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„Bike-In": Diese Neuerung testet McDonalds jetzt!

Sinnvoll?

„Bike-In": Diese Neuerung testet McDonalds jetzt!

Ein Drive-In nur für Fahrradfahrer: Während der Corona-Pandemie sind immer mehr Leute aufs Fahrrad umgestiegen. Das nutzt McDonalds nun für einen Test.

Essen bei McDonalds – ungesund, aber für Kinder ab und zu ein echtes Highlight. Was genau Kinderaugen beim erblicken des gelben "M"s zum Leuchten bringt, wissen wir nicht sicher. Die Chicken Nuggets? Oder doch eher das Spielzeug aus dem Happy Meal? Aber Fakt ist: Ein Besuch bei McDonalds gehört für viele Familien ab und an einfach dazu.

In den letzten Monaten war das aber kaum möglich. Wegen der Corona-Pandemie musste McDonalds seine Filialen schließen und verkaufte seine Burger, Pommes und Softdrinks ausschließlich im Drive-In. Dabei äußerten viele Kunden einen bestimmten Wunsch, auf den das Unternehmen nun reagiert.

McDonalds testet "Bike-Ins"

In den Wochen des Lockdowns wandten sich vermehrt Fahrradfahrer*innen mit dem Wunsch an das Unternehmen, durch den McDrive auch radeln zu dürfen. Aufgrund von amtlichen Auflagen ist dies nämlich nicht erlaubt. Da wir in Deutschland momentan einen kleinen Fahrrad-Boom erleben und immer mehr Menschen aufs Rad umsteigen, nutzt McDonalds jetzt die Gunst der Stunde und testet "Bike-Ins", also McDrives für Fahrradfahrer, in drei Restaurants in München, Berlin und Köln.

„Unser Bike-In ist nicht nur eine Antwort auf den Fahrrad-Boom. In Corona-Zeiten kommt das neue Angebot auch dem Wunsch vieler Menschen entgegen, Kontakte und Aufenthalte in geschlossenen Räumen weitgehend einzuschränken“, erläutert Eva Rössler, designierte Unternehmenssprecherin von McDonald’s Deutschland.

Das Prinzip ist simpel: Auf den Parkplätzen der teilnehmenden Restaurants in München, Berlin und Köln wurde ein spezieller Pickup-Punkt für Radler eingerichtet, der bei der kontaktlosen Bestellung über die McDonald’s App ausgewählt werden kann. Bezahlt wird – ebenfalls kontaktlos – mit Kreditkarte. Die Bestellung bringen die Mitarbeiter dem Gast direkt zum Rad. Bike-In Nutzer müssen dann nur noch entscheiden, ob sie Burger, Pommes & Co. direkt an den eigens für sie aufgestellten Radler-Tischen essen oder mitnehmen wollen.

Bike-In: Erst Sport, dann Fastfood

Für Familien dürfte das Prinzip des Bike-Ins ganz spannend sein. Auf der einen Seite unterstützt es diejenigen, die klimaneutral unterwegs sein möchten. Man muss sich  zudem nicht mit quengelnden Kindern an einer vollen Theke anstellen, sondern kann die Bestellung in wenigen Sekunden per App aufgeben. Und zudem kann das ungesunde Fastfood auch gleich mit einer gemeinsam Radtour wieder runtergestrampelt werden.

Der Test läuft zunächst bis Ende Oktober, damit viele Radfahrer die Chance erhalten, das neue Angebot auszuprobieren. Anschließend wird entschieden, ob es Bike-Ins später in ganz Deutschland geben wird.

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