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Podcast mit Kate Middleton alias Herzogin Catherine zum Thema Mamasein

Oma & Hypnobirthing

Podcast mit Kate Middleton alias Herzogin Catherine zum Thema Mamasein

Vor Kurzem nahm Kate Middleton alias Herzogin Kate zusammen mit Bloggerin Giovanna Fletcher eine Folge des Podcast "Happy Mum, Happy Baby" auf. Darin sprach sie auch über ihr persönliches Mamadasein mit ihren Kids George, Charlotte und Louis und ihre eigene Geburtsvorbereitung.

Kate weiß: Omas sind die Besten

Auch ihre eigene Kindheit wird thematisiert und die scheint besonders Dank ihrer Oma mit schönen Erinnerungen verknüpft: "Ich hatte eine großartige Omi, die mit uns viel Zeit beim Spielen, Gestalten und Basteln, mit Besuchen im Gewächshaus zum Gärtnern und Kochen verbracht hat. Und ich versuche viele der Dinge, die sie uns damals mitgegeben hat, in die Erfarhungen einfließen zu lassen, die ich meinen Kindern jetzt mitgebe."

Ab in die Natur

Sie erzählt weiter: "Es gibt bestimmte Umgebungen, in denen man viel Zeit verbringt: ein glückliches Zuhause, eine sicheres Umfeld. Als Kinder haben wir viel Zeit draußen verbracht, und das ist etwas, das mir sehr wichtig ist. Ich denke, es ist großartig für das körperliche und geistige Wohlbefinden und für die Entwicklung. Es ist eine wunderbare Umgebung, in der man Zeit verbringen kann, um Qualitätsbeziehungen aufzubauen, ohne die Ablenkungen von „Ich muss kochen“ und „Ich muss das tun“. Es ist tatsächlich so einfach."

Kate empfiehlt Hypnobirthing

Dann wurde Kate ganz persönlich und erzählte sogar von ihren drei Geburten. Bei allen drei hat sie Hypnobirthing versucht. Warum? Kate litt während ihrer Schwangerschaften unter Hyperemesis gravidarum, extremer Schwangerschaftsübelkeit. Hypnobirthing hat ihr dabei geholfen, besser durch die anstrengenden Schwangerschaften zu kommen und gute Geburtserfahrungen zu machen. Hypnobirthing arbeitet mit Techniken der Mediation und dem bewusstem Atmen, um sich optimal auf die Geburt vorzubereiten. Kate erzählt, dass ihr diese Methoden viel Kraft während der Schwangerschaft und das Gefühl von Kontrolle bei den Geburten gegeben hat.

Im knapp 30 Minuten dauernden Podcast "Happpy Mum, Happy Baby" erzählt Kate noch viel mehr über ihre persönlichen Erfahrungen als Mama und ihre Arbeit für Wohltätigkeitsprojekte. Den ganzen Podcast könnt ihr auf der Webseite von Bloggerin und Autorin Giovanna Fletcher nachhören.

Charoline Bauer
Das sagtCharoline Bauer:

Meine Erfahrung

Ich bin wie Kate ein großer Hypnobithing-Fan und kann diese Methode der Geburtsvorbereitung und Geburt nur empfehlen. Wir haben statt eines regulären Geburtsvorbeitungskurs nur einen Hypnobirthingkurs gemacht und ich habe mich während aller Inforveranstaltungen in den Geburtskliniken, die wir uns angeschaut haben, immer am besten vorbereitet gefühlt. Ich hatte bis zu letzt keinerlei negative Verknüpfung mit dem Thema Geburt und konnte so wirklich entspannt und angstfrei in den Kreißsaal marschieren.

Ich bin davon überzeugt, dass dafür zum großen Teil meine Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing verantworlich war. Und zum anderen Teil meine Mama, die mir von meiner eigenen Geburt und der meiner Schwester immer nur Gutes berichtet hat. Und zwar schon seit ich klein war und nach meiner Geburt gefragt habe. Das hat mich so sehr geprägt, dass auch spätere negative Geburtserfahrungen von Freundinnen nicht mehr an meiner positiven Einstellung zur Geburt ändern konnten. Klar, ist das keine Garantie, dass alles nach Wunsch verläuft (ist bei mir auch nicht alles), aber ich denke, eine optimistische Einstellung ist die beste Basis, die man zur Geburt mit in den Kreißsaal, das Geburtshaus oder das heimische Wohnzimmer nehmen kann.

Bildquelle: Getty Images/ Chris Jackson / Staff

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