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Mais und Stillen: So gesund ist das Getreide

Mais und Stillen: So gesund ist das Getreide

Vitaminlieferant

Mais ist ein Getreide, das gerne für Salate oder als Gemüsebeilage verwendet wird. Er schmeckt nicht nur hervorragend, sondern ist aufgrund seiner Inhaltsstoffe sehr gesund. Ob das auch für Frauen gilt, die sich in der Stillzeit befinden, erfährst du hier.

Was ist Zuckermais?

Zuckermais unterscheidet sich von Futtermais. Seine goldgelben, zuckerreichen Körner schmecken aufgrund der enthaltenen Fructose, Glucose und dem Fruchtzucker besonders süß. Frisch kann man ihn vor allem zwischen August und Oktober kaufen. Er sollte im Kühlschrank gelagert werden oder bestenfalls direkt frisch verzehrt werden. 

Welche Inhaltsstoffe hat Mais?

Zuckermais enthält etwa 90 Kilokalorien pro 100 Gramm. Zwar ist das nicht gerade wenig, allerdings enthält das Sommergetreide auch jede Menge wichtiger Mineralstoffe wie beispielsweise Magnesium und Kalium. Außerdem glänzt Mais durch seine Vitaminvielfalt. Dazu zählen unter anderem Beta-Carotin, das in Vitamin A umgewandelt werden kann, die für Schwangere wichtige Folsäure und das Vitamin E.

Darf Mais in der Stillzeit verzehrt werden?

Mais gehört zu den Lebensmitteln, die in der Stillzeit besonders gut verträglich sind. Er führt weder zu Verdauungsstörungen noch schadet er dem Baby. Mit ihm werden Vitamine und Mineralstoffe aufgenommen, die ebenfalls für die Entwicklung des Babys wertvoll sind. So ist dein Kind mit einem rundum ausgewogenen Ernährungsplan gut versorgt. Mais kannst du demnach auf jeden Fall in der Stillzeit essen.

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Fazit

Mais kann auch problemlos in der Stillzeit verzehrt werden. Mit seinem süßlichen Geschmack peppt er nicht nur Salate, sondern auch gekochte Gerichte und Aufläufe auf. Neben Kalium und Magnesium enthält er viele wichtige Vitamine. Wenn ihr also Lust auf das Getreide habt, dann schlagt ruhig zu. Wir wünschen euch einen guten Appetit!

Still-Quiz: Was weißt du über Muttermilch, die Quelle des Lebens?

Bildquelle: Getty Images/wmaster890

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