dazu nicht zu entfernen, wenn du sie pürierst. Mineralstoffe, Vitamine und Eisen sind wichtige Zutaten für die Gesundheit deines Kindes. Zu den enthaltenen Mineralstoffen zählt Kalium, das gut für die Knochenbildung ist. Eisen fördert die Blutbildung und das Beta Carotin, das ebenfalls enthalten ist, kann im Körper zu Vitamin A verarbeitet werden. Phosphor, Zink und Mangan sowie die Vitamine B1, B2, B6 und C sind ebenfalls Bestandteile der Zucchini. Sie ist kalorienarm, wirkt entwässernd und ist gut für das Immunsystem. Durch das Vitamin B1 erreicht dein Baby eine höhere Konzentrationsfähigkeit.

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Zucchini fürs Baby: Geeignet für einen schmackhaften Baby-Brei

Die Zucchini wird auch kleine Zucca genannt und stammt ursprünglich aus dem sonnigen Italien. Sie ist ein Kürbisgewächs, das dir das ganze Jahr über zur Verfügung steht. Sie lässt sich leicht verarbeiten, indem du sie zu einem leckeren Brei pürierst. Wichtig ist, dass die Zucchini vor dem Verzehr gründlich gewaschen wird. Danach kann man sie zerschneiden, im Wasser weich kochen und inklusive dem Kochwasser zu Brei pürieren. Hat sich dein Baby an den Zucchinibrei gewöhnt, kannst du ein paar Kartoffeln hinzufügen, so dass er noch sättigender wirkt. Das Kürbisgewächs ist zudem verdauungsfördernd, kann bei Verstopfungen helfen und hat einen geringen Eigengeschmack. Mit Möhren gemixt, erhälst du die richtige Süße. So schmeckt die Mahlzeit gleich viel besser. 

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Was sollte man beachten?

Wenn Zucchini bereits bitter schmeckt, ist sie für die Zubereitung eines Babybreis nicht mehr geeignet. Durch die Bitterstoffe kann es zu Erbrechen und Durchfall kommen. Da das Immunsystem deines Babys noch nicht ausgereift ist, sollte man die Zucchini, bevor man sie zu Brei verarbeitet, unbedingt abschmecken.

Fazit

Die Zucchini ist für den Speiseplan eures Babys wunderbar geeignet. Sie ist gesund, hat viele wertvolle Inhaltsstoffe und kann leicht zu einem leckeren Brei verarbeitet werden. Allerdings sollte sie vor der Zubereitung probiert werden. Schmeckt das Gewächs bitter, sollte sie dem Baby nicht angeboten werden, da in diesem Fall Durchfall und Erbrechen auftreten könnten.

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Beikost-Quiz: Was weißt du über BLW, Brei und Co.?

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