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Kürbis und Stillen: So gesund ist die Frucht

Einfach lecker!

Kürbis und Stillen: So gesund ist die Frucht

Kürbisse gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Sie unterscheiden sich in Größe, Farbe und Oberfläche. Außerdem können sie vielfach verwendet werden und somit den Ernährungsplan ordentlich aufpeppen. Kein Wunder, dass Frauen auch in der Stillzeit nicht auf die Frucht verzichten wollen. Worauf man beim Thema  „Stillen und Kürbis“ achten sollte, erfahrt ihr in diesem Artikel. Außerdem haben wir noch ein leckeres Baby-Rezept für euren Nachwuchs hinzugefügt. 

Kürbis & Stillen: So gesund ist die Frucht

Kürbisse sind relativ kalorienarm. 100 Gramm der Frucht enthalten nur circa 28 Kilokalorien. Außerdem versorgen sie den Körper mit wichtigen Mineralstoffen. Dazu gehören unter anderem Eisen, Kalium und Kalzium. Kalzium ist ein wichtiger Bestandteil unserer Knochen und Zähne. Das Kalium benötigen wir unter anderem für die Weiterleitung von Nervenimpulsen sowie die Muskelkontraktion. Das enthaltene Eisen ist vor allem für den Sauerstofftransport im Blut wichtig. Außerdem enthält der Kürbis viele Vitamine wie beispielsweise Beta-Carotin, das vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden kann. Dieses ist unter anderem für die Haut, die Augen und die Schleimhäute wichtig.

Kann man in der Stillzeit unbesorgt Kürbis essen?

Frauen, die sich in der Stillzeit befinden, sollten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Speisen, die Kürbis enthalten, können dazu beitragen, den täglichen Bedarf zu decken. Außerdem wird die Frucht in der Regel sehr gut vertragen, weshalb man sich hier keine Sorgen machen muss, dass das Baby anschließend unter Bauchschmerzen oder einem wunden Po leidet. Allerdings solltet ihr unbedingt darauf achten, dass der Kürbis nicht bitter schmeckt. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Frucht Cucurbitacin enthält. Speichelfluss, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall können die Folge sein.

Fazit

Es spricht nichts dagegen, in der Stillzeit zum Kürbis zu greifen, um den Speiseplan aufzuwerten. Im Gegenteil: Er ist gesund, schmeckt gut und bringt Abwechslung. Allerdings solltet ihr die Finger von der Frucht lassen, wenn diese bitter schmeckt. Hier besteht die Gefahr, dass ihr anschließend unter anderem an Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen leidet.

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Bildquelle: Getty Images/ Liliboas

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