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Was fressen Wiesel, die kleinsten Raubtiere der Welt?

Klein und niedlich sehen sie aus. Aber was fressen Wiesel und warum sind sie manchmal weiß? Wir verraten dir spannendes Wissen über die pelzigen Tiere.

Kindgerecht erklärt: Was fressen Wiesel?

Auch wenn die kleinen Tiere süß aussehen, sind sie Raubtiere und fressen am liebsten Fleisch. Wiesel stammen aus der Gattung der Marder und der Speiseplan der Marder und Wiesel ist ähnlich. Zu den bekanntesten Arten zählt der Mauswiesel, der wie sein Name schon sagt, am liebsten Mäuse frisst. Daneben fressen die flinken Raubtiere aber auch Insekten, Frösche, Kaninchen oder Ratten. Manchmal klauen die kleinen Jäger aber auch Eier aus Nestern und lassen sich diese schmecken.

Mehr Wissen: Wie jagen Wiesel?

Wiesel jagen zwar über Tag, bleiben aber am liebsten unentdeckt unter der Erde. Anders als ihr Verwandter der Marder trauen sich die Tiere nur selten an uns Menschen heran. Ihre größten Fressfeinde sind Eulen oder Greifvögel, die am Tag und in der Dämmerung ihre Beute jagen. Damit sie diesen gut entkommen, versuchen Wiesel die Tiere unter der Erde und möglichst nah an ihrem Bau zu erwischen. Entdecken sie ein Beutetier, schleichen sie sich langsam heran und töten es durch einen Biss in den Nacken. Dann schleppen sie ihre Beute in ihren Bau und essen es dort in Ruhe. Auch das ist eine Taktik, damit sie kein Opfer von anderen Tieren werden, denn auch bei Füchsen oder Dachsen stehen Wiesel auf dem Speiseplan. Jungtiere der Wiesel erhalten schon wenige Wochen nach der Geburt vorgekautes Fleisch und gehen kurze Zeit später mit der Mutter auf die Jagd.

Wie unterschieden sich Hermeline und Mauswiesel?

Manchmal ist es gar nicht so leicht, die unterschiedlichen Tierarten voneinander zu unterscheiden. Und auch Marder, Hermeline und Mauswiesel sehen auf den ersten Blick ziemlich ähnlich aus. In einer Jahreszeit, nämlich dem Winter, erkennst du den Unterschied zwischen einem Hermelin und einem Mauswiesel ziemlich gut. Das Fell der Hermeline färbt sich dann nämlich weiß und nur die Schwanzspitze bleibt braun. Schneit es dann sehr viel, sind die kleinen Raubtiere für die Jagd gut getarnt. Ansonsten unterscheiden sich die Arten aber nur minimal in ihrer Größe und dem Aussehen. Ihre Beute und ihre Lebensweise sind identisch.

Fazit

Wiesel sind Fleischfresser und die kleinsten Raubtiere der Welt. Sie fressen andere Tiere oder deren Eier und haben auch keine Angst davor, einmal ein größeres Tier zu jagen. Möchtest du wissen, was das größte Raubtier der Welt frisst? Dann lies schnell weiter, was auf dem Speiseplan des Tigers steht.

Das große Tierquiz: Wie gut kennst du die Welt der Tiere?

Bildquelle: Pixabay/Trond Giæver Myhre

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