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So gemein ist Herzogin Kate zu ihren Kindern

Strenge Eltern!?

So gemein ist Herzogin Kate zu ihren Kindern

Den britischen Royals ist die Ausbildung ihrer Kinder sehr wichtig. Sogar so sehr, dass Kate jetzt zugibt, ihre Kleinen zugunsten ihrer Bildung etwas anzuflunkern.

Homeschooling bei den Royals trotz Osterferien

Auch Prinz William und Herzogin Kate sind von den Corona-Einschränkungen in Großbritannien betroffen. In erster Linie vor allem ihre Kinder, die seit einiger Zeit nicht mehr in ihre Privatschule bzw. private Vorschule gehen können. Die beiden Royals plauderten im Videointerview mit der BBC jetzt freimütig über ihre Zeit zu Hause und vor allem das Homeschooling.

William lachte bei der Frage, wie es denn sei, den sechsjährigen Prinzen George und die kleine vierjährige Charlotte zu unterrichten: Es sei eine Herausforderung und ein Spaß. Kate verriet sogar, dass sie trotz Osterferien die Kleinen unterrichtet habe und das schon "sehr gemein" von ihr sei. Wenn der kleine fast zweijährige Louis herumrennt, ist es bestimmt schwierig, die größeren Geschwister zum Büffeln zu überreden. Doch Kate gibt zu, dass die Zwei sehr ausdauernd seien und gut mitmachten. Da würden wir doch gern Mäuschen spielen und den Fünfen über die Schulter schauen.

So läuft der häusliche Aufenthalt bei den Royals

Ansonsten scheinen die beiden ihre viele Zeit mit den Kindern zu genießen. Die Zeit zu Hause sei "insgesamt wundervoll". Es wäre erstaunlich, wie viel man so schaffen könne. Neben dem Elternunterricht für die Kinder würden sie gemeinsam spielen, kochen und backen. Den Kontakt zur königlichen Familie halten sie auch aufrecht - über Videochat. Denn Prinz Charles erkrankte vor einiger Zeit ebenfalls am Corona-Virus und ist gemeinsam mit seiner Gattin Camilla isoliert auf ihrem schottischen Landsitz.

Um den Virus nicht in der Familie zu verbreiten, halten alle Abstand. Doch damit die Kinder weiterhin Kontakt zu Oma und Opa haben können, wird regelmäßig telefoniert. Besonders witzig dabei sei der kleine Louis, der immer auf den roten Button drücken möchte und den Videochat damit unfreiwillig beenden würde. William sorgt sich um seinen 71-jährigen Vater, der zum Glück nur leichte Symptome hatte. Die Queen und ihr Gemahl seien zum Glück aktuell noch von Anzeichen verschont und werden ebenfalls geschützt und auf Abstand gehalten.

Was William und Kate da über ihren Familienalltag berichten, klingt geradezu paradiesisch. Ob es wirklich immer so "wundervoll" zugeht? Bestimmt kann es auch mal ganz schön stressig sein für die Kleinen. Denn ein vierjähriges Kind hat mit Sicherheit zu Hause nicht immer Lust auf Schule. Es ist eben ein Alter, wo Kinder nur spielen möchten. Doch die Royals achten eben sehr auf Bildung, um die Kleinen zu angemessenen zukünftigen Thronfolgern zu erziehen. Laut William und Kate dürfen sie zur Belohnung natürlich auch spielen.

Katja Nauck
Das sagtKatja Nauck:

Strenge Mama

Dass Kate ihren Sechsjährigen weiter zu Hause unterrichtet, ist super. Aber eine Vierjährige? Die Herzogin will natürlich nur das Beste für ihre Kinder, die ja später auch einmal große Aufgaben übernehmen und sich einer bestimmten Etikette unterwerfen müssen. Dass es mit den Pflichten aber schon so früh anfängt, ist enorm. Es bleibt zu hoffen, dass die Kinder auch mal Stunden am Tag haben, wo sie frei toben und sich im Spiel auspowern können. Denn im Spiel lernen Kinder in diesem Alter ja am meisten.

Bildquelle: Getty Images/Chris Jackson

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