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Schulzeit

Hand aufs Herz: Diese 4 Dinge erhoffen sich Lehrer & Lehrerinnen von Eltern

Es steht mal wieder ein Elternabend an und nicht nur die Eltern bereiten sich darauf vor: auch für die Lehrer*innen ist es manchmal ein Drahtseilakt. Wie kann man erklären, dass das Kind eventuelle Probleme in einem Fach hat? Wie kann man den Eltern erzählen, dass sich ihr Kind in der Schule nicht gut benimmt? Gerade bei Kritik ist es schwierig, diese gut rüberzubringen. Da benötigt es Eltern, die mit all dem gut umgehen können. Das und ein paar andere Dinge finden Lehrer*innen dabei besonders gut an Eltern.

#1 Verständnis zeigen

Lehrer*innen sind Pädagogen und merken, wenn es Kindern schlecht geht und der Frust groß ist. Ab und an kann es da auch sein, dass es gerade im Elternhaus ein Problem gibt. Ein Problem, das die Kinder belastet, auch wenn die Eltern versuchen, es fernzuhalten.

Wenn Lehrer*innen nachfragen, ob es vielleicht private Probleme gibt, sollten Eltern das nie zu persönlich nehmen. Lehrer*innen sind erleichtert, wenn sie offen sprechen und anschließend nachvollziehen können, weshalb es bei dem Schüler oder der Schülerin derzeit nicht so gut läuft. Es geht schließlich um das Wohl des Kindes. Eltern sollten dabei verstehen: Auch die Betreuer*innen sorgen sich und meinen es nicht böse, wenn sie nach privaten Dingen fragen. Also gilt: Verständnisvoll reagieren und sich nicht angegriffen fühlen.

#2 Unterstützung anbieten

Schlechte Noten können passieren und Lehrer*innen geben ihr Bestes, damit die Kinder so gut wie möglich lernen können. Natürlich machen auch sie Fehler, aber es ist wichtig, dass Lehrer die Unterstützung der Eltern erhalten, wenn die Noten schlechter werden. Vielleicht sollten Mütter und/oder Väter über Nachhilfe für ihr Kind nachdenken? Manchmal kann das für die Pädagogen eine Entlastung sein, da sie in den meisten Fällen für mehrere Kinder gleichzeitig zuständig sind und nicht auf jedes Kind so intensiv eingehen können, wie sie es gerne würden. Gerade dann ist es für Lehrer toll zu sehen, dass die Schüler*innen Fortschritte machen, weil Eltern und Lehrer sich gemeinsam bemühen.

#3 Interesse haben

Natürlich gibt es oft mal Gründe, weshalb man als Elternteil nicht zu einem Elternabend gehen kann. Überstunden auf der Arbeit, ein familiärer Notfall oder etwas anderes – manchmal kommt einfach etwas dazwischen. Doch wenn sich die Abwesenheit bei solchen Terminen zu sehr häuft, macht das gar keinen guten Eindruck auf die Lehrer*innen. Sie sind froh, wenn sie den Eltern von Angesicht zu Angesicht mitteilen können, was gut und was schlecht läuft. Schließlich möchten sie ja nur die Eltern auf den neusten Stand bringen. Was also super ist, wenn es mit dem persönlichen Besuch nichts wird: Um die Telefonnummer bitten und den Lehrer oder die Lehrerin an einem anderen Tag anrufen oder nach einem separaten Termin fragen. Das macht einen guten Eindruck und zeigt den Pädagogen, wie wichtig den Eltern dieses Gespräch ist.

Was tun, wenn Kinder nicht hören?: Wie die psychologische Forschung Eltern und Lehrern dabei hilft,
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#4 Engagement zeigen

Lehrer*innen müssen jeden Tag alles geben, in ihren Klassen möglichst allen Schülern gleichermaßen gut Wissen zu vermitteln. Zu Hause geht dann die Arbeit weiter, denn dann wird der Lehrstoff für den kommenden Tag, aber auch Klausuren vorbereitet und/oder ausgewertet. Meist betreuen die Pädagogen nicht nur eine Klasse. Wenn dann noch Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste und vielleicht auch noch Klassenfahrten anstehen, freuen sich Lehrer und Lehrerinnen sehr, wenn Unterstützung von den Eltern kommt. Vielleicht ist das eine oder andere Elternteil ja auch Elternsprecher*in? Dann ist Hilfe bei solchen Veranstaltungen etwas ganz Tolles!

Kinder verändern das Leben, nicht erst, wenn sie zur Schule gehen. Schon von Geburt an ändert sich für die Familie so einiges, wenn der Nachwuchs da ist. Hier siehst du 10 Dinge, die alle Eltern erleben, wenn sie Kinder haben.

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Bildquelle: Getty Images/Drazen Zigic

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