Wochenbettdepression: Ein Test zur Selbsteinschätzung

Dieser Wochenbettdepressions-Test hilft bei einer ersten realistischen Selbsteinschätzung. Er wurde nach dem anerkannten EPDS-Fragebogen erstellt. Brauche ich Hilfe?

Tiefe Traurigkeit, Angstzustände, Schlaflosigkeit und vor allem die quälende Frage: Liebe ich mein Kind genug? 10 bis 20 Prozent aller frisch gebackenen Mütter leiden unter einer Wochenbettdepression. Sich das einzugestehen ist schwer. Doch professionelle Hilfe ist jetzt ganz wichtig. Dieser Wochenbettdepressions-Test hilft bei einer ersten realitischen Selbsteinschätzung. Er wurde nach dem EPDS-Fragebogen erstellt, der sogenannten Edinburgh-Postnatal-Depression-Scale. Sie wird sowohl für wissenschaftliche Studien als auch weltweit von Ärzten eingesetzt.

So geht's: Beantworte die folgenden zehn Fragen und kreuze jeweils die Antwort an, die deine Gefühle in den letzten sieben Tagen am besten beschreibt - NICHT, wie du dich heute fühlst.

Wichtig: Dieser Test ermöglicht nur eine erste Einschätzung. Er ersetzt keinesfalls eine ärztliche Diagnose.

Im Zweifelsfall solltest du dich immer an einen Arzt oder eine Ärztin wenden. Auch Hebammen können erste Hilfestellungen geben.  

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