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Schwanger - was ändert sich jetzt alles?

Vom positiven Schwangerschaftstest bis zur Geburt vergehen zehn aufregende Monate, in denen sich nicht nur Ihr Körper verändert. Worauf Sie jetzt besonders achten sollten und bei welchen Themen zu viel Panik verbreitet wird, lesen Sie hier.


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Der Bauch wächst und wächst und wächst
In den ersten Wochen merken Sie wahrscheinlich selbst noch nichts von der Schwangerschaft. Streng genommen sind Sie auch erst mit der 3. Schwangerschaftswoche schwanger und erst mit dem Ausbleiben der Periode in der 5. Schwangerschaftswoche zeigt der Schwangerschaftstest ein positives Ergebnis an. Manche Frauenärzte stellen Ihnen jetzt Ihren Mutterpass aus, andere erst nach der 12. Schwangerschaftswoche. Warten Sie am besten auch bis zur 12. Schwangerschaftswoche mit der Verkündung, denn erst dann haben Sie die kritische Phase der Frühschwangerschaft überstanden. Um die Zeit bis zur Verkündung zu überbrücken, können Sie sich bis dahin Gedanken dazu machen, wie Sie Ihren Liebsten die frohe Botschaft überbringen. Einfach nur zu sagen, dass man schwanger ist, ist Ihnen zu langweilig? Dann haben wir hier 8 Ideen, die Schwangerschaft kreativ zu verkünden. Bis zur Verkündung der Schwangerschaft ist mit Ihrem Baby schon viel passiert. In der 12. Schwangerschaftswoche ist Ihr Fötus so groß wie eine Limette und wiegt ca. 14 Gramm. Sein Herz schlägt kräftig und seine Beine, Füße, Arme und Hände sind bereits entwickelt. Auch lebenswichtige Organe, wie Leber, Niere, Darm, Gehirn und Lungen sind angelegt und das Gesicht bildet sich aus. Sie wollen mehr dazu wissen, wie groß Ihr Baby wann ist und am besten direkt einen Vergleich zu gängigen Obst- und Gemüsesorten, wie Apfel, Kartoffel & Co. haben? Dann schauen Sie hier nach und schon bald können Sie sagen „Mein Baby ist jetzt so groß wie eine Avocado!“. 

Spätestens ab der 20. Schwangerschaftswoche können Sie den Babybauch nicht mehr verstecken. Nicht nur der Bauch wächst, auch die Brüste und der Hüftumfang werden größer. Beachten Sie dabei aber immer, dass der Körper jeder Schwangeren individuell ist und der Bauch unterschiedlich wächst. Jetzt wird es auch Zeit für Umstandsmode. Hier machen sich Schwangere oft selbst verrückt und denken bei Umstandsmode an viel zu große, unmodische Kleidung. Das Vorurteil gehört aber schon längst der Vergangenheit an. Sie können auch während der Schwangerschaft Ihrem Stil treu bleiben, denn es gibt mittlerweile zahlreiche Hersteller von trendiger Umstandsmode für jeden Anlass und auch große Größen werden bedient. Ganz wichtig ist nämlich, dass Sie in der Regel Ihre ursprüngliche Konfektionsgröße beibehalten. Achten Sie vor allen auf den Komfort beim Kauf von Kleidung während der Schwangerschaft. Sie sollte nicht einschneiden oder auf den Bauch drücken. Auch sollten Sie jetzt vorwiegend zu Baumwoll-Kleidung greifen, denn durch die hormonelle Umstellung geraten Sie schneller ins Schwitzen. Bei Oberteilen ist es sinnvoll mit fortschreitender Schwangerschaft schon an die Zeit danach zu denken und direkt Oberteile und BHs zu kaufen, die auch in der Stillzeit genutzt werden können. Was Sie noch in der Schwangerschaft erwartet und wie sich Ihr Körper und Ihr Baby entwickeln, lesen Sie in unserem Schwangerschaftsverlauf weiter.
 
Worauf muss ich in der Schwangerschaft achten?

Ernährung

Die wohl größte Veränderung neben der körperlichen ist für viele schwangere Frauen auf jeden Fall die Umstellung bei der Ernährung. Doch Vorsicht: Für zwei zu essen ist nicht nötig! Der zusätzliche Bedarf liegt je nach körperlicher Aktivität bei ca. 250 kcal/Tag. Dabei sollten Sie vor allem die goldene Regel „Regelmäßig, abwechslungsreich und ausgewogen“ beachten. Verzichten Sie Ihrem Kind zu Liebe auf Alkohol, zu viel Kaffee und rohe Produkte. Waschen Sie die Lebensmittel immer gründlich ab. Zusätzlich sollten Sie Folsäure, Jod und in bestimmten Fällen auch Eisen zu sich nehmen. Dies können Sie durch Nahrungsergänzungsmittel oder bestimmte Lebensmittel tun. Welche dies genau sind, erfahren Sie hier.

Sport

Auch stellen sich viele Schwangere die Frage, ob Sport in der Schwangerschaft gut oder gefährlich ist. Sicherlich sind nicht alle Sportarten für Schwangere geeignet, dennoch gilt: Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Sport ist die beste Vorbereitung auf die Geburt und senkt das Risiko einer Kaiserschnitt-Entbindung. Welche Sportarten empfohlen werden und welche Sie besser meiden sollten, können Sie hier nachlesen. Auch gibt es neben den üblichen Geburtsvorbereitungskursen verschiedene sportliche Kursangebote für Schwangere, die extra auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

Partnerschaft

Was sich während der Schwangerschaft nicht ändern sollte, ist Ihre Partnerschaft. Auch wenn sich Ihr Körper mit der Zeit verändert, ist Sex während der Schwangerschaft möglich und kein Tabuthema. Für die schwangere Frau kann es sogar eine viel intensivere Erfahrung sein, denn durch den gut durchbluteten Beckenboden wird die Libido stärker angeregt und führt einfacher zum Orgasmus. Natürlich sind mit wachsendem Bauch nicht mehr alle Stellungen möglich oder angenehm, wie es auch mit Babybauch klappt, können Sie sich in unserer Infografik angucken. Und liebe Männer, keine Panik, euer Baby wird beim Sex weder berührt noch verletzt. Es liegt wohlbehütet in der Fruchtblase und ist von Fruchtwasser umgeben.


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Ämtergänge


Ämtergänge und Formulare - Themen, die für viele Menschen schnell überfordernd sind. Da sie aber nicht erst nach der Geburt wichtig sind, sondern auch schon in der Schwangerschaft Bedeutung haben, sollten Sie sich früh genug damit beschäftigen. Ob Krankenkasse, Arbeitgeber oder Standesamt – wo Sie welche Anträge einreichen müssen und welche Unterlagen dafür benötigt werden, können Sie schnell und übersichtlich in der babymarkt.de-Infografik ansehen.
Wenn Sie weitere Infos zum Thema Schwangerschaft haben möchten, lesen sie in unserer Themenwelt Schwangerschaft nach oder nutzen Sie die babymarkt.de-Hebammensprechstunde auf Facebook. Hier stehen Ihnen die Hebammen regelmäßig mit Rat und Tat zur Seite.

Langsam wird es ernst!

Wo soll die Geburt stattfinden?

Die Geburt rückt näher. Wissen Sie schon, wo Sie entbinden möchten? Je nach Verlauf der Schwangerschaft haben Sie die Wahl zwischen Geburtsklinik, Geburtshaus und Hausgeburt. Welche Vor- und Nachteile die einzelnen Geburtsorte mit sich bringen, erfahren Sie hier. Wenn Sie sich für eine Klinik als Geburtsort entscheiden, dann achten Sie bei der Auswahl unter anderem auf die maximale medizinische Versorgung für Ihren Bedarf, die Erreichbarkeit der Klinik, den Kreissaal, das Klinikpersonal und die Hebammen. Schauen Sie sich die Geburtskliniken am besten vorher an. Viele Kliniken bieten auch Informationsabende an.

Kliniktasche rechtzeitig packen

Wenn die Entscheidung des Geburtsortes auf ein Krankenhaus oder ein Geburtshaus gefallen ist, dann denken Sie früh genug daran, die Kliniktasche zu packen. Am besten erledigen Sie dies schon zwischen der 34. und 36. Schwangerschaftswoche, damit Sie und Ihre Begleitperson keinen Stress haben, wenn es plötzlich losgeht. Denken Sie daran: Nur ungefähr vier Prozent der Babys kommen am errechneten Geburtstermin zur Welt. 90 Prozent werden vier Wochen um den Termin herum geboren. Also packen Sie die Kliniktasche lieber etwas eher. Was alles in die Kliniktasche gehört, erfahren Sie hier oder downloaden Sie die praktische Kliniktasche-Checkliste.

Tipps zur Wehenförderung


Lässt Ihr Baby auf sich warten und stellt Ihre Geduld auf die Probe? Mit den passenden Tipps zur Wehenförderung oder einem Wehencocktail, wird die Geburt eingeleitet und dann halten Sie hoffentlich schon bald Ihren kleinen Schatz in den Armen.


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Es ist geschafft – Willkommen kleiner Erdenbürger


Herzlichen Glückwunsch! Sie halten Ihr Baby im Arm und nun beginnt die spannende Zeit mit Baby. Wir wünschen Ihnen alles Gute.