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Vitaminreich

Johannisbeeren und Stillen: Passt das gut zusammen?

Johannisbeeren in rot, weiß als auch in schwarz schmecken einfach köstlich. Ob du in der Stillzeit von ihnen profitieren kannst oder besser doch nicht zugreifen solltest, verraten wir dir gerne.

Wie gesund sind Johannisbeeren?

Die kleinen farbenfrohen Beeren sind wahre Vitaminbomben. So klein sie auch sind, sie sind trotzdem „beerenstark“: Ihre Stärke liegt besonders in ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt. Vitamin C stärkt das Immunsystem. Die kleinen Beeren agieren somit als starke Antioxidantien und können den ein oder anderen Infekt während der Stillzeit von dir abwehren. Die schwarzen Johannisbeeren sind noch einen kleinen Tick wirkungsvoller, da sie den Ballaststoff Pektin beinhalten. Pektin ist eine toller Regulator für die Verdauung, der sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall hilfreich sein kann.

Darf ich Johannisbeeren in der Stillzeit bedenkenlos essen?

Es spricht sehr viel für den Verzehr von Johannisbeeren, da sie viele positive Eigenschaften haben. Dein Baby bekommt durch die Muttermilch alle Lebensmittel, die du zu dir nimmst, zwar nur in stark verdünnter Form übertragen, aber dennoch muss man immer mit Reaktionen des Kindes rechnen. Hier gilt es einfach auszuprobieren. Beeren stehen auch in Verdacht, Allergien auszulösen, wobei die Gefahr bei Himbeeren und Erdbeeren etwa erhöhter als bei Johannisbeeren ist. Dennoch kann dein Kleines mit einem wunden Po reagieren oder zu Hautausschlägen neigen, aber das muss nicht zwingend eintreffen. Sollten keine Reaktionen entstehen, kannst du weiterhin Johannisbeeren genießen und versorgst dein Kleines mit einer wahrhaften Vitaminbombe.

Darf ich auch Johannisbeersaft trinken?

Die Flüssigkeitszufuhr in der Stillzeit ist besonders wichtig und sollte täglich etwa bei zwei Litern liegen. Da du durch die Muttermilch sehr viel Flüssigkeit abgibst, ist es ratsam, diese fehlende Menge kontinuierlich wieder aufzufüllen. Es spricht nichts gegen ein gelegentliches Glas Johannisbeersaft, wenn dein Kind nicht, wie bereits zuvor beschrieben, allergisch reagiert. Manche Mütter berichten sogar, dass der Genuss von Johannisbeersaft die Milchproduktion gefördert hat. Das ist aber bislang nicht wissenschaftlich belegt, sondern begrenzt sich lediglich auf einzelne Berichte. Welche Lebensmittel tatsächlich die Milchmenge steigern können, erklären wir dir gerne in einem weiteren Artikel.

Kein Wunder, dass du dich gerade so viel mit deinem Körper beschäftigst: Im Video zeigen wir dir sieben Dinge, die die Wunderwaffe Muttermilch kann.

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Fazit

Wenn du eine allergische Reaktion deines Babys auf Johannisbeeren ausschließen kannst, spricht rein gar nichts gegen ihren Verzehr, wobei die schwarzen Beeren bevorzugt verköstigt werden sollten. Auch ein Glas des beerigen Saftes darfst du durchaus genießen. Du versorgst euch zwei mit einer wahrhaftigen Vitaminbombe. Gerne kannst du dir unseren Artikel ansehen, in welchem wir dir genau beschreiben, welche Lebensmittel in der Stillzeit absolut zu empfehlen sind und welche eher nicht.

Still-Quiz: Was weißt du über Muttermilch und das Stillen?

Bildquelle: Getty Images/gorchittza2012

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