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Cranberrys in der Schwangerschaft: Alles Wissenswerte

Cranberrys in der Schwangerschaft: Alles Wissenswerte

Absolut Lecker!

Cranberrys haben einen leicht süßsauren Geschmack und sind sehr gesund. Zurecht wollen Frauen in der Schwangerschaft nicht auf die Mosbeere verzichten.

Warum sind Cranberrys so gesund?

Cranberrys enthalten sekundäre Pflanzenstoffe wie zum Beispiel Tannine. Diese Stoffe können E-Coli-Bakterien an sich binden und lindern so während der Schwangerschaft möglicherweise auftretende Harnwegsbeschwerden. Besonders Cranberrysaft wirkt erfolgreich gegen Viren, Bakterien und Pilze. 300 Milliliter pro Tag können das Risiko einer Harnwegsinfektion um bis zu 42 Prozent reduzieren. Außerdem soll die kleine runde Frucht Bakterien in der Mundschleimhaut binden und so deine Zähne vor Karies bewahren.

Darf ich Cranberrys während der Schwangerschaft verzehren?

Die kleine Frucht steckt voll mit wichtigen und wertvollen Inhaltsstoffen. Das haben wir im oberen Absatz bereits geklärt. Selbstverständlich profitierst du auch in der Schwangerschaft von den Vorzügen der Beere. Leidest du tatsächlich an einer Harnwegsentzündung, ist es jedoch besser, einen Arzt aufzusuchen. Außerdem sollen laut Beobachtungen die Beeren die Entstehung neuer Nierensteine begünstigen, wenn man bereits in der Vergangenheit unter diesen litt. Treten Unverträglichkeiten wie Bauchschmerzen auf, ist die Beere ebenfalls für den Speiseplan ungeeignet.

Cranbeerys sind vielfältig

Cranbeerys findest du nicht nur in Säften, sondern auch in Müsli und Müsliriegeln. Auch als Trockenfrucht kannst du die Moosbeere zwischendurch naschen. Bei Cranberrysäften ist Vorsicht geboten, da sie auch Zucker enthalten und sich so als Kalorienbombe entpuppen können.

Fazit

Möchtest du Abwechslung in deinen Speiseplan bringen, probiere ruhig auch mal eine Cranberry. Sie ist sehr gesund und schmeckt ausgezeichnet. Hast du in deiner Schwangerschaft öfter mal Lust auf Süßes, bietet die Beere in getrockneter Form eine Alternative, die durchaus mit anderen Leckereien mithalten kann. Sie wirkt zudem antioxidativ, antiviral und antibakteriell. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn du tatsächlich unter einem Harnwegsinfekt oder unter Nierensteinen leidest.

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Bildquelle: Getty Images/ gaus-nataliya
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