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Stiftung Warentest rät: Diese 5 WhatsApp-Einstellungen solltest du unbedingt ändern

Privatsphäre

Stiftung Warentest rät: Diese 5 WhatsApp-Einstellungen solltest du unbedingt ändern

Die Standard-Einstellungen bei WhatsApp sind nicht besonders sicher. Stiftung Warentest rät nun, die Privatsphäre in fünf Schritten zu verbessern. So kann nicht mehr jeder sehen, was deine Familie am Wochenende unternommen hat oder dir vorwerfen, dass du nicht gleich antwortest. 

Tipp 1: Das Profilbild für Fremde unsichtbar machen

Das WhatsApp-Profilbild ist den meisten Nutzern sehr wichtig: Die einen nehmen ein hübsches Familien-Selfie oder ein Porträt aus dem Urlaub, andere bevorzugen ein Foto einer Blume oder des Haustiers. Was viele nicht wissen: Jeder, der im Besitz deiner Telefonnummer ist, kann dein Profilbild sehen. Das kannst du aber leicht ändern:

  • Geh in deinem WhatsApp-Menü auf "Einstellungen"
  • Klicke auf "Account", dann auf "Datenschutz"
  • Wähle den Punkt "Profilbild" aus. Dort hast du drei Optionen: "Jeder", "Meine Kontakte" oder "Niemand". Standardmäßig ist das Häkchen bei "Jeder" gesetzt. Stiftung Warentest empfiehlt die Einstellungen „Meine Kontakte“ oder „Niemand“.

Tipp 2: Wann warst du zuletzt online?

Wenn du nicht möchtest, dass jeder sehen kann, wann du zuletzt online warst, kannst du auch das in deinen Einstellungen ändern. Was du hier wissen solltest: Wenn du diese Einstellung bei dir ausstellst, siehst du auch bei anderen nicht mehr, wann sie zuletzt online waren.

  • Geh in deinem WhatsApp-Menü auf "Einstellungen"
  • Klicke auf "Account", dann auf "Datenschutz"
  • Wähle den Punkt "Zuletzt Online" aus. Dort hast du drei Optionen: "Jeder", "Meine Kontakte" oder "Niemand".

Tipp 3: Wer darf meinen Status sehen?

Der Whatsapp-Status ist eine beliebte Möglichkeit, Urlaubsfotos oder andere schöne Bilder mit seinen Freunden zu teilen, ohne diese an jeden einzeln verschicken zu müssen. Aber: Alle deine Kontakte können diese Fotos sehen. Wenn du nicht möchtest, dass deine Chefin oder der Englischlehrer deines Kindes sehen kann, was ihr so am Wochenende gemacht habt, kannst du das aber ganz einfach ändern:

  • Geh in deinem WhatsApp-Menü auf "Einstellungen"
  • Klicke auf "Account", dann auf "Datenschutz"
  • Wähle den Punkt "Status" aus. Dort hast du drei Optionen: "Meine Kontakte", "Meine Kontakte außer ..." oder "Nur teilen mit ...". Bei den letzten beiden Einstellungen kannst du also ganz genau auswählen, wer deine privaten Fotos und Videos sieht und wer nicht.

Tipp 4: Die Lesebestätigung

Zwei blaue Häkchen – die Nachricht wurde gelesen! Das kann einen manchmal ganz schön unter Druck setzen. Schließlich erwarten viele Menschen gleich eine Antwort, wenn sie sehen, dass du die Nachricht gelesen hast. Die Lesebestätigung kannst du aber ganz einfach ausschalten. Aber auch hier sollte dir bewusst sein: Wenn du diese Einstellung deaktivierst, siehst auch du bei anderen nicht mehr die blauen Haken.

  • Geh in deinem WhatsApp-Menü auf "Einstellungen"
  • Klicke auf "Account", dann auf "Datenschutz"
  • Unter dem Punkt "Lesebestätigung" kannst du diese mit einem Regler an- oder ausstellen.

Tipp 5: WhatsApp weniger Daten geben

Stiftung Warentest empfiehlt außerdem, WhatsApp zusätzlich den Zugriff auf verschiedene Funktionen deines Smartphones zu verweigern.

  • Geh in deine Telefoneinstellungen
  • Klicke auf "Apps" und suche dort "WhatsApp"
  • Dort kannst du der App Berechtigungen, wie den Zugriff auf deinen Standort, deinen Speicher, oder deine Kamera verweigern. Dadurch schränkst du aber auch die Funk­tionen der App ein. Darf WhatsApp deinen Standort nicht mehr nutzen, kannst du z. B. auch keinen Standort mehr an deine Familie schicken.

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Bildquelle: Getty Images/Stevo24

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