Erstausstattung: Must-Haves für die Babypflege

Eigentlich brauchen Babys nicht viel. Bis auf Liebe, Zeit und Geduld natürlich. Davon darf es gerne eine Extraportion sein! Auch wenn Babys von Natur aus genügsam sind: Eltern freuen sich dafür umso mehr über praktische Dinge, die ihnen den Alltag erleichtern. Hier acht Must-Haves für die Babypflege:

Das sind die Must-Haves für Eltern

● 1. Mullwindeln, besser bekannt als Spucktücher
Mullwindeln sind kleine Tausendsassas: Sie schützen den Nachwuchs im Kinderwagen vor Sonne, sie dienen als Unterlage, Lätzchen-Ersatz und Kuschel- und Spieltuch. Und zum Aufstoßen selbstverständlich auch als Spucktuch…
➤ Deshalb unser Tipp: Kaufe dir die Mulltücher nicht in langweiligem Weiß, sondern "in Hübsch"!

Familie.de wünscht einen schönen Tag!

Diese süßen Mulltücher sind allesamt über www.daenischer-kinderladen.de erhältlich.


● 2. Badethermometer
Babys können ziemlich zickig reagieren, wenn das Badewasser zu kalt oder zu warm ist. Und die kleinen Wassermänner und Wassernixen sind hier deutlich empfindlicher als wir Großen. Badethermometer gibt's für wenige Geld im Drogeriemarkt. Wer nicht extra eines anschaffen möchte, darf sich auch mit dem Bratenthermometer aus der Küche behelfen.

➤ Übrigens: So werden aus wasserscheuen Babys kleine Wasserratten

● 3. Heizstrahler
Wer sein Baby im Badezimmer wickelt, benötigt ihn nicht. Wer den Wickeltisch aber im Schlaf- oder Kinderzimmer stehen hat, wird die Wärmelampe nicht mehr missen wollen! Denn Babys lieben es, nackt zu strampeln. Aber natürlich nur, wenn sie beim Strampeln keine Gänsehaut bekommen.

Tipp: Strampeln mit nacktem Po hilft auch bei einem wunden Po.

● 4. Fieberthermometer
Babys fühlen sich schnell mal warm an. Ob sie erhöhte Temperatur, Fieber – oder einfach nur eine kleine Hitzewallung haben, verrät ein Fieberthermometer. Hier lohnt sich die Anschaffung eines Gerätes, mit dem du die Temperatur nicht mehr im Po des Kindes messen musst. Du hast die Wahl zwischen Thermometern, die die Temperatur im Ohr oder an der Stirn messen. Für Säuglinge gibt es auch spezielle Schnuller-Thermometer.

● 5. Feuchttücher
Solange Babys noch ganz klein sind, sind Feuchttücher überflüssig. Da reichen weiche Waschlappen, warmes Wasser und sanftes Mandel-Öl. Später helfen Feuchttücher nicht nur, den Popo schnell und gründlich zu säubern, sondern unterwegs auch, um verklebte Finger und den verschmierten Schoko-Mund in einen manierlichen Zustand zu bekommen. Und im Zweifel sind sie auch beim Entfernen von Make-up, bei Rotweinflecken auf dem Teppich und beim "Schnell mal Schuhe Putzen" hilfreich. Entsorgt werden sollten die Tücher aus dicht gewebtem Material aber unbedingt über den Hausmüll, und nicht über die Toilette.

● 6. Wickelaufsatz statt Wickelkommode
Der große Vorteil eines Wickelaufsatzes: Wenn die Wickelzeit vorüber ist, wird der Aufsatz einfach abgenommen – und die Wickelkommode wird zur praktischen Kommode fürs Babyzimmer, ohne dass ein Möbelstück im Keller verstaubt und ein neues angeschafft werden muss.

● 7. Babynagelschere
Ja, es macht durchaus Sinn, sich eine spezielle Babynagelschere zuzulegen. Diese Scheren sind vorne abgerundet und schneiden die zarten Mininägel besonders vorsichtig. Babynagelscheren sind in Drogeriemärkten günstig zu haben.

● 8. Dreieckstücher
Spätestens wenn dein Baby mit Zahnen beginnt, wirst du verstehen, warum die kleinen dreieckigen Tücher so hilfreich sind. Zahnende Babys sabbern und sabbern – und es ist großartig, wenn man dann einfach nur das nasse Tuch durch ein trockenes ersetzen kann und nicht das ganze Kind von Kopf bis Fuß umziehen muss.

Was brauchen wir wirklich für unser Baby?

Einige dieser Produkte sind nicht ganz billig. Aber da Babysachen allermeist nur für kurze Zeit verwendet werden, sind sie danach noch fast wie neu. Das ermöglicht es dir, die Produkte für gutes Geld weiterzuverkaufen. Oder du machst dich selbst auf Babyflohmärkten und im Internet auf die Suche nach schönen gebrauchten Dingen. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt.
Wenn du nicht sicher bist, was du wirklich brauchst, dann frage befreundete Eltern nach deren Erfahrungen. Im Gespräch stellt sich nicht selten raus, dass deren Keller noch diverses Baby-Zubehör beherbergt, das du demnächst gut gebrauchen kannst.

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