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Babyblues: So ehrlich meldet sich Fiona Erdmann aus dem Wochenbett

Erschöpft

Babyblues: So ehrlich meldet sich Fiona Erdmann aus dem Wochenbett

Seit 3. August ist Ex-GNTM-Kandidatin Fiona Erdmann Mama. Ihr Sohn kam völlig überraschend einige Wochen früher als gedacht zur Welt und fordert ihre ganze Aufmerksamkeit. Auf ihrem Instagram-Kanal gibt sie zu, dass "nicht alles heiter Sonnenschein ist" und sie viel weint. Dafür erhält sie viel Zuspruch.

Babyblues im Wochenbett

So eine Geburt kann mitunter so anstrengend und psychisch belastend sein, dass man erst ein paar Tage oder auch Wochen später begreift, was da alles passiert ist. Die 31-Jährige hat Anfang August ihr erstes Kind zur Welt gebracht und befindet sich gerade im Wochenbett. Vater ihres Söhnchens ist ihr neuer Freund Mohammed (29), mit dem sie sich in Dubai ein neues Leben aufgebaut hat.

Sie gibt offen zu, dass es nicht einfach ist und sie aktuell aufgrund der neuen Situation wenig Energie und Zeit für einen Social-Media-Post oder Video hat. Zudem habe sie viel geweint. Welche Mutter kennt dieses widerstreitende Gefühl kurz nach der Geburt nicht! Viele Frauen machen ihr unter diesem Post Mut und äußern ihr Verständnis.

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Bereits vor ein paar Tagen meldete sie sich kurz auf Instagram mit einem süßen Kuschelfoto, auf dem sie ihren winzigen Sohn auf den Armen hält. Schon da spricht sie an, dass es ihr wichtig sei, in ihrer neuen Rolle als Mutter anzukommen und sie immer noch überwältigt von all den Gefühlen sei. Sie habe bereits ein paar Stories gedreht, doch sei einfach nicht dazu gekommen, diese hochzuladen und zu teilen.

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Ausnahmezustand kurz nach der Geburt

Es klingt fast so, als entschuldige sich Fiona bei ihren Fans, dass sie sich Zeit für ihr Baby nimmt. Dabei bekommt sie für ihre ehrlichen Worte sehr viel positives Feedback. Jede Mutter wird größtes Verständnis für sie haben. Vor allem, wenn das Baby früher kommt als geplant und spontan in deine Welt platzt, ist man eben noch nicht so richtig vorbereitet. Selbst wenn es sich länger Zeit lässt, ist man das nie so wirklich.

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Außerdem spielen die Hormone bei einer Wöchnerin vollkommen verrückt, es muss sich alles neu einpendeln. Dazu sorgen noch anfängliche Probleme mit Stillen oder schlaflose Nächte für einen schwierigen Rhythmus und die Erschöpfung ist perfekt. Daher nennt man diese Tage kurz nach der Geburt auch "Heultage". Das Wochenbett ist einfach zur Erholung da und diese erste Zeit kommt nie wieder.

 

Katja Nauck
Das sagtKatja Nauck:

Lass dir Zeit, Fiona

Ja, die Welt ist interessiert daran, wie es dem Model geht und möchte Fotos und viele weitere Infos. Doch sie sollte sich doch bewusst sein, dass es jetzt nichts Wichtigeres gibt, als ihre Erholung und die kostbare Zeit mit ihrem Sohn. Die Fans können warten und sind nicht erpicht darauf, täglich eine Story zu sehen. Zumal die meisten ihrer Fans ja auch Mutter sind und ihr sogar positive Kommentare dazu geben und sie loben für ihre Ehrlichkeit.

Nur weil manche Instagramerinnen fröhliche Fotos von sich posten und direkt nach der Geburt viele tolle Stories teilen, heißt das nicht, dass es ihnen nicht auch schlecht geht. Zumal man sich da auch fragen kann, wo da die Prioritäten liegen. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus und alle Eltern von Neugeborenen kennen diese ganz besondere Zeit, in der man voller Liebe ist, aber auch alles sehr anstrengend wird, vor allem beim ersten Kind.

Bildquelle: Getty Images/Matthias Nareyek

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