Mit Kindern nach (West)Zypern

Ob Strandurlaub oder auf Natur-Touren - Zypern bietet 340 Sonnentage im Jahr. So könnte Ihr Urlaub in West-Zypern aussehen ...


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Aphrodite-Felsen: Dreimal drumherum - und Sie werden mit ewiger Liebe belohnt

Aphrodite-Felsen: Dreimal drumherum - und Sie werden mit ewiger Liebe belohnt.


© Thinkstock
Zypern hat mehr zu bieten als Strände und ein Traumklima - besonders im Frühling. Im wilden Westen von Zypern können Kinder kleine Abenteuer erleben! Wer nichts will, als am Meer faulenzen, der ist im weniger wilden Südosten Zyperns gut aufgehoben. An den feinen Sandstränden von Agia Napa beispielsweise. Obwohl - sogar die Liebesgöttin Aphrodite, die der Sage nach bei Zypern dem Meer entstieg, bevorzugte die schroffere Inselseite. Hier nämlich findet man die berühmte Felsennische, in der sie einst badete und sich dabei in den Jüngling Akamas verliebt haben soll.

Wer in und um Paphos Urlaub macht ...


... ist kein klassischer Badeurlauber. Weil die meisten Strände schmal sind und bizarre Felsen weit ins Meer führen. "Kletter-Felsen mit Krebshöhlen", finden Kinder, die einen Schuss Abenteuerblut in den Adern haben. Um diesen Punkt wett zu machen, bieten fast alle Hotels im Inselwesten Poolanlagen üppiger Ausmaße. Aber eigentlich ist das hier gar nicht so wichtig. Schon gar nicht im März. Da kann man spannendere Dinge erleben.

Phaphos Zypern

Das byzantinische Kastell in Paphos ist einen Besuch wert ...


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Einen Tag Natur pur zum Beispiel! Dank des Bus-Linienverkehrs ist es kein Problem, auf eigene Faust die Insel zu erkunden. Verfahren ist eigentlich unmöglich, egal ob man zur Korallenbucht mit dem schönsten Strand fährt, nach Kato Paphos, dem am Wasser gelegenen Teil der Stadt, oder Ktima Paphos, der auf dem Hügel liegenden Altstadt mit dem Markt. Der ist ein echtes Erlebnis: bunt, laut, viele Gewürze, süße Leckereien oder frisch geerntetes Obst und Gemüse, und überall werden Proben angeboten.


Steile Treppen hinab in die Königsgräber von Paphos

Steile Treppen hinab in die Königsgräber von Paphos


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Aber es gibt noch viel mehr Dinge, die gleichermaßen Spaß machen: der Hafen von Paphos mit Kneipen, Cafés und dem byzantinischen Kastell, vor dem Wettbewerbe im Steineflitschen stattfinden. Und die Königsgräber, die eigentlich Grabstätten reicher Bürger waren. Staunenswert die Mosaike, die Paphos zum UNESCO-Weltkulturerbe machten. Sie anzuschauen, sich vorzustellen, wie die reichen Römer vor 2000 Jahren in den vier Villen (eine hatte 100 Zimmer!) gelebt haben mögen - das hält die Fantasie der Kinder eine gute Stunde auf Trab. Eine anschließende Kletterpartie in den Ruinen ist ein Sahnehäubchen.
 




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