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Bouldern in der Schwangerschaft: Ist der Sport für Schwangere erlaubt?

Babybauch-Wissen

Bouldern in der Schwangerschaft: Ist der Sport für Schwangere erlaubt?

Bist du passionierte Boulderin und schwanger oder wolltest du schon immer mal diesen Sport ausprobieren, bist dir jedoch unsicher, ob er für Schwangere geeignet ist? Wir haben für dich zum Thema „Bouldern und Schwangerschaft“ recherchiert.

Ist Bouldern in der Schwangerschaft erlaubt? 

Sport ist während der Schwangerschaft bekanntlich gut für dich und dein Baby. Er wirkt entspannend und kann einen positiven Schwangerschafts- und Geburtsverlauf begünstigen. Um sich während der Schwangerschaft fit zu halten, wird beispielsweise das Schwimmen empfohlen .

Rund 34 Prozent der Kletterszene bilden mittlerweile Frauen. Das Durchschnittsalter beträgt 35 Jahre. Ganz klar, dass Bouldern während der Schwangerschaft ein Thema ist, das wir genauer unter die Lupe nehmen. Denn Bouldern birgt einige Risiken für dich und dein ungeborenes Kind. Unabhängig davon, ob du eine erfahrene Boulderin bist oder eine absolute Anfängerin – konsultiere in jedem Falle eine Ärztin oder einen Arzt und bringe in Erfahrung, ob das Bouldern während der Schwangerschaft für dich geeignet ist. 

Was sollten Schwangere beim Bouldern beachten? 

Beim Bouldern kletterst du ungesichert und bewegst dich in Höhen von bis zu 4,50 Meter. Stürze und Prellungen sind Risikofaktoren – vor allem für Schwangere. Hinzu kommt, dass während der Schwangerschaft das Hormon Relaxin gebildet wird. Es sorgt unter anderem dafür, dass Bänder und Gelenke aufgelockert werden. Diese Tatsache führt wiederum dazu, dass du anfälliger für Prellungen und Zerrungen während der Schwangerschaft bist. 

Bouldern während der Schwangerschaft: Achte auf deine Körpersignale 

Eine Möglichkeit, das Verletzungsrisiko zu minimieren, besteht darin, die Höhe zu reduzieren . Obwohl viele Sportler*innen alleine an die Kletterwand gehen, ist es ratsam während der Schwangerschaft stets eine Vertrauensperson in der Nähe zu haben. Bei plötzlich auftretendem Schwindel, Bauchschmerzen oder Ähnlichem solltest du das Training in jedem Fall sofort abbrechen. Achte außerdem darauf, genug Pausen einzulegen und ausreichend zu trinken.

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Fazit

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass du stets mit deiner Ärztin oder deinem Arzt absprechen solltest, ob das Bouldern für dich als Schwangere geeignet ist. Achte auf jeden Fall auf deine Körpersignale und nimm sie ernst - es gibt durchaus risikoärmere Alternativen, um sich während der Schwangerschaft fit zu halten. 

Bildquelle: Getty Images/ monstArrr_

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