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Das ändert sich ab dem 1. September für Familien

Kurz & Knapp

Das ändert sich ab dem 1. September für Familien

Ab dem 1. September gibt es einige Neuerungen, die auch Familien betreffen. Unter anderem erwartet uns ein neuer Schritt beim Kindergeldbonus, bei der Maskenpflicht und beim Überbrückungsgeld für Studierende.

Kindergeldbonus: Erste Rate wird ausgezahlt

Im Konjunkturpaket ist vorgesehen, dass jede Familie einen einmaligen Kinderbonus erhält. Pro Kind gibt es insgesamt 300 € als finanzielle Hilfe, da Familien durch die Corona-Pandemie besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Die erste Rate in Höhe von 200 € wird nun im Laufe des Septembers überwiesen. Beantragt werden musste der Kinderbonus nicht. Die restlichen 100 € werden dann im Oktober von der zuständigen Familienkasse ausgezahlt.

Der genaue Auszahlungstermin für den Kinderbonus richtet sich nach der Endziffer der Kindergeldnummer:

  • Endziffer 0: 7. September
  • Endziffer 1: 8. September
  • Endziffer 2: 9. September
  • Endziffer 3: 10. September
  • Endziffer 4: 11. September
  • Endziffer 5: 14. September
  • Endziffer 6: 16. September
  • Endziffer 7: 18. September
  • Endziffer 8: 21. September
  • Endziffer 9: 22. September

Mehr Maskenkontrolle in der Bahn

Da die Infektionszahlen steigen, der Herbst vor der Tür steht, durch den eine Verschlimmerung der Situation erwartet wird und leider auch, weil einige Menschen sich weigern, eine Maske aufzusetzen, wird es ab September verschärfte Maskenkontrollen geben. Mit Hilfe der Bundespolizei wird bereits jetzt regelmäßig in Fernzügen kontrolliert, ob Reisende die vorgeschriebene Maske tragen. Ab September soll diese Zahl verdoppelt werden. Wer sich weigert, eine Maske zu benutzen, darf vom Personal von der Fahrt ausgeschlossen werden und muss mit einem Bußgeld rechnen.

Überbrückungsgeld für Studenten verlängert

Weiterhin können Studierende, die durch die Corona-Pandemie in einen finanziellen Engpass geraten sind, das Überbrückungsgeld beantragen. Die 100 bis 500 €, die von in- und ausländischen Studierenden, die an einer staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland immatrikuliert sind, beantragt werden können, waren eigentlich bis September befristet. Nun kann das Überbrückungsgeld aber bis Ende Oktober beim zuständigen Studentenwerk beantragt werden.

Lottospielen wird teurer

Der Traum vom Sechser im Lotto wird teurer: Ab dem 23. September kostet ein Tippfeld auf dem Lottoschein-Klassiker „6 aus 49“ 20 Cent mehr, also 1,20 €. Die Gewinnchancen sollten sich aber erhöhen, denn Millionen-Gewinne sollen nun auch ohne die richtige Superzahl möglich sein.

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Bildquelle: Unsplash/Josh Willink

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