Ohne Sodbrennen durch die Schwangerschaft

Warum tritt Sodbrennen vor allem in der Schwangerschaft auf? Auf welche Lebensmittel sollte verzichtet werden? Was hilft gegen das ungute Gefühl? Ernährungsexpertin Marion Jetter hat sich Ihren Fragen gestellt und steht nun Rede und Antwort.

Familie.de wünscht einen schönen Tag!


Sodbrennen kann viele Ursachen haben. Den einen schlägt die zu üppige Mahlzeit auf den Magen, bei anderen führt Stress oder Kummer zu Sodbrennen. Jedoch begünstigen nicht nur diese Ursachen das unangenehme Gefühl. Vor allem werdende Mütter können durch diese Symptome im Laufe der Schwangerschaft zunehmend belastet werden.

Sie haben gefragt, wir haben die Antwort

Dipl. oec. troph. Marion Jetter ist nicht nur Ernährungswissenschaftlerin, sondern auch zweifache Mutter. Sie kennt sich aus mit Ernährungsfragen, -trends und Diätprogrammen in der Schwangerschaft und beantwortet alle Ihre Fragen rund um das Thema Sodbrennen.

5 Tipps für ein Plus an Wohlbefinden

Laut unserer Expertin empfiehlt es sich besonders auf sauer und stark gewürzte, salzige oder scharfe Lebensmittel zu verzichten. Doch auch diese 5 Tipps sorgen für ein Plus an Wohlbefinden während der spannenden neun Monate der Schwangerschaft.

1.Ruhen Sie sich aus!

Viele Schwangere fühlen sich vor allem zu Beginn der Schwangerschaft häufig müde und erschöpft. Das ist kein Grund zur Sorge! Denn: Der Körper muss sich erst an die Umstellung gewöhnen. Gönnen Sie sich also unbedingt ausreichend Ruhe und vermeiden Sie größere Anstrengungen.

2.Achten Sie auf Ihre Ernährung!

Früher bekamen Schwangere häufig das „Essen für 2“ mit auf den Weg. Dieser Rat ist mittlerweile überholt. Vielmehr gilt die Devise „doppelt so gut, statt doppelt so viel“. Auf dem Speiseplan sollten daher hochwertige und vitaminreiche Lebensmittel wie frisches Obst und Gemüse, aber auch gute Eiweißquellen wie Milch, nahrhaftes Fleisch, Fisch und Getreideprodukte stehen.

3. Treiben Sie Sport!

Sport tut nicht nur dem Geist, sondern vor allem dem Körper gut – und damit auch der Entwicklung Ihres Ungeborenen. Durch körperliche Aktivitäten gelangt mehr Sauerstoff in Ihren und damit auch in den Kreislauf des Babys. Ideal sind sanfte Sportarten, wie Schwimmen, Walking und generell viel Bewegung an der frischen Luft.

4.Genießen Sie die Schwangerschaft!

Wie Studien belegen, können Ungeborene schon sehr früh die Gefühle Ihrer Mütter spüren. Je besser Ihr Wohlbefinden ist, desto geborgener wird sich auch Ihr Baby fühlen. Es gilt also: Geht es der Mutter gut, geht es auch dem Baby gut.

5. Trinken Sie ausreichend!

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Schwangere lagern häufig Flüssigkeit im Bindegewebe ein. Davon profitiert das Hautbild und die werdenden Mütter glänzen durch den sogenannten „Schwangerschafts-Glow“. Leider entstehen durch die Wassereinlagerungen oft aber auch Schwangerschaftsstreifen. Eincremen und Zupfmassagen helfen, den Streifen vorzubeugen. Und auch das tägliche Trinken von hoch mineralisiertem Heil- und Mineralwasser, wie beispielsweise
Staatl. Fachingen STILL, hilft die Spannkraft der Haut zu erhalten.

Das Heilwasser von Staatl. Fachingen eignet sich besonders gut zur Nahrungsergänzung während der Schwangerschaft. Es enthält nicht nur ausgesprochen viele wertvolle Mineralstoffe wie beispielsweise Calcium und Magnesium, sondern sorgt dank seines hohen Hydrogencarbonat-Gehalts auch für eine optimale Säure-Basen-Balance. Staatl. Fachingen hat also nicht nur einen positiven Effekt auf die Haut, sondern Sie sagen damit auch lästigen Begleiterscheinungen wie Sodbrennen den Kampf an.

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