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Küchenhelfer

Brotbackautomat-Test: Diese 5 Geräte überzeugen auf ganzer Linie

Zu Hause Brot backen
© Getty Images/nerudol

Wer liebt ihn nicht, den Geruch und Geschmack von frisch gebackenem Brot. Nicht in jedem schlummert allerdings die perfekte Bäckerin oder der perfekte Bäcker. Ein Brotbackautomat ist da ein super Helfer in der Küche. Welche Modelle besonders beliebt sind und auf was ihr beim Kauf achten solltet? Unser Brotbackautomat-Test verrät's.

Brotbackautomat-Test: Die besten Modelle im Überblick

Ein Brotbackautoamt hat nicht nur den Vorteil, dass ihr immer ein frisches Brot zu Hause zubereiten könnt. Ihr wisst auch ganz genau, was drin steckt, was zum Beispiel total praktisch ist, wenn ihr bestimmte Allergien oder Unverträglichkeiten habt. Zurzeit gibt es keinen Brotbackautomat-Test von Stiftung Warentest. Alle Geräte, die wir euch hier vorstellen, werden im Netz gut bewertet. Sie erhalten bei Amazon mindestens 4,4 von 5 Sternen. Worauf wir in unserem Vergleich besonderen Wert legen? Beispielsweise auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, Größe, Gewicht, Leistung und Zubehör.

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Clatronic BBA 3774 Brotbackautomat
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Gastroback 42823 Design Brotbackautomat
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Tefal PF240E Brotbackautomat
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Produktmerkmale
Gewicht5,1 kg 5,5 kg6,7 kg7,5 kg4,7 kg
Programme1218173220
MaterialKunststoffEdelstahlEdelstahlAluminium, KunststoffEdelstahl, Kunststoff
FarbeSchwarzSilberSchwarzSchwarzSchwarz/Silber
Maximale Leistung 550 Watt500 Watt710 Watt550 Watt610 Watt
Verfügbar bei67,99 €159,90 € N/A 214,42 €101,99 €

Brotbackautomat-Test: Die Geräte im Detail

Clatronic BBA 3774 Brotbackautomat

© Amazon

Das Modell Clatronic BBA 3774 ist das günstigste in unserem Vergleich. Und trotzdem bekommt ihr einen Brotbackautomaten, der einiges drauf hat. Das Gerät verfügt über zwölf Backprogramme und nimmt euch alles ab: vom Kneten, über das Aufgehen lassen des Teigs bis hin zum Backen. Der Automat hat eine antihaftbeschichtete Backform, die ihr auch herausnehmen könnt. Sie hat ein Volumen von 3 l, was laut Hersteller einem 1.500 g Brot entspricht.

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Weitere Features: Ihr könnt den Bräunungsgrad einstellen und zwischen hell, mittel und dunkel wählen. Das Gerät hat außerdem im Deckel ein Sichtfenster. Zudem verfügt der Automat über eine Nachbackfunktion, eine Warmhaltefunktion und ein "Cool Touch"-Gehäuse. Praktisch auch: Nicht nur Brot könnt ihr mit diesem Modell selbst zubereiten, sondern auch Kuchen oder Marmeladen.

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Gastroback 42823 Design Brotbackautomat

© Amazon

Dieser Brotbackautomat von Gastroback ist zwar teurer, hat aber auch noch ein paar mehr Features. Ihr wählt aus insgesamt 18 Programmen und könnt nicht nur Brot backen, sondern auch Teig für Pasta, Pizza oder Brötchen herstellen. Auch Kuchen, Marmelade, Joghurt oder Eis (dafür braucht ihr allerdings noch den Eiscremebehälter) könnt ihr mit dem Gerät zubereiten. Auch hier stehen beim Brotbacken drei Bräunungsstufen zur Auswahl. Außerdem gibt es drei verschiedene Brotgrößen (500 g, 750 g und 1.000 g).

Auch bei diesem Modell habt ihr ein Sichtfenster und damit beim Backvorgang alles im Blick. Praktisch ist auch das extra Zutatenfach. Darüber könnt ihr beispielsweise Kerne oder Früchte während des Knetens zum Teig hinzufügen.

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EONBON 17-in-1 Brotbackautomat

© Amazon

Das Modell von EONBON verfügt über insgesamt 17 automatische Backprogramme und ist mit 710 Watt der leistungsstärkste Brotbackautomat in unserem Vergleich. Laut Hersteller kann das Gerät dadurch den Teig besonders schnell und gleichmäßig kneten. Das Modell punktet außerdem damit, dass es sehr leise ist (Motorgeräusch weniger als 40 dB). Auch mit diesem Gerät könnt ihr drei verschieden große Brote backen (500 g, 750 g und 1.000 g) und zusätzlich Pizzateig, Kuchen, Marmelade oder Joghurt herstellen.

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Das Backen gut verfolgen könnt ihr auch hier über das Sichtfenster. Das Modell von EONBON hat außerdem ein Fach, um Nüsse oder Früchte zum Teig hinzuzufügen. Dieser Zutatenspender ist timergesteuert, sodass sich die Zutaten gleichmäßig im Teig verteilen.

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Panasonic SD-YR2540 HXD Brotbackautomat

© MediaMarkt

Das Modell SD-YR2540 HXD von Panasonic ist das teuerste und schwerste Gerät in unserem Brotbackautomat-Test, hat aber auch ordentlich was unter der Haube. Ihr könnt aus 32 automatischen Programmen wählen und die verschiedensten Brotsorten, Kuchen, Marmelade und Pizza- oder Nudelteig herstellen. Ihr könnt aber auch manuell einstellen und so ganz eigene Kreationen ausprobieren. Frische Zutaten wie Rosinen, Nüsse, Oliven oder Hefe könnt ihr über zwei separate Fächer während des Knetens zum Teig hinzufügen. Auch hier sind die Fächer timergesteuert. Das ist besonders bei Hefeteig praktisch, falls ihr euer Brot vollautomatisch über Nacht zubereiten möchtet.

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Außerdem gibt es zwei Temperatur-Sensoren, die die Innen- und Außentemperatur ermitteln. Dadurch soll jedes Programm nochmal optimiert und am Ende die bestmögliche Brotqualität rauskommen. Anders als die drei anderen Brotbackautoamten hat das Panasonic-Modell kein Sichtfenster, um den Backvorgang genau zu verfolgen.

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Tefal PF240E Brotbackautomat

© Hersteller

Mit diesem Brotbackautomaten von Tefal bekommt ihr ein Gerät, das ein echt gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Ihr wählt aus 20 verschiedenen automatischen Programmen, darunter drei, um glutenfreie Brote herzustellen. Außerdem sind drei unterschiedliche Brotgrößen (500 g, 750 g und 1.000 g) und Bräunungsgrade möglich. Herstellen könnt ihr auch Joghurt oder Marmelade sowie Pizza- und Nudelteig.

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Die Backform ist wie bei den anderen Modellen antihaftbeschichtet und lässt sich also schnell reinigen. Das Gerät ist mit 4,7 kg außerdem das leichteste in unserem Vergleich. Hat allerdings wie das Panasonic-Modell kein Sichtfenster.

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Brotbackautomat: Darauf müsst ihr beim Kauf achten

Sein Brot selbst backen hat viele Vorteile: ihr spart Geld, habt immer frisches Brot zu Hause und wisst ganz genau, was für Zutaten drin stecken. Außerdem sind die meisten Brotbackautomaten wirklich leicht zu bedienen und ihr spart wahnsinnig viel Zeit. Auf ein paar Dinge solltet ihr beim Kauf so eines Küchengeräts aber trotzdem achten:

  • Größe: Gängige Brotbackautomaten lassen sich nach oben öffnen. Wenn ihr euer Gerät also unterhalb eines Küchenschranks platziert, solltet ihr schauen, dass genug Platz vorhanden ist.
  • Programme: Einige Brotbackautomaten haben eine Vielzahl an Programmen, andere wiederum nur ein paar wenige. Eine große Programmauswahl bietet sich an, wenn ihr gerne und oft verschiedene Brotsorten testen möchtet. Falls ihr selbst kreativ werden wollt und gerne eigene Kreationen backt, dann bietet es sich an, dass ihr euren Brotbackautoamt manuell einstellen könnt.
  • Sichtfenster: Brotbackautomaten mit Sichtfenster haben den Vorteil, dass ihr den Backvorgang immer gut im Blick habt, ohne das Gerät beim Backen öffnen zu müssen. Das solltet ihr auch prinzipiell lieber lassen, um Temperaturschwankungen zu vermeiden.
  • Funktionen: Es gibt verschiedene Funktionen, die bei einem Brotbackautomaten von Vorteil sind. Beispielsweise eine Warmhaltefunktion, damit euer Brot beim Backen länger schön warm bleibt. Ein Timer bzw. eine Zeitvorwahl ist auch sinnvoll, falls ihr möchtet, dass euer Brot zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig ist. Einige Geräte verfügen auch über eine Temperaturkontrolle. Sprich: Sensoren, die die Temperatur im Innenraum beim Backen messen und individuell anpassen, sodass am Ende das beste Backergebnis rauskommt. Da auch die (Brot-) Geschmäcker unterschiedlich sind, ist es von Vorteil, wenn ihr den Bräunungsgrad individuell einstellen könnt.
  • Zubehör: Praktisch ist natürlich auch, wenn im Lieferumfang verschiedenes Zubehör schon mit dabei ist, z.B. unterschiedliche Knethaken, Messbecher, verschiedene Backformen.

Damit euer leckeres selbstgebackenes Brot auch schön lange frisch bleibt, klickt bei unserem Brotkasten-Test vorbei und erfahrt, welche das beste Zuhause für euer Brot ist.

Du backst wahnsinnig gerne – und zwar nicht nur Brot, sondern auch leckere und besondere Kuchen. Dann ist dieses Kuchenrezept vielleicht etwas für dich:

Wir treiben`s bunt: Backen mit Lovoo.de
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Beikost-Quiz: Was weißt du über BLW, Brei und Co.?

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