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GNTM-Kandidatin Fiona Erdmann sorgt sich um ihr Ungeborenes: Down-Syndrom-Verdacht

White Spot

GNTM-Kandidatin Fiona Erdmann sorgt sich um ihr Ungeborenes: Down-Syndrom-Verdacht

Die ehemalige GNTM-Kandidatin Fiona Erdmann gibt auf ihrem Youtube-Channel regelmäßig Updates zu ihrer aktuellen Schwangerschaft. Das in Dubai lebende Model erwartet zusammen mit ihrem Lebensgefährten Mohammed im September ihr erster Kind.

Eigentlich ist alles in Ordnung und die beiden freuen sich sehr auf ihr Baby, doch beim letzten Feindiagnostik-Termin hatte der Arzt beunruhigende Neuigkeiten für das Paar, wie Fiona in einem Youtube-Video berichtet: "Da gibt es eine Sache. Ich sehe einen weißen Fleck im Herzen des Babys. Ein weißer Fleck im Herzen kann durchaus darauf hindeuten, dass das Kind ein Down-Syndrom hat", sagte der Arzt plötzlich während der Ultraschall-Untersuchung in der 24. SSw. Ein Schock für die werdenden Eltern.

Fiona Erdmann: Das bedeutet der weiße Fleck im Herzen ihres Babys

Voller Sorge informierten sich Fiona und der Kindsvater, was die Diagnose "White Spot", auch Golfballphänomen genannt, genau bedeutet. Aber vorher stellte sie noch klar: "Wir würden es nicht weg geben. Für uns gab es gar nicht diesen Gedanken!" Dann klärt sie weiter auf, was die ärztliche Diagnose genau bedeutet hat und wie sie damit umgegangen sind: "Diese weißen Flecken gelten als unspezifische Hinweise auf Trisomie 21. (Down-Syndrom). Allerdings nur, wenn weitere 'typische Abnormalitäten' gefunden werden."

Google beruhigt die werdende GNTM-Mama Fiona

Dann macht Fiona etwas, was vermutlich alle Eltern mit Fragen zur Gesundheit ihres Kindes haben – sie fragt Google. In vielen Fällen ist das keine gute Idee, weil man danach meist nur noch beunruhigter ist. Doch Fiona fand in den Antworten der Suchmaschine Hoffnung: "Ich habe herausgefunden, dass so ein 'White Spot' durchaus mal vorkommen kann. Das muss in erster Linie überhaupt nichts Schlimmes bedeuten."

Zur Sicherheit lässt sie einen DNA-Test auf Trisomie machen und kann danach erleichtert aufatmen: "Der Test war negativ und alles war gut. Unser Baby wächst und alles ist super."

Fiona will anderen Eltern Mut machen

Die Diagnose war natürlich erst einmal ein Schock für das Model und ihren Freund, aber gleichzeitig möchte sie mit ihren Videos anderen werdenden Eltern Mut machen. Denn eine Diagnose ist immer erst einmal nur eine Diagnose und muss nicht immer das Schlimmste bedeuten (was man sich als Eltern aber natürlich immer sofort ausmalt).

Charoline Bauer
Das sagtCharoline Bauer:

Hallo liebe Sorgen

Mit einem positiven Schwangerschaftstest kommt nicht nur jede Menge Freude in unser Leben, sondern auch mindestens genauso viele Sorgen. Neun Monate lang macht man sich Gedanken (der eine mehr, der andere weniger), ob auch alles in Ordnung ist mit dem heranwachsenden Kind in unserm Bauch. Und nach der Geburt geht es mit dem Sorgen machen gleich weiter. Und wenn ich meiner eigenen Mutter glauben schenken kann (und das tue ich natürlich), hört das mit dem Sorgen um die eigenen Kinder auch nie wieder auf. Da ist es doch gut, ab und an inne zu halten und sich klar zu machen, was denn nun echte Sorgen sind und welche wir vielleicht getrost etwas lockerer sehen können. die Gesundheit unseres Kindes ist immer eine schlaflose Nacht wert, dass es sich beim Essen immer komplett eingesaut, im Gegensatz zu seinen Kitakumpels und -kumpelinen noch nicht trocken ist oder mit fünf noch malt wie ein schlechter expressionistischer Maler ist es definitiv nicht.

Bildquelle: Getty Images/ Matthias Nareyek / Freier Fotograf

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