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Amaranth und Schwangerschaft: Ist das Pseudogetreide gesund?

Amaranth und Schwangerschaft: Ist das Pseudogetreide gesund?

Wertvoll?

Amaranth genießt einen tollen Ruf. Die Pflanze steckt voller Folsäure, Omega-3-Fettsäuren und vielen anderen wichtigen Nährstoffen. Doch darf ich Amaranth in der Schwangerschaft essen?

Darf ich in der Schwangerschaft Amaranth essen?

Eine gesunde Ernährung ist in der Schwangerschaft wichtig. Nur so bekommt dein ungeborenes Kind die Nährstoffe, die es benötigt. Wenn du möchtest, kannst du Amaranth bedenkenlos in deiner Schwangerschaft essen. Amaranth ist wie Quinoa ein Pseudogetreide und steckt voller hochwertiger Nährstoffe, die besonders für Veganer und Vegetarier interessant sein können. Wer auch in der Schwangerschaft auf Fleisch und Fisch verzichten möchte, kann mit Amaranth seinen Nährstoffhaushalt auffüllen. Amaranth ist reich an Eisen, Magnesium und Kalzium.

Darüber hinaus bringt es hochwertige Folsäure und Omega-3-Fettsäuren mit, die sonst eher von Fleisch- und Fischprodukten in den Körper gelangen. Omega-3-Fettsäuren regen die Fettverbrennung an und sind für die Augen- und Gehirnentwicklung wichtig. Folsäure ist wichtig, damit dein Kind bei der Geburt keinen offenen Rücken hat. Gerade Veganer und Vegetarier sollten auf eine hohe Versorgung mit Folsäure achten. Wenn du 100 g Amaranth pro Tag isst, nimmst du 49 mg Folsäure zu dir, wodurch etwa zwölf Prozent deines Tagesbedarfs abgedeckt sind. Es lohnt sich also, auf Amaranth in der Schwangerschaft zu setzen.

Worauf sollte ich beim Verzehr von Amaranth in der Schwangerschaft achten?

Eigentlich musst du nichts beim Verzehr von Amaranth in der Schwangerschaft beachten. Einzig und allein die Herkunft des Pseudogetreides kannst du in deinen Kauf einbeziehen, um die Umwelt zu schützen. Da Amaranth ein recht anspruchsloses Gewächs ist, wird es auch in Deutschland angebaut. Das meiste Amaranth kommt aber aus Mittel- und Südamerika. Achte darauf, in Deutschland angebautes Amaranth zu kaufen, sodass die Transportwege gering ausfallen. Darüber hinaus lohnt es sich, verschiedene Gerichte mit Amaranth auszuprobieren. So wird es auf deinem Teller nicht langweilig. Amaranth kannst du in einer Gemüsepfanne, aber auch als Bratling, Puffer oder Müsli essen. Du kannst es vielfältig einsetzen. 

Fazit

Jetzt hast du herausgefunden, dass du Amaranth in der Schwangerschaft essen darfst. Das Pseudogetreide passt zu verschiedenen Gerichten und bereichert deine Ernährung. In ihm sind viele Nährstoffe zu finden, die vor allem Veganer und Vegetariern zugutekommen. Finde heraus, ob du Hirse in der Schwangerschaft essen darfst.

Schwangerschaftsmythen: Stimmt's oder stimmt's nicht?

Bildquelle: Getty Images/Nungning20

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