Reggio-Kindergarten

Worum es in der Reggio-Pädagogik geht und welche Rolle der Raum dabei spielt, erfahren Sie hier.


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Reggio-Kindergarten



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Was ist eigentlich Reggio-Pädagogik? Wir geben Ihnen Antworten auf Fragen zu diesem Erziehungsmodell.


Kooperation und Gemeinschaft stehen im Mittelpunkt der Reggio-Pädagogik. Ausgangspunkt ist das Kind, das sich aktiv mit sich selbst und seiner Umwelt auseinandersetzt.

Dieses Kindergarten-Konzept setzt auf „Projekte“, kleinere oder größere Handlungs- und Lerneinheiten, die an den täglichen Erfahrungen der Kinder (plötzlicher Regen, eine jungende Katze) ansetzen.

Der Raum gilt den Reggianern als  „3. Erzieher“. Daher ist ein Reggio-Kindergarten wie eine italienische Stadt aufgebaut: Auf der „Piazza“, dem zentralen Platz, trifft man sich. Von ihm gehen

•   Werkstätten,
•   Rückzugs- und Denkecken,
•   Bewegungsräume und
•   Ateliers

ab, in denen gespielt, gearbeitet und ausgeruht wird. Spiegel, Fenster und Mauerdurchbrüche laden dazu ein, sich selbst im Raum zu verorten und kreative Ideen und Einsichten zu fördern.


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